Denken

Denken-Witze

In der Schule. Die Lehrerin schreibt etwas an die Tafel.

Darauf Fritzchen: „Frau Lehrerin, sie sind ja unter der Achsel rasiert!“

Darauf die Lehrerin: „Fritzchen, geh nach Hause und denk mal darüber nach, was du gesagt hast, und komm erst morgen wieder.“

Am nächsten Tag wieder das Gleiche. Fritzchen muss bis Ende der Woche Zuhause bleiben.

Das nächste Mal: Die Lehrerin hat einen weiten Pulli und ein kurzes Röckchen an. Sie schreibt was an die Tafel, der Stift bricht ab, sie bückt sich, um ihn aufzuheben. Darauf Fritzchen dreht sich zu der Klasse um und sagt: „Jungs, wir seh‘n uns nächstes Jahr wieder.“🤣

Und immer dran denken...

Sollte Ihr Sexleben als Bundeswehrrekrut zu kurz kommen, dann drehen Sie den Spieß einfach mal um.

Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort. "Herr Präsident, ich habe drei Fragen:"

1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?

2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. "Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:"

1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?

2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?

4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?

5. Wo ist Bob?

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”

“An nackte Männer”, antwortet die Frau.

Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”

“An nackte Männer!”, antwortet die Frau.

Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”

“Nackte Männer natürlich.”

Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”

“Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”

Drei Frauen sehen sich nach vielen Jahren auf einem Klassentreffen wieder.

Die erste prahlt: „Mein Mann und ich leben mittlerweile in Saus und Braus. Erst letzte Woche hat er mir einen Porsche geschenkt!“

Die zweite meint: „Das ist ja noch gar nichts! Mein Mann und ich gehen nächste Woche auf Weltreise, von einem Fünf-Sterne-Hotel ins nächste!“

Die dritte meint: „Naja, mein Mann ist nicht so reich, dass wir uns ständig derartigen Luxus leisten können. Aber dafür ist sein bestes Stück so groß, dass sieben Papageien darauf sitzen können!“

Die anderen beiden denken: Okay, da haben wir wohl ein bisschen zu dick aufgetragen, und jetzt macht sie sich über uns lustig.

„Ja, gut“, meint die erste, „eigentlich war es gar kein Porsche, sondern nur ein kleiner Smart.“

„Ja, gut“, meint die zweite, „und wir gehen eigentlich auch nicht auf Weltreise, sondern nur für eine Woche an die Ostsee.“

„Ja, gut“, meint die dritte, „ich hab auch übertrieben. Der siebte Papagei muss auf einem Bein stehen!“

Lehrer zu Fritzchen: "Wie groß denkst du, ist die Schule? 1,30m?"

Fritzchen: "Wie kommst du denn darauf? Ich bin 1,40m groß und die Schule steht mir bis zum Hals."

Fragt die Lehrerin ihre Schüler: "Wo gibt es überall Fische?"

Die Kleinen strecken ihre Finger nach oben, jeder will der erste sein. Die Lehrerin fragt Julia. Diese meint: "Natürlich im Meer!"

Dann kommt Bernd: "Na ja, ich denke im Teich."

Nun kommt Wolfgang dran: "Bei uns im Schlafzimmer."

Lehrerin: "Da habt ihr wohl ein Aquarium?"

Wolfgang: "Nein, haben wir nicht."

Lehrerin: "Ja Junge, dann habt ihr auch keine Fische im Schlafzimmer."

Wolfgang ärgerlich: "Doch haben wir! Ich habe gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat, wenn du nicht gleich deine Flossen von meinem Schwanz nimmst, hau ich dir ein paar zwischen die Kiemen."

"Ich denke darüber nach, die Hauptfigur in diesem Buch, das ich schreibe, zu töten."

"Was für ein Buch ist das?"

"Eine Autobiografie."

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Ein Mann begegnet dem katholischen Pfarrer und erzählt: „Hochwürden, mein treuer Begleiter, mein Hund ist vor kurzer Zeit gestorben. Ich möchte ihn beerdigen lassen.“

Der Pfarrer sagt: „Es tut mir leid, aber wir lassen keine Hunde beerdigen. Vielleicht haben Sie bei den evangelischen mehr Glück.“

Der Mann verabschiedet sich, wendet sich erneut zum Pfarrer und stellt eine weitere Frage: „Hochwürden, denken Sie, dass 10000 Euro für so eine Beerdigung ausreichen?“

Der Pfarrer antwortet: „Warum haben Sie mir nicht davor gesagt, dass Ihr Hund katholisch ist?“

Wenn ich alt bin, sollen die Leute nicht denken: "Ach, das ist ja der alte, nette Mann."\n\nDie Leute sollen sagen: "Wo, was hat der denn wieder vor?"

Das alte Pärchen Meier möchte am Abend mal wieder ausgehen. Frau Meier zieht sich im Schlafzimmer um, ihr Mann wartet auf Sie. Die Gattin fragt, als sie aus dem Badezimmer gekommen ist: "Schatz, was denkst du, ist der Ausschnitt zu tief?" Antwortet Herr Meier: "Hast du Haare auf der Brust?" Und nachdem Frau Meier dies entzürnt verneinte, sagte er: "Dann ist der Ausschnitt zu tief!"

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Dieser Moment, wenn deine Eltern sagen: "Tja, das Christkind hat schon wieder die Batterien vergessen", aber du weißt, dass deine Eltern das "Christkind" sind, aber du es ihnen verschweigst und nur denkst: "Oh man 🤣🤦".