Dörfer-Witze

Saupreiß

  • In Schattwald, einem Tiroler Dorf, macht eine touristische Familie aus Franken mit zwei Töchtern und einem Sohn Skiurlaub. Am ersten Tag war es dunkel und als der Sohn eine gestreifte Katze begegnete und streicheln wollte, kam die Magd und weigerte: "Die arme Katz braucht woi oanen Kamin, do kunnst ja hier ned streichln". Der Junge sagte: "Welcher Platz denn? Ich wollte nur eine Katze streicheln und es gefällt ihm sehr". Danach war die Magd sauer und schimpfte: "Jetzt kummt ma raus ausm Grundstück, i woas wem de Katz gehert, Saupreiß!"

    Am nächsten Tag begegnete die Katze vor ihrem Ferienhaus und kamen zwei Töchter. "Warum bist du hier?", fragte eine der Töchter. Plötzlich verließ der Sohn das Haus und die Katze und sprang zu ihm. Da kam wieder die Magd und fiel in Ohnmacht.

    Als der Vater auch aus dem Ferienhaus rauskam, sagt er: "Vielleicht ist er auch von Deutschland ausgewandert?" Anschließend fühlte sich die Magd etwas beruhigter und weigerte: "Och, donn isch dea do auch an Saupreiß."

  • 0
  • Freund

  • Ich: "Bewohner sind meine besten Freunde. Wir helfen uns gegenseitig."

    Auch ich: "Hast du meine Körner geklaut? Ich zünde gleich das ganze Dorf an! Wir sind keine Freunde, mein Freund!"

  • 0
  • Fluch

  • Peter lebt in einem idyllischen ländlichen Dorf. Er hat gehört, dass es dort wirklich noch eine Hexe gibt, und sieht seine Chance.

    Er besucht die Hexe und fragt sie: "Können Sie einen Fluch aufheben, der seit 20 Jahren auf mir lastet, bloß weil ich die falschen Worte gesprochen habe?"

    Die Hexe: "Ja, ich kann alle Flüche aufheben! Um welche Parole oder um welchen Fluch handelt es sich?"

    Peter: "Als ich heute vor 20 Jahren zu ihr sagte: 'Ja, ich will dich heiraten, für immer an meiner Seite haben, dich immer lieben und ehren, bis dass der Tod uns scheidet!'"

  • 0
  • Minecraft

  • Eines sonnigen Minecraft-Tages beschlossen Steve, Creeper und G3schichtenErzähler, ein eigenes Dorf zu gründen. Sie sammelten Ressourcen und begannen, Häuser zu bauen. Doch plötzlich erschien ein unheimlicher Trankhexer namens Zaubergift.

    Zaubergift begann, wilde Tränke zu werfen und das Dorf in ein chaotisches Durcheinander zu verwandeln. Steve rief: "Was zum Würfel ist das?" Creeper schüttelte den Kopf und sagte: "Er hat unser Dorf mit Tränken verhext!"

    G3schichtenErzähler, immer der kluge Kopf, kam auf eine Idee. Er griff nach einem Zaubertisch und zauberte einen Gegenzaubertrank. Er warf ihn auf Zaubergift, und in einem grellen Blitz verschwand der Hexer.

    Das Dorf war gerettet, und die Bewohner feierten ihren Sieg. Sie erkannten, dass sie gemeinsam jedes Abenteuer meistern konnten, sei es in Form von Geschichten oder Trankhexern. Und so wurde ihr Dorf zu einem Ort voller Freundschaft und Abenteuerlust in der weiten Welt von Minecraft.

  • 6
  • Wald

  • Ein Bauer begegnet im Wald einer Fee, die ihm einen Wunsch erfüllt.

    Der Bauer wünscht sich, dass er einem edlen Geschlecht entstammen würde. Nichts passiert. Betrübt geht er zu seinem Dorf, geht in die Kneipe und setzt sich an den Stammtisch. Darauf sagt ein Zwerg, der dort ebenfalls sitzt: „Ist an dir eigentlich noch Gold von der Goldmu... deiner Mutter?"

