Dorf

Dorf-Witze

Minecraft

  • Eines sonnigen Minecraft-Tages beschlossen Steve, Creeper und G3schichtenErzähler, ein eigenes Dorf zu gründen. Sie sammelten Ressourcen und begannen, Häuser zu bauen. Doch plötzlich erschien ein unheimlicher Trankhexer namens Zaubergift.

    Zaubergift begann, wilde Tränke zu werfen und das Dorf in ein chaotisches Durcheinander zu verwandeln. Steve rief: "Was zum Würfel ist das?" Creeper schüttelte den Kopf und sagte: "Er hat unser Dorf mit Tränken verhext!"

    G3schichtenErzähler, immer der kluge Kopf, kam auf eine Idee. Er griff nach einem Zaubertisch und zauberte einen Gegenzaubertrank. Er warf ihn auf Zaubergift, und in einem grellen Blitz verschwand der Hexer.

    Das Dorf war gerettet, und die Bewohner feierten ihren Sieg. Sie erkannten, dass sie gemeinsam jedes Abenteuer meistern konnten, sei es in Form von Geschichten oder Trankhexern. Und so wurde ihr Dorf zu einem Ort voller Freundschaft und Abenteuerlust in der weiten Welt von Minecraft.

  • 6
  • Dorfbewohner

  • Wer zieht sich bitteschön einen Dorfbewohnerkopf an? Der ist nicht gesund im Kopf!

    1 Sekunde später: Ich bin ein Dorfbewohner. Willst du einen Smaragd gegen 64 Brote tauschen?

  • 0
  • Erde

  • Deren erste Hälfte der drei Tage in der Mitte des Tages war in den letzten Wochen in den letzten Jahren in der Mitte des Krieges von einer großen Gruppe des Dorfes und von der Mitte des Sees entfernt wurde die Stadt von den alten Bäumen in den Bergen des Meeres von der Stadt entfernt in die Höhe des Platzes von der Stadt des Schlosses zu sehen und in den Wald zu kommen, als der Mitte der Erde in der Mitte der Erde zu finden war und?

  • 0
  • Polizist

  • Der Dorfpolizist geht durch den Ort, da sieht er einen Bauernjungen am Straßenrand, der kleine Figuren aus Matsch formt. "Was machst du da?", fragt der Polizist. "Ich mache Polizisten", erwidert der Junge. "Wie schön", freut sich der Polizist, "womit machst du die denn?" "Mit ein bisschen Wasser, ein bisschen Erde und ein bisschen Scheiße!"

    Wütend gibt der Polizist dem Jungen eine Ohrfeige und ermahnt ihn, so etwas nie wieder zu tun. Am nächsten Tag dreht der Polizist wieder seine Runde, der Junge sitzt wieder am Straßenrand und knetet kleine Figuren.

    "Was machst du da?", fragt der Polizist. "Ich mache Bauern!", erklärt der Junge. "Aha... und womit machst du die?", will der Polizist wissen. "Mit ein bisschen Wasser und ein bisschen Erde!" "Nur Wasser und Erde", wundert sich der Polizist, "gar keine Scheiße dieses Mal?" "Du hast doch gesagt, ich soll keine Polizisten mehr machen!"

  • 0
  • Donald Trump

  • Hurrikane verwüsten Mississippi:

    Donald Trump: "Alles Fake News! Alles inszeniert von der Biden-Regierung. Die haben einige Dörfer plattgemacht, um die unsinnige Idee eines Klimawandels zu belegen. Es gibt aber keine Klimaerwärmung! Alles Fake News! Während meiner zweiten Amtszeit wird so etwas nicht passieren, denn ich werde den Tornados verbieten, Amerika anzugreifen. Wir werden sie nach Mexiko umleiten. America first!"

  • 0
  • Mann

  • In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.

    Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.

    Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"

  • 6
  • Zombie

  • Treffen sich ein Zombie und ein Dorfbewohner.

    Stöhnt der Zombie.

    Fragt der Dorfbewohner: "Tut dir was weh?"

  • 1
  • Ausländer

  • Ein Ausländer ging in ein Dorf. Er kam an einem Haus vorbei, da hörte er: "Ja, ja, ja, ja!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Sportplatz vorbei, da hörte er: "Ole, ole, ole!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Kindergarten vorbei, da hörte er: "Der kleine Sandmann, der kleine Sandmann, der kleine Sandmann."

