Angst

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Fragt die Lehrerin: "Was ist eure größte Angst, wovor fürchtet ihr euch?"

Meldet sich Paul: "Vor Schlangen!"

Jessica meint: "Vor Spinnen!"

Hans sagt: "Erdbeben!" und Karin meint: "Weltuntergang!"

Meldet sich Rüdiger und sagt: "Ich hab Angst vor der Sinnlosigkeit des Lebens, welche uns alle am Ende mit dem Tod straft!"

Da meldet sich Karin nochmal: "Jetzt nicht mehr vor dem Weltuntergang, jetzt vor Rüdiger!"

Angriffskrieg

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EILMELDUNG

Wegen des russischen Angriffskriegs streichen die Bundesligisten Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach das „russia“ aus ihren Vereinsnamen und nennen sich zukünftig Bo Dortmund und Bo Mönchengladbach.

Neandertaler

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So, wie deine Mutter aussieht, ist sie auf der Evolutionsstufe des Neandertalers kleben geblieben.

Coronavirus

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Was sagt der chinesische Präsident wegen des Coronavirus?

„Keine Sorge, das mit dem Virus hält nicht lang. Ist doch "Made in China"!"

Kreditkarte

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Die Polizei fragt einen Mann: "Warum haben Sie Ihre Kreditkarte nicht gemeldet, als sie Ihnen gestohlen wurde?"

Der Mann antwortet: "Der Dieb hat weniger ausgegeben als meine Frau."

Daraufhin die Polizei: "Und warum melden Sie es jetzt erst?"

Der Mann: "Ich glaube, die Frau des Diebes hat angefangen, die Karte zu benutzen!"

Zuckerwatte

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*Das kleine Kochbuch*

Rezept N0 7: Zuckerwatte

Kaufen Sie eine ausreichend große Packung Watte. In jeder Drogerie werden Sie fündig, und sind Sie ein echter Feinschmecker, so werden Sie zu parfümierter Watte greifen. Entnehmen Sie der Packung ihren Inhalt und legen Sie ihn in eine Schüssel oder einen Blumentopf, wenn Sie Ihre Gerichte lieber à la Waldorf zubereiten. Nun kippen Sie eine gehörige Menge Zucker in Ihre werdende Delikatesse. Auch Salz eignet sich vorzüglich, doch verwickeln Sie sich durch diese allzu unkonventionelle Rezeptänderung, die zudem in Widerspruch zum etablierten Namen steht, möglicherweise in Konflikte. Wagen Sie es, die Sterne stehen Ihnen heute günstig! Zu jedem freudigen Anlass, sei es Ihr Geburtstag oder die ersehnte Abreise des nervigen kleinen Cousins, eignet sich diese vortreffliche, selbstgemachte Zuckerwatte.

Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT.

Weitere großartige Rezepte folgen.

Missverständnis

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In einer Kleinstadt stoppt der Polizist einen Raser auf der Hauptstraße. Der Fahrer hebt zu einer Erklärung an: „Herr Wachtmeister, ich...“

„Schnauze!“, unterbricht der Polizist ihn rüde. „Leute wie Sie sind doch alle gleich! Es wartet eine hübsche Zelle auf Sie, da können Sie Ihren Bleifuß ein wenig ausruhen, bis der Polizeichef wieder da ist!“

Es hilft alles nichts, der Polizist schleift den Fahrer in die kleine Arrestzelle des Polizeireviers.

„Herr Wachtmeister, lassen Sie mich doch erklären...“, versucht der Fahrer wieder.

„Maul halten!“, schleudert ihm der Polizist angewidert entgegen und schließt die Tür zu.

Nach fünf Stunden sieht der Polizist nach seinem Gefangenen. „Sie haben Glück, dass die Tochter des Polizeichefs heute heiratet, da wird er wenigstens gute Laune haben, wenn er wiederkommt!“, sagt er.

„Würde ich nicht drauf wetten“, meint der Gefangene. „Ich bin nämlich der Bräutigam.“

Einbrecher

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Das ist kein Witz, sondern wirklich so passiert, es gibt eben wirklich bescheuerte Menschen! Am 15. April 2012 machte der Einbrecher Michael C. im kalifornischen Joshua Tree weltweit Schlagzeilen. Der 25-jährige brach erfolgreich in ein Haus ein, bediente sich ausgiebig und köpfte zur Feier des Tages eine Flasche Champagner. Da der auf nüchternen Magen nicht schmeckt, kochte er sich ein leckeres Häppchen dazu, worauf ihn die Lust auf eine ausgiebige Dusche übermannte.

Der Hausbesitzer hörte das Wasser rauschen, als er nach Hause kam. Michael C. hingegen hörte die Polizisten, die die Dusche umstellten, nicht.

Lehrer

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Tante Gisela ist zu Besuch bei Mäxchen und seinen Eltern.

Im Lauf des Gesprächs fragt die Tante das Mäxchen: "Weißt du denn schon, was du mal werden willst?"

Mäxchen schüttelt den Kopf. "Wie wär's mit Lehrer?", schlägt die Tante vor.

"Och ne", sagt Mäxchen, "lieber was mit Menschen!"

Pech

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Eine Frau im Krankenhaus liegt im Koma, aus dem sie ab und zu erwacht. Ihr Mann ist Tag und Nacht an ihrem Krankenbett. Eines Tages, als sie wieder einmal bei Bewusstsein ist, flüstert sie ihm zu:

"In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir. Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?"

Die Augen des Mannes füllen sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Engel?", sagt er schluckend.

"Ich glaube, du bringst mir Pech!"

Bergführer

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Zermatt. Der Bergführer bereitet seine Touristen auf die Besteigung des Matterhorns vor. "Beim Abstieg müssen Sie an der schwierigen Querung auf den Hörnligrat aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollten Sie trotzdem abstürzen, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Metern scharf nach rechts zu schauen. Da haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Dufourspitze, den Sie Ihr Leben lang nicht vergessen werden!"

Bienen

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"Des Nachmittags eine Biene mich stach." - "Ach, deshalb redest du so geschwollen!"

COVID

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Die "Wissenschaft" von Big Pharma hat einen Massentest für Covid-19 erfunden und zur Anwendung gebracht.

Und mit Empfehlung der WHO entsprechend einäugig angewendet. Die Panikkrise folgte prompt und für einflußreiche Börsenspekulanten sicher manipulativ inszeniert. Wenn die "Wissenschaftler" bald billige Massentests für Covid-20 bis -30 oder gar für die - dann natürlich schlimmste - Influenza erfinden: was werden die Lakaien und Bewunderer von "des Kaisers neuen Kleidern" in solch einem Fall veranstalten? Ich kaufe mir schon mal 2 Schutzmasken für die Ohren. Oder um mit Tucholsky zu sprechen: Gott schenke mir Ohrenklappen!

  • 4
  • Stern

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    Im 19. Jahrhundert. Eine Dame aus hohem Adel ist zu Besuch auf einer Sternwarte. Sie lässt sich alles erklären und darf auch einen Blick durch das Teleskop werfen. Das Gerät ist auf das Sternbild "Stier" eingestellt.

    Sie fragt den leitenden Astronomen: "Was ist das für ein heller Stern da?"

    "Aldebaran, Hoheit."

    "Und wie weit ist der entfernt?"

    "Etwa 64 Lichtjahre", erklärt ihr der Astronom.

    "Soso, und wie haben Sie da den Namen des Sterns in Erfahrung bringen können?"