  • 2
  • Creeper

  • Der eine Creeper zum anderen: "Hey Kumpel, sollen wir ein Dorf in die Luft jagen?"

    Der andere Creeper: "Oh ja! Die Idee ist ein absoluter Knaller!"

  • 3
  • Klima

  • Ein vorbeikommender Tourist fragt den Oberbürgermeister des Dorfes: "Ist das Klima hier gesund?"

    "Und ob", versichert der Bürgermeister, "wir mussten unseren ältesten Einwohner vergiften, um endlich unseren Friedhof einweihen zu können."

  • 0
  • Parkuhr

  • Zwei Hunde aus dem Dorf besuchen erstmals eine Stadt. Verwundert bleiben sie an einer Parkuhr stehen. "Jetzt sollen wir auch noch fürs Pinkeln bezahlen?!"

  • 6
  • Advent

  • Advent Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken, Schneeflöcklein leis herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel, häuft sich ein kleiner weißer Zipfel. Und dort, von Ferne her durchbricht, den dunklen Tann ein helles Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer, die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht, hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege, seit langer Zeit schon sehr im Wege. So kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Häslein ging zur Ruh, das Rehlein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn, den Gatten über Kimm und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase, zwei, drei, viermal die Schnuppernase, und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen, nach Weidmanns Sitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied. Behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt sodann, es geht auf vier, die Reste in Geschenkpapier. Von Ferne tönt’s wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ists, der in so tiefer Nacht, so spät noch seine Runde macht? Knecht Ruprecht kommt auf goldnem Schlitten, mit einem Hirsch herangeritten. Sagt, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen? Die sechs Pakete, heil’ger Mann, s’ ist alles, was ich geben kann. Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise, die Silberschellen klingen leise, im Försterhaus die Kerze brennt, die Glocke klingt, es ist Advent!

  • 3
  • Auto

  • Im Landkreis Miesbach wurden wiederholt dreizehn Autos aus München zerkratzt. Als die Polizei vor Ort ist und um Augenzeugen bittet, wer die Autos zerkratzt hat, sagt einer der Miesbacher: "De Isarpreißn nervn!"

    Die Polizei stellt eine Frage: "Warum nerven sie?" Danach beschwert er sich und sagt: "Gruzefix, wir brauchn auch Ruhe, dieser zuagroaste Gestank find i fui, und olles im idyllischen Dorf wirds olles zua Stodt."

    Als die Polizei den Miesbachern nicht weiterhelfen konnte, ging er zum Kiosk und bestellt sich ein paar Brezn. Ob er dem Besitzer helfen könne, sei dahingestellt und fragt: "Haben Sie Autos zerkratzt?"

    Der Kioskbesitzer antwortet: "I finds illegal, of dea Londschoft zu parkn. Immer Isarpreißn, nimmer Isarpreißn!"

  • 0
  • Haus

  • Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend.

    Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.

    ”Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?”

    Der Opa antwortet: “Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch. Um 15h kleiner Spaziergang mit Madame. Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot, sexuelle Aktivitäten. Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken. Um 21h ins Bett, da sehr müde...”

    Der verblüffte Bürgermeister fragt: “Wie alt sind Sie denn?”

    ”Ich bin 86 und Margarete wird 78 im Frühling.”

    ”Glückwunsch!” sagt der Bürgermeister besorgt, “Und was exakt verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?”

    ”Sie geht mir auf den Sack...”

  • 0
  • Kompanie

  • Frankreich-Feldzug 1940.

    Eine Kompanie deutscher Soldaten marschiert durch ein französisches Dorf. Die Soldaten winken den Bewohnern freundlich zu.

    Plötzlich rennt eine ältere Frau wütend auf die Straße und beschwert sich laut: "Quel gachis, pourquoi personne ne viole ici?"

    (kleine Übersetzungshilfe: gachis=Sauerei, violer=vergewaltigen)

  • 0
  • Linsensuppe

  • Spät abends, so gegen 22 Uhr, bemerkt ein Mann, dass er sehr hungrig ist. Bei ihm Zuhause gibt es nichts mehr zu essen.

