
Dorf-Witze
Rosen sind rot, ich geb' dir 'ne Schelle, ich sehe Konoha und sage Jutsu der Druckwelle: Bum!
In jedem Dorf gibt es einen, der die Kerze der Erkenntnis und des Wissens entzündet: den Lehrer. Und einen, der sie ausbläst: den Pfarrer.
Ein deutsches touristisches Ehepaar fährt nach Jungholz, einem österreichischen Dorf in Tirol. Als am nächsten Tag die strengen Grenzkontrollen in Bayern stattfinden, flucht der Ehemann: "Scheiße! Bin ich im falschen Land oder was, verdammt nochmal?"
Seine Ehefrau: "Wir sind in Österreich."
Der Ehemann nochmal verzweifelt: "Ich bin doch im Allgäu und wie kann ich mit meinem Auto auf der anderen Seite von Österreich erreichen?"
Die Ehefrau antwortet: "Da sind wir auf dem Schlauch steckengeblieben."
Wer den Golem nicht ehrt, ist den Villager nicht wert.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Ich komme vom Dorf-Club und habe gegen Bayern einen Hattrick gemacht, sogar der Torwart hat getroffen (8:0).
Dorf-Trottels Trainer: "Superstark, Hans. Weiter so!"
Nevio führt eine Kuh durchs Dorf.
Daraufhin der Bürgermeister: "Du Nevio, was hast du denn mit der Kuh vor?"
Nevio: "Ich führe sie zum Bullen, damit er sie decken kann."
Bürgermeister: "So was sollte doch dein Vater machen, oder nicht?"
Nevio: "Nein, Bürgermeister, das sollte schon der Bulle selbst erledigen!"
Kommt ein Mann in ein Dorf, in dem nur alte Leute leben. Da sieht er einen recht alt aussehenden Mann und fragt ihn: „Wie schaffen Sie es, so alt zu werden?“ Der Alte: „Ich trinke jeden Tag einen Schluck Wodka und der Rest macht sich von allein.“ Mann: „Wie alt sind sie denn?“ „102.“
Geht der Mann weiter und sieht einen sehr alten Mann und spricht ihn an: „Wie schaffen Sie es, so alt zu werden?“ Sagt er: „Ich nehme jeden Tag einen Schluck Whiskey zu mir.“ Mann: „Wie alt sind Sie denn?“ „121.“
Plötzlich kommt einer vorbei, der überall Runzeln, eingefallene Haut und blutunterlaufene Augen hat. Er fragt den Mann wieder, wie er es schafft, so alt zu werden. Der Alte sagt: „Ich trinke jeden Tag eine Flasche Whiskey und eine Flasche Wodka, dann noch 2 Packungen Kippen und etliche Drogen.“ „Wie alt bist du denn?“ „28.“
Netflix-Doku in 20 Jahren:
„Der Mann, der ein ganzes Dorf zu Content gemacht hat.“
Treffen sich zwei Villager. Was machen die beiden? Sie dealen.
Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".
Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.
Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.
Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.
Ein Missionar lebt als einziger Weißer in einem Dorf in Afrika.
Eines Tages kommt ein Dorfbewohner zu ihm und beschwert sich über das helle Kind, das seine Frau geboren hat.
Der Missionar ist verlegen und versucht sich rauszureden. "Die Natur ist unergründlich. Schau Dir die Herde Schafe dort drüben an. Die sind fast alle weiß und es ist doch ein schwarzes dabei."
Da antwortet der Afrikaner: "OK, vergessen wir das mit meiner Frau, aber erzähle niemandem die Sache mit dem Schaf!"
German speakingwords in english #5:(deutsch Sprichwörter auf englisch #5:)
That is jacket like trousers to me. (Das ist Jacke wie Hose für mich.)
Let the curch in the village. (Lass die Kirche im Dorf.)
Don‘t paint the devil on the wall. (Mal nicht den Teufel an die Wand.)
I have thrown an eye on you. (Ich habe ein Auge auf dich geworfen.)
What must that must. (Was muss das muss.)
That sets the whole the crown up. (Das setzt dem ganzen die Krone auf.)
Let it taste to you. (Lass es dir schmecken.)
Makeing good mine to the bad game. (Gute Miene zum bösen Spiel machen.)
Have you still them all? (Hast du sie noch alle?)
You look stupid out of the laundry. (Du schaust dumm aus der Wäsche.)
You can’t see the forest infront of many trees. (Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht.)
