Hingegen

Hingegen-Witze

Kleidung

  • Dezember 2024:

    Jeder verschenkt den anderen Kleidung, ein neues Handy oder Tablet, ein Buch, Schokolade, Geld, Wein oder einen Essensgutschein zu Weihnachten und fürs neue Jahr.

    Manchester City und Manchester United hingegen verschenken Punkte an andere Teams.

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  • Nagelstudio

  • Wusstet ihr eigentlich, dass das Wort "Nagelstudio" mehrere Bedeutungen hat? Frauen begeben sich ins Nagelstudio zwecks Maniküre und Pediküre, Männer hingegen suchen ein Nagelstudio zum Nageln auf.

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  • Titel

  • Stell dir vor, du bist Kylian Mbappé. Du bist für dein Talent als Stürmer weltberühmt, hast aber immer noch keinen großen internationalen Titel gewonnen. Du wechselst von PSG zu Real Madrid, welche seit 2010 sechsmal die Champions League gewonnen haben, um auch endlich einen Champions League Titel zu gewinnen.

    Du schießt trotz eines schwierigen Starts in der Saison die meisten Tore. Jedoch fliegt dein Erfolgsclub aus dem Viertelfinale gegen Arsenal, einen Club der seit 20 Jahren nicht im Halbfinale war, mit insgesamt 5:1 raus und kassiert zwei Freistoßtore von jemandem, der noch nie in seiner Karriere einen direkten Freistoß geschossen hatte. Zusätzlich erzielst du gegen den Erzrivalen des Clubs, Barcelona, in vier Spielen fünf Tore und verlierst trotzdem jedes einzelne davon, werdet in La Liga nur Zweiter und verlierst das Copa del Rey Finale. Schlussendlich stehst du am Saisonende ohne Titel da.

    Währenddessen hingegen gewinnt dein Ex-Club PSG nach nur einer Saison ohne dich die Ligue 1, soweit nichts Besonderes, aber nach über vier Jahren die Coupe de France und schlägt in der Champions League den Club, gegen den deiner mit 5:1 verloren hatte, in beiden Spielen und steht somit im Champions League Finale gegen Inter, welches sie 5:0 gewinnen und somit mit ihrem allerersten Champions League Titel und einem Tripple die Saison abschließen.

    Somit stehst du am Ende der Saison bei Real Madrid mit leeren Händen da und PSG gewinnt alle Titel, die in einer Saison nur möglich waren – alles, was sie in den sieben Jahren mit dir nicht geschafft haben.

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Donald Trump

  • Donald Trump, Arnold Schwarzenegger, der Priester und ein junges Mädchen saßen in einem Flugzeug, als es zum Absturz kam. Waren nur drei Fallschirme an Bord. Arnold Schwarzenegger sagte: "Ich bin ein berühmter Schauspieler, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Donald Trump hingegen sagte: "Ich bin der klügste Mensch der Welt, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Da sagte der Priester zu dem Mädchen: "Hier, nimm du den letzten Fallschirm, ich bin der Priester, ich komme sowieso in den Himmel." "Keine Angst!", sagte das Mädchen, "es sind noch 2 Fallschirme übrig, Donald Trump ist mit meinem Schulranzen gesprungen!"

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  • Laden

  • Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"

    Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.

    "Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"

    Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"

    Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."

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  • Relaxo

  • Wenn Relaxo nach Hause kommt und einen Keks sieht, ignoriert er ihn.

    Deine Mutter hingegen speichert ihn erst im Pokédex, bevor sie ihn in ihre Hackfresse steckt...

  • 1
  • Kapitalismus

  • [Mein erster Beitrag auf dieser Seite war ein Vergleich von Kommunismus und Kapitalismus, mit dem ich selbst nicht mehr so ganz übereinstimme. Hier eine Überarbeitung:]

    Im Kapitalismus beuten Menschen Menschen aus. Im Kommunismus hingegen ist es genau umgekehrt.