    Dann kam ihm ein Polizist entgegen. Der Polizist fragte ihn: "Hast du das Kind ermordet?"

    Der Ausländer sagte: "Ja, ja, ja, ja!"

    Der Polizist sagte: "Mindestens zehn Jahre Haft!"

    Der Ausländer sagte: "Ole, ole, ole!"

    Der Polizist sagte: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Der Ausländer sagte: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

  • 3
  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

  • 7
  • Codewort

  • An einer Kirche irgendwo in Deutschland gingen die Bewohner einer kleinen Stadt jeden Tag in die Kirche, um Gott zu beichten, dass sie fremdgegangen sind. Das passierte jeden Tag. Eines Tages hatte der Priester die Nase voll und verbot jedem, darüber zu beichten. Also denken sich die Bewohner des Dorfes ein geheimes Codewort aus. Dieses lautete: "Ich bin gefallen." Das war das geheime Codewort für "Ich bin fremdgegangen". Der Pfarrer wusste nichts davon. Eines Tages starb der Pfarrer an Altersschwäche. Der neue Pfarrer wusste das Codewort nicht und ging zum Bürgermeister: ,,Sie müssen mal die Straßen neu bauen, die Leute fallen immer hin!" Meint der Bürgermeister: ,,Oh hahaha, keiner hat Ihnen das gesagt." Meint der Pfarrer: ,,Lachen Sie nicht, ihre Frau ist diese Woche schon 3 mal gestolpert!"

  • 0
  • Paul

  • Paul macht sich an mich ran, obwohl er nichts kann. Er wirft die Scheine hoch, aber quatscht nur Scheiße. Was für ein Schwein! Sein Wort hält er nicht, aber scheißt auf's Dorf und sieht aus wie ein Weinkorb.

  • 0
  • Fischbrötchen

  • Kirmes im Dorf.

    Putin kommt zu einer Schießbude und sagt: „Gib mir einen Schuss!“ Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte. Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen/gelben Plüschteddy.

    Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: „Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so ’n Fischbrötchen.“

  • 1
  • Wolf

  • Booth war ein Wolf-Hybrid vom Film "Mogli - die Legende des Dschungels". Er wurde oft von den anderen Wölfen gehänselt, weil er so anders war. Er war nämlich ganz weiß und hatte hellblaue Augen. Seine ungewöhnliche Färbung hatte er wegen einer genetischen Mutation.

    Doch als er von seinem Freund, einem Menschenjungen, als Missgeburt bezeichnet wurde, lief Booth traurig davon. Nach einiger Zeit fand der Junge im Dorf des Menschen ein Gebäude mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren entdeckte er auch den Kopf von Booth an der Wand. Es war für ihn sehr traurig, dass er sich so schlimm zu ihm verhalten hatte und begann es zu bereuen.

    Hier könnt ihr den Link ganz oben öffnen, um das Video dazu zu sehen!

  • 1
  • Udo

  • In einem kleinen Dorf in Bayern.

    Ein Tourist kommt in eine Wirtschaft und fragt: „Gibt es hier im Ort auch einen Puff?“

    „Nee“, sagt der Wirt, „wir haben nur meinen Neffen, den Udo.“

    „Hm, auch gut“, meint der Tourist, „ich bin gerade ziemlich spitz, da ist es mir eigentlich egal, mit wem. Was kostet das denn?“

    Darauf der Wirt: „60 Euro.“

    „Okay“, meint der Tourist, „dann geb ich dem Udo die 60 Euro und dann geht’s los?“

    „Nee, nee“, erwidert der Wirt, „20 Euro bekommt der Bürgermeister, damit er ein Auge zudrückt. Der mag das nämlich nicht so gerne in seinem Dorf.“

    „Okay, dann bekommt der Udo also 40 Euro.“

    „Nee, auch nicht“, meint der Wirt, „20 Euro bekomme ich, das ist nämlich meine Wirtschaft, und ich mag das auch nicht so gerne.“

    „Naja, auch egal, dann bekommt der Udo halt 20 Euro.“

    „Nee, auch falsch – die restlichen 20 Euro bekommen Hannes und Stefan, die halten den Udo fest, der mag das nämlich auch nicht so gerne...“

  • 6
  • Bulle

  • Hans (11 Jahre alt) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer.

    "Hänschen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?"

    "Zum Nachbarn, die Kuh decken!"

    "Aber Hänschen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?"

    "Ne, ne, Herr Pfarrer, das muss der Bulle schon selber tun...!"

  • 0