    Sein Magen knurrt unaufhörlich. Er ist wirklich sehr hungrig.

    Der Mann lebt in einem kleinen abgelegenen Dorf, hat kein Auto und mit dem Fahrrad wäre es zu weit bis zur nächsten Tankstelle. Da fällt ihm ein, dass die Dorfkneipe noch offen hat und häufiger kleinere Gerichte serviert. Er spaziert in die Kneipe und fragt, ob es noch etwas zu Essen gibt.

    Die Wirtin entschuldigt sich und sagt, dass die Küche bereits geschlossen hat.

    Verzweifelt setzt er sich hin, bemerkt dann aber, dass ein alter Mann am Nachbartisch einen Suppenteller mit Linsensuppe neben sich stehen hat, ohne diese zu essen.

    Er geht zum Tisch, an dem der Opa sitzt und fragt: "Essen Sie die Linsensuppe noch?"

    Da sagt der Opa: "Nö, ich habe keine Lust mehr die Suppe zu essen."

    Der Mann zieht den Teller blitzartig zu sich und fängt an die Suppe schnell runter zu schlingen. Als er die Suppe ca. zur Hälfte ausgelöffelt hat, bemerkt er eine tote Maus in der Suppe und kotzt daraufhin direkt in den Teller.

    Da sagt der Opa: "Tja, so weit bin ich auch gekommen!"

  • 0
  • Dorf

  • Jorn: „Bei uns im Dorf werden die Babys mit Bier statt mit Babymilch gefüttert. Da wissen die gar nicht, was das ist.“

    Dronda: „Was ist Babymilch...?“

  • 1
  • Brunnen

  • Ein Bauer sitzt in einem Dorf an einem Brunnen. Er wirft kleine Kieselsteine hinein, um zu hören, wie tief der Brunnen ist.

    Bei den kleinen Kieselsteinen kann er aber nichts hören, also nimmt er einen größeren Stein. Er hört wieder nichts.

    Er fragt einen Passanten, ihm zu helfen, einen kleinen Felsen reinzuschmeißen. Aber wieder nichts.

    Sie setzen sich hin und plötzlich stürmt eine Ziege vorbei und stürzt in den Brunnen.

    "Komisch", denkt sich der Bauer.

    5 Minuten später kommt ein Hirte und fragt: "Ich suche meine Ziege. Habt ihr sie gesehen?"

    Der Bauer: "Ja, die ist hier gerade vorbeigestürmt und in den Brunnen gesprungen."

    Darauf erwidert der Hirte: "Das ist aber komisch. Ich habe sie ganz fest mit einem langen Seil an einen Felsen gebunden."

  • 2
  • Geschichte

  • Ich erzähle euch eine Geschichte, sie ist mir selber passiert.

    Es war einmal ein Dorf respawn 321, den Rest kennt ihr.

  • 0
  • Schnecke

  • Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.

    Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."

    Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"

    Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"

    Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."

    Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."

    Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.

    Fünf Jahre vergingen.

    Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.

    Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.

    Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"

  • 0
  • Idol

  • An mein Idol, weshalb ich angefangen habe:

    G3schichten Erzähler rannte zur Szene und sah Steve, der versuchte, einen Enderdrachen mit einer Blume zu zähmen. "Steve, du musst ein Diamantschwert verwenden, nicht eine Blume!", rief G3schichten Erzähler.

    Steve lachte und sagte: "Aber ich versuche, den Drachen zu einem freundlichen Drachenschmetterling zu machen!" G3schichten Erzähler konnte nicht anders, als zu schmunzeln und sagte: "Du und deine verrückten Ideen, Steve!"

    Sie versuchten es gemeinsam und verwandelten den Enderdrachen tatsächlich in einen freundlichen Drachenschmetterling, der bunte Funken über das Dorf sprühte. Von diesem Tag an war der Drachenschmetterling der Dorfheld und Steve und G3schichten Erzähler hatten die lustigste Geschichte, die je in Minecraft erzählt wurde. Manchmal ist Verrücktheit der Schlüssel zu den besten Abenteuern!

  • 0
  • Dorf

  • In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.

    Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.

    Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"

  • 3