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  • Fee

  • Ein Mann kommt in die Kneipe, neben ihm eine Katze. Er setzt sich auf den Barhocker, die Katze nimmt auf dem Tresen Platz. Der Wirt fragt nach ihren Wünschen. „Ein Weißbier für mich und eine Leberkässemmel fürs Mistviech!“ Der Wunsch wird erfüllt, er kippt sein Bier, die Katze knabbert ihre Leberkässemmel rein.

    Der Wirt fragt nach einer zweiten Runde. „Klar, noch a Weißbier für mich und fürs Mistviech noch a Leberkässemmel!“

    Das Spielchen wiederholt sich noch ein paar Mal, der Mann wird langsam betrunken, die Katze hingegen verliert ihren Appetit nicht.

    Fragt der Wirt den Mann: „Ja sag amal, wo hast denn das verfressene Viech her?“ „Mei, letztens war ich bei der guten Fee und hatte einen Wunsch frei. Da hab ich mir eine nimmersatte Muschi gewünscht, und das hat die dumme Trulla wohl falsch verstanden...“

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  • Geschlechterrolle

  • Männer sind wie Bluetooth. Sie sind mit dir verbunden, wenn du ihnen nah bist, aber suchen nach anderen Geräten, wenn du weg bist.

    Frauen hingegen sind wie WLAN. Sie sehen alle verfügbaren Geräte, verbinden sich aber nur mit dem Stärksten.

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  • Bankräuber

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Bankräuber und einem Fußballstar?

    Der Bankräuber sagt: "Geld her, oder ich schieße!"

    Der Fußballstar hingegen: "Geld her, oder ich schieße nicht!"

    Deine Mutter

  • Die Doppelmoral deiner Mutter:

    Wenn deine Mutter beim Spielegeschäft vorbeikommt: „Nein!“ Hingegen beim Nagelstudio: Sofort rein und gleich 1000€ dalassen.

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  • Kondom

  • Kam ein Mann in die Apotheke, er wollte ein Kondom kaufen. Er kaufte es bei einer jungen Frau. Sie fragte, ob er weiß, wie es funktioniert. Er sagt: "Nein." Also zeigte sie es mit ihrem Finger. Sie schaute um sich, ob jemand da ist. Als keiner da war, gingen sie in ein Zimmer mit Bett und sie zog sich aus, der Mann auch. Er machte das Kondom über den Finger und dann hatten die beiden Sex. Dann fragte sie, ob er das Kondom richtig angezogen hat. Der Mann darauf zeigte sein Finger und sagte: "Ja." Die junge Frau hingegen sagte: "Scheiße!"

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  • Papagei

  • Ein Mann und ein Papagei sitzen im Flugzeug. Als die Stewardess vorbeikommt, sagt der Mann: "Ich hätte gern einen Kaffee."

    Der Papagei hingegen schreit: "Ey du Schlampe, bring mir Bier und Zigaretten!"

    Der Papagei erhält Bier und Zigaretten, der Mann hingegen bekommt nichts. Da denkt er sich: "Vielleicht sollte ich es mal so probieren wie der Papagei", und er ruft: "Ey du Schlampe, was ist denn jetzt mit meinem Kaffee?"

    Da wird es der Stewardess zu bunt und sie beschwert sich beim Piloten. Dieser packt den Mann und den Papagei und wirft beide aus dem Flugzeug. Da fragt der Papagei den Mann: "Kannst du eigentlich fliegen?" Der Mann antwortet: "Nein!" Darauf der Papagei: "Dafür reißt du das Maul aber ganz schön weit auf!"

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  • Moment

  • Da kommt der nächste Teil :)

    **Dieser Moment, wenn...**

    • der Lehrer anfängt, die Noten zu sagen, dabei die Angst, die in dir ist.

    • du gerade am Abschreiben bist und dein Lehrer dich plötzlich anguckt.

    • man im nächsten Unterricht ein/e Lehrer/in hat, den/die man nicht mag.

    • du merkst, dass du eigentlich kein Wort mehr mit jemandem sprechen wolltest und es trotzdem gemacht hast. (So ist es)

    • du unterwegs etwas zwischen den Zähnen hast und versuchst, es mit der Zunge wegzukriegen, aber es nicht klappt.

