Doppeldeutigkeiten

Umfrage

  • Ein US-Reporter macht in China eine Umfrage zum politischen System. Er fragt einen Mann auf der Straße: "Do you have elections?" Der antwortet: "Yes, evely molning!"

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  • Handy

  • Meine Frau rief mich auf dem Handy an und verlangte von mir, ich solle noch Samentüten kaufen.

    Ich wusste dann nicht, ob ich in die Apotheke oder in die Gärtnerei gehen musste...

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  • Gartenschlauch

  • Sie liegt nackt auf dem Rasen auf dem Gartensitzplatz und sagt zu ihrem Mann: "Spritz mir mal auf meinen Bauch und auf mein Gesicht!"

    Er müht sich ab, ächzt und flucht, bis seine Hände rot und wund werden.

    "Sorry, Schatz, geht leider nicht!"

    Gartenschlauch und Wasserhahn klemmen schon wieder.

  • 3
  • Schlüssel

  • Der Sohn fragt: "Papa, was hat Mama zwischen den Beinen?"

    Der Vater antwortet: "Das Paradies."

    Der Sohn fragt: "Und was hast du zwischen den Beinen?"

    Der Vater antwortet: "Den Schlüssel zum Paradies."

    Der Sohn antwortet: "Aber dann musst du das Schloss ändern, denn der Nachbar hat einen Ersatzschlüssel!"

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  • Unschuld

  • Kommt ein Kunde in eine Buchhandlung und sagt: „Ich hätte gerne das Buch 'Unschuld' von Jonathan Franzen!“

    Die Buchhändlerin ist sich nicht sicher, ob sie das Buch noch auf Lager hat. Sie ruft nach hinten zu ihrem Kollegen: „Herr Müller, haben Sie noch die 'Unschuld'?“

    Da erwidert der Kollege: „Also, wenn Sie sie vorne nicht mehr haben – ich hab sie hinten auch nicht mehr...“

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  • Homepage

  • Was haben eine 14-Jährige mit Depressionen und eine Homepage gemeinsam?

    Beide hängen sich früher oder später selber mal auf.

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  • Larissa

  • Die 19-jährige Larissa ist zum Studieren in eine Großstadt gezogen. Als ihre Mutter sie am Wochenende besuchen kommt, ist noch eine andere Frau bei ihr in der Wohnung. „Es ist nicht so, wie du denkst, Mama“, versichert Larissa, „Miriam ist meine Mitbewohnerin, weiter nichts!“

    Eine Woche später sagt Miriam zu Larissa: „Seit deine Mutter uns besucht hat, fehlt unser Salatbesteck. Kannst du ihr mal schreiben, ob sie es vielleicht mitgenommen hat?“

    Larissa schreibt daraufhin einen Brief: „Hallo Mama, Miriam und ich können unser Salatbesteck nicht finden. Ich sage nicht, dass du es genommen hast, ich sage auch nicht, dass du es nicht genommen hast. Ich weiß nur, seit du uns besucht hast, ist es nicht mehr da. Liebe Grüße, Larissa.“

    Zwei Tage später erhält Larissa einen Brief von ihrer Mutter: „Hallo Larissa, Ich sage nicht, dass du eine lesbische Beziehung mit Miriam hast, ich sage auch nicht, dass du keine hast. Ich weiß nur, wenn du in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, hättest du das Salatbesteck längst gefunden! Liebe Grüße, deine Mama.“

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  • Presse

  • - "Ich habe mich neulich bei der Versandabteilung einer Zeitungsdruckerei beworben, um mein Taschengeld etwas aufzubessern."

    - "Und? Nehmen sie dich?"

    - "Keine Ahnung, irgendwie melden sie sich nicht."

    - "Was hast du denn geschrieben?"

    - "Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde Ihnen gerne die Presse folieren."

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  • Mohrenköpfe

  • Oma ruft an. Fritzchen nimmt den Hörer ab. Oma: "Ist die Mama da?"

    Fritzchen: "Nö, die ist mit Papa im Schlafzimmer."

    Oma: "Soso, was machen die denn da drinnen?"

    Fritzchen: "Ich weiß auch nicht, aber ich glaube, die essen Mohrenköpfe."

    Oma: "Wie kommst du denn da drauf?"

    Fritzchen: "Vorhin hat die Mama ganz laut gebrüllt: "Mann, ist der Dickmann!!!"

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  • Zucker

  • Fritzchen wird in der Schule gefragt, ob er weiß, wie Zucker gemacht wird.

    Er meint: "Bei meinen Eltern im Schlafzimmer."

    Darauf der Lehrer: "Aber Fritzchen, wie kommst du da drauf?"

    Fritzchen: "Na, ich habe gehört, wie Mutti zum Papa gesagt hat: 'Noch ein Zucker, dann ist es soweit!'"

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  • Phase

  • Ein Stück Natrium, das in einem Reagenzglas lebte, verliebte sich in einen Bunsenbrenner.

    „Oh Bunsen, meine Flamme“, rief das Natrium seiner Sinne benebelt aus, „Ich schmelze jedes Mal dahin, wenn ich dich sehe!“

    Der Bunsenbrenner antwortete: „Beruhige dich. Es ist nur eine Phase, die du durchmachst.“

    (Erklärung: Phase als Doppeldeutigkeit zwischen einer Romanze und einem Aggregatzustand)

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