Doch Nicht

Doch-Nicht-Witze

Disneyland

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Ein Mann kommt in die Hölle.

Er sagt: "Ich hab doch nichts Schlimmes gemacht!"

Der Teufel fragte: "Sag, wie du gestorben bist!"

"Ok, ich und meine Familie haben Picknick gegessen, bis eine Riesenmaus kam. Ich hab sie erledigt, aber ich bin auch draufgegangen."

Der Teufel fragt: "Wo warst du?"

Der Mann sagt: "In Disneyland!"

Geburtstag

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Oskar: „Peter, wieso machst du denn so ein ratloses und nachdenkliches Gesicht?“

Peter: „Na ja, meine Frau hat morgen ihren 50. Geburtstag, und ich weiss nicht, was ich ihr schenken soll!“

Oskar: „Dann frag sie doch einfach!“

Peter: „Nee... also so viel Geld wollt‘ ich dann doch nicht ausgeben...“

Verband

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Ein Mann kommt mit einem riesigen Verband am Kopf in einen Laden.

Der Ladenbesitzer fragt: „Warum haben Sie denn so einen großen Verband am Kopf?“

Dann sagt der Mann: „Mich hat eine Mücke gestochen.“

Darauf der Ladenbesitzer: „Aber von einem Mückenstich kriegt man doch nicht so einen großen Verband am Kopf.“

Sagt der Mann: „Von einer Mücke nicht, aber mein Bruder hat sie mit einem Spaten erschlagen!“

Einbrecher

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Tork Poettschke zu seiner Enkelin Britta Steffen: "Aus Angst vor Einbrechern lasse icke die ganze Nacht das Licht brennen."

"Das brauchst du doch nicht. Die haben doch alle eine Taschenlampe!"

Freundin

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Ich hab letztens mit meiner Freundin einen Porno geschaut. Da meinte sie: „Boah, das ist voll unrealistisch!“

Da hab ich gesagt: „Jetzt sei doch nicht so verklemmt! Gibt halt auch Leute, die auf ausgefallenere Sachen stehen als auf Blümchensex!“

Da meinte sie: „Nee, das meinte ich nicht... Die Handwerker, die zu uns kommen, haben nicht so große Schwänze!“

Frühling

286 Aufrufe ·

Der Frühling ist lang, ich fall vom Hang.

Ich brech mir das Bein, das kann doch nicht sein. Ich hasse den Frühling. Ich will nicht mehr, so ungefähr!

Urlaub

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Erwin zu Lorenz:

"Mensch Lorenz, was ist denn mit dir los? Wieso machst du so ein trauriges Gesicht?"

Lorenz: "Meine Frau fährt ohne mich in den Urlaub!"

Erwin: "Deswegen brauchst du doch nicht so ein trauriges Gesicht zu machen!"

Lorenz: "Doch! Sonst wird sie misstrauisch und fährt nicht...."

Gericht

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Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.

Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“

Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“

„Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“

„Naja, das ist doch nicht schlimm.“

„Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“

Mann

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Unterhalten sich zwei Frauen.

Fragt die eine: „Du, Sabine, was macht dein Mann eigentlich beruflich?“

Antwortet sie: „Er ist Tontechniker!“

Mault die Fragende: „Mensch, Sabine, jetzt rede doch nicht so geschwollen, hochmodern und oberkompliziert daher! Sag doch einfach, dass er Töpfer ist!“

Schimpanse

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Fragt eine erstaunte Zoobesucherin den Tierpfleger beim Affengehege: "Sagen Sie, das ist doch nicht normal, dass die beiden Schimpansen da vorne in der rechten Ecke sitzen und Poker spielen, oder?"

Der Tierpfleger: "Ja, das ist in der Tat ungewöhnlich, da haben Sie recht. Normalerweise sitzen die beiden um diese Jahreszeit in der Ecke hinten links und spielen Schach!"

Fahrer

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Im Taxi: Der Fahrgast möchte den Fahrer etwas fragen und tippt ihn an die Schulter. Der Fahrer erschrickt und fährt gegen einen Baum. Dreht er sich um: "HERRGOTT nochmal! Erschrecken Sie mich doch nicht so!" Der Fahrgast völlig verdattert: "Äh... Entschuldigung. Ich wollte nicht..." "Schon gut", brummt der Fahrer. "Ich war nur 20 Jahre lang der Fahrer eines Leichenwagens..."