    • in der Schule die Anwesenheit kontrolliert wird und du dich mental auf das "Ja" vorbereitest.

    (Jaaaa immer xD—Bei mir ist es so: warte, soll ich ja, jo oder anwesend sagen. Die meisten haben ja gesagt, andere hingegen anwesend. Ich nehme einfach das, was öfters gesagt wurde, also ja. So ist das bei mir HAHAHAHAHAHA)

    • man einen Anruf knapp verpasst, sofort zurückruft, aber keiner rangeht. (Stimmt, aber wiesooo xD)

    • deine Geschwister auf einmal so nett zu dir sind und du dir denkst, what's going on here?

    ***Weitere Parts werden folgen, hoffe ich xD Bye:)***

    Einbrecher

  • Das ist kein Witz, sondern wirklich so passiert, es gibt eben wirklich bescheuerte Menschen! Am 15. April 2012 machte der Einbrecher Michael C. im kalifornischen Joshua Tree weltweit Schlagzeilen. Der 25-jährige brach erfolgreich in ein Haus ein, bediente sich ausgiebig und köpfte zur Feier des Tages eine Flasche Champagner. Da der auf nüchternen Magen nicht schmeckt, kochte er sich ein leckeres Häppchen dazu, worauf ihn die Lust auf eine ausgiebige Dusche übermannte.

    Der Hausbesitzer hörte das Wasser rauschen, als er nach Hause kam. Michael C. hingegen hörte die Polizisten, die die Dusche umstellten, nicht.

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  • Chuck Norris

  • Thanos braucht einen goldenen Handschuh und fünf ultraseltene Steine, um die Macht zu haben. Chuck Norris hingegen braucht nur seine Finger zu nutzen.

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  • Offenbächer

  • Ein Frankfurter und ein Offenbächer gehen im Wald spazieren! Dort erscheint ihnen ein Dschinni. Er sagt: "So, meine lieben Freunde, da ich einen guten Tag habe, gehe ich auf 3 Wünsche von euch beiden ein!" Der Frankfurter: "Ich wünsche mir Geld ohne Ende!" Zack, und auf einmal scheißt er Geld! Der Offenbächer: "Ich wünsche mir, dass mein linker Arm sich dreht!" Und plötzlich geschieht es! Dann wünscht sich der Frankfurter einen schicken Jaguar F-Pace, den man nie wieder tanken muss! Boom! Schon steht ein nagelneues und schickes Auto vor ihm! Daraufhin wünscht sich der Offenbächer, dass sich sein rechter Arm auch drehen kann, und dann ist es so geschehen! Der Flaschengeist daraufhin: "Achtung, nur noch 1 Wunsch!" Der Frankfurter wünscht sich eine riesige Villa im Taunus mit sexy Bediensteten aus aller Welt! Zack, schon passiert! Der Offenbächer hingegen wünscht, dass sich sein Kopf im Kreis dreht! Wunsch wird sofort erfüllt!

    Nach 3 Monaten treffen sich die beiden und der Frankfurter ist wunschlos glücklich. Er sagt zum Offenbächer: "Ich bin so ein Geldscheißer, ich habe es bis heute noch voll dicke und das Geld wird nicht alle, eine saugeile Karre. Ich war schon am Zipfel von Italien ohne Boxenstopp, mein Haus ist echt der absolute Traum und die Mädels, die für mich arbeiten, sind 1. Sahne!" Der Offenbächer, dessen Kopf und beide Arme sich drehen, sagt: "Ich glaube, ich habe nur Müll gewünscht!"

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  • Fliege

  • Ein Schotte, ein Deutscher und ein Franzose sitzen im Restaurant und trinken Wein. Angenommen, bei jedem würde eine Fliege hineinfliegen. Was würden die Männer tun?

    Der Deutsche nimmt die Fliege heraus und trinkt das Glas leer. Der Franzose wirft das Glas sofort aus dem Fenster. Der Schotte hingegen holt die Fliege heraus und schreit sie an: "SPUCKST DU WOHL AUS!" 😂

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