Zwei Dummhausener gehen durch ein Dorf. An einem Gartenzaun bleibt der eine stehen und sagt zum anderen: „Schau mal! Da sind zwei Gartenzwerge!“. Da sagt der zweite zu ihm: „Dieses Wort hat nur EIN „a“!“. Da sagt der erste wieder: „Was? Grtenzawerge?“
Ein hübsches Mädchen hat eine Autopanne in der Prärie. Ein netter Indianer kommt jedoch auf seinem Pferd vorbei. Er sagt ihr, sie solle sich gut hinter ihm festhalten und sie reiten über Stock und Stein zum nächsten Dorf. Der Indianer stößt die ganze Zeit wilde Schreie aus und verabschiedet sich mit lautem Stöhnen. "Was war denn mit dem los?", fragt sie jemand. "Keine Ahnung. Ich habe mich die ganze Zeit nur an seinem Sattelhorn festgehalten." "Aber mein liebes Kind! Indianer haben doch gar keine Sättel."
Der Landarzt fährt mit 150 durchs Dorf.
Seine Frau: "Nicht so schnell, Schatzi, wenn uns jetzt der Polizist sieht?"
"Keine Angst, mein Schatz, dem habe ich gestern eine Woche Bettruhe verschrieben!"
Meine Schwester hat im Dorfladen Nutella und saure Gurken gekauft.
Jetzt geht im Dorf das Gerücht um, sie sei schwanger.
In ein paar Monaten macht sie ein Auslandssemester. Dann werde ich dort eine Schaufel, Müllsäcke und Klebeband kaufen. Das wird lustig!
Vorhin bei uns im Dorfladen:
Post-Manni kommt rein, drängelt sich an der Kasse vor, tippt jemandem auf die Schulter:
"Moin Ralf. Warst grad nicht zuhause. Hab dein Auto aber draußen auf dem Parkplatz gesehen. Hier dein Paket."
DAS ist Dorfleben.
Bei einer Hochzeitsfeier bricht eine wüste Schlägerei aus. Dreißig Leute prügeln sich, es fliegen Tische und Stühle durch die Gegend, und schließlich muss die Polizei kommen und die Streithähne mitnehmen.
Auf der Polizeiwache befragt der Wachtmeister den Trauzeugen Kurt: "Wie konnte es denn überhaupt so weit kommen?"
"Also", meint Kurt, "bei uns auf dem Dorf ist es Tradition, dass der Trauzeuge des Bräutigams auf der Hochzeitsfeier den ersten Tanz mit der Braut hat. Also sie und ich, verstehen Sie?"
Der Wachtmeister nickt: "Ja, das kenne ich auch so."
"Naja", meint Kurt, "und als wir so am Tanzen sind, schmiegt sie sich ganz eng an mich. Das hat dem Bräutigam aber gar nicht gefallen. Er kam angerannt und hat ihr volle Kanne zwischen die Beine getreten!"
Der Wachtmeister zuckt zusammen: "Er hat WAS getan? Das muss ja verdammt wehgetan haben!"
"Na, und wie", meint Kurt, "ich glaube, drei meiner Finger sind gebrochen..."
Community-Talk
Warum sprechen alle über den Genozid in Palästina und nie über den Genozid in Nigeria an Christen, der direkt zu diesem Zeitpunkt stattfindet? Wo sind alle linken Freiheitskämpfer, die Free Palästina rufen, um Aufmerksamkeit für jene zu erkämpfen? Während auf den Strassen „Free Palestine“ gerufen wird und Millionen Menschen (völlig zurecht) für das Leben unschuldiger Menschen demonstrieren, sterben in Nigeria ebenfa… Weiterlesen
Was haltet ihr davon, mal Werwolf in Echtzeit auf sw zu spielen? d.h., es wird wirklich einen ganzen Tag lang rund um Abstimmung und Wolfsnacht gewartet und diskutiert (natürlich nicht ständig, aber gerade, wenn viele teilnehmen, könnte sich eine interessante Dynamik ergeben). Ich würde euch dann via Lounge/Mail Rollen und Infos zukommen lassen, während ihr mir Direktiven für eure Spielzüge geben könntet… vielleicht … Weiterlesen
Wie hoch ist der Am Arsch der Welt 🌍 Index eures Dorfes? Entfernung zur nächsten Autobahn 🛣️ + Entfernung zum nächsten Bahnhof 🚉 + Entfernung zum nächsten Flughafen ✈️ = Am Arsch der Welt 🌍 Index