Geburtstag

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Tina hat Geburtstag.

Sagt ihr Mann Ronny gönnerhaft zu ihr:

"Aber Liebling, heute brauchst du doch nicht das Geschirr abzuräumen und auch nicht abzuspülen, und auch nicht die Küche zu reinigen - mach es einfach morgen!"

Dame

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Zwei ältere Damen warten an der Bushaltestelle vor dem Friedhof.

Holt die eine einen Schminkspiegel aus der Tasche und zieht sich den Lippenstift nach.

Fragt die andere: „Wie alt sind Sie?“

Sagt die eine: „78 Jahre.“

„Und da schminken Sie sich noch? Na, das lohnt sich doch nicht mehr.“

„Wenn Sie meinen... Wie alt sind Sie übrigens?“, fragt die erste Dame zurück.

„85 Jahre, wieso?“

„Und da fahren Sie noch heim? Na, das lohnt sich doch nicht mehr...“

Typ

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Kommt ein Typ an eine Tankstelle, steigt aus dem Auto und fängt zu onanieren an. Kommt der Tankwart herausgerannt: "Junger Mann, das ist doch nicht normal!" Darauf der Wichser: "Nein, das ist Super!"

Richter

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Der Verteidiger hält ein flammendes Plädoyer für den Angeklagten und weist die absolute Unschuld seines Mandanten nach. Der Richter ist sichtlich ergriffen: "Ja, Herr Verteidiger, Sie haben völlig recht!"

Der Staatsanwalt erhält das Wort, weist dem Angeklagten Punkt für Punkt der abscheulichen Tat nach und fordert die Höchststrafe.

Der Richter nickt: "Sie haben völlig recht, Herr Staatsanwalt."

Da meldet sich der Schöffe: "Aber Herr Richter, Sie können doch nicht beiden gleichzeitig recht geben!"

Der Richter: "Tja, da haben Sie auch wieder recht!"

Pfund

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"Mutti, Mutti, in der Zeitung steht, dass eine Frau aus London 1000 Pfund verloren hat!"

"Glaub doch nicht alles, was in der Zeitung steht, Kind! So dicke Frauen gibt es nicht mal in London!"

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

Euro

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Eine Blondine steht vor einem Snackautomaten. Sie wirft einen Euro ein und zieht einen Schokoriegel heraus. Dann wirft sie wieder einen Euro hinein, und zieht wieder einen Schokoriegel heraus.

Nach dem zehnten Mal spricht ein Mann sie an: „Entschuldigung, darf ich jetzt auch mal?“

„Aber doch nicht jetzt!“, erwidert die Blondine, „sehen Sie denn nicht, dass ich gerade eine Glückssträhne habe?“

Wunsch

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Harald erfüllt sich in der Stadt einen lang gehegten Wunsch: Rote Cowboystiefel. Er behält sie nach dem Kauf gleich an, und als er nach Hause kommt, fragt er seine Frau: „Naaa, wie gefalle ich dir?“

„Wieso?“, fragt seine Frau, „ist irgendwas anders als sonst?“

Naja, denkt Harald, dann mach ich es noch offensichtlicher. Er zieht sich nackt aus, behält nur seine neuen Cowboystiefel an, und fragt: „Und, fällt dir JETZT etwas an mir auf?“

Seine Frau schaut an ihm herunter und meint: „Naja, er hängt. Aber das ist doch nichts Neues!“

Harald ist nun richtig genervt und brüllt: „Weißt du, warum er hängt? Weil er meine neuen Cowboystiefel bewundert!“

„Tja“, meint seine Frau, „hättest du mal lieber einen Hut gekauft...“

Häschen

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Das Häschen kommt in den Hörsaal und fragt einen Studenten: „Hattu aufgepasst?“

Meint der Student: „Ja, klar.“

„Hattu Kinder?“

„Ja, zwei.“

„Hattu doch nicht aufgepasst!“