Dorf

Dorf-Witze

Ein Mann fährt mit dem Auto über eine einsame Landstraße, als er plötzlich eine Panne hat. Er steigt aus, öffnet die Motorhaube und schaut ratlos hinein. Plötzlich hört er eine Stimme hinter sich:

"Ich würde mal die Zündkerzen überprüfen!"

Der Mann dreht sich um und sieht – ein Pferd! Er reibt sich die Augen, aber das Pferd steht da und schaut ihn an.

"Ja, genau, die Zündkerzen. Die sehen nicht gut aus."

Der Mann ist völlig geschockt, springt ins Auto, vergisst die Panne und rast zum nächsten Dorf. Dort angekommen, rennt er ins Gasthaus und ruft:

"Ihr werdet es nicht glauben! Ich hatte eine Panne, und ein Pferd hat mir gesagt, was ich machen soll!"

Der Wirt bleibt ganz ruhig und fragt:

"War es das braune Pferd von der alten Scheune?"

Der Mann nickt hektisch.

Der Wirt schüttelt den Kopf und sagt:

"Na, dann hast du aber Glück gehabt! Das schwarze Pferd hat nämlich keine Ahnung von Autos!"

Zwei Freunde machen einen Ausflug in einen dichten Urwald. Plötzlich hören sie ein Rascheln aus einem Gebüsch! Sie treten näher an den Busch heran und auf einmal hüpft ein Kannibale aus dem Busch. Er schießt beiden einen Giftpfeil ins Bein und sie werden bewusstlos.

Sie wachen in einem Kannibalendorf auf und schreien um Hilfe! Der Häuptling gibt den beiden Herren eine Aufgabe: „Wenn ihr es schafft, mir eine Frucht des Waldes zu bringen, so werde ich euch frei lassen!". Beide haben 2 Stunden Zeit und zögern keine Sekunde, um in den dichten Urwald nach einer Frucht suchen zu gehen. Nach ca. 20 Minuten kommt der erste mit einer Erdbeere zurück. Der Häuptling gibt ihm die Aufgabe, sich die Erdbeere in den Arsch zu schieben und ohne zu lachen bis 10 zu zählen. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und in der letzten Sekunde bricht er in lautes Gelächter aus, weil er seinen Freund mit einer Melone um die Ecke kommen sehen hat. 😂

Nevio führt eine Kuh durchs Dorf.

Daraufhin der Bürgermeister: "Du Nevio, was hast du denn mit der Kuh vor?"

Nevio: "Ich führe sie zum Bullen, damit er sie decken kann."

Bürgermeister: "So was sollte doch dein Vater machen, oder nicht?"

Nevio: "Nein, Bürgermeister, das sollte schon der Bulle selbst erledigen!"

Frankreich-Feldzug 1940.

Eine Kompanie deutscher Soldaten marschiert durch ein französisches Dorf. Die Soldaten winken den Bewohnern freundlich zu.

Plötzlich rennt eine ältere Frau wütend auf die Straße und beschwert sich laut: "Quel gachis, pourquoi personne ne viole ici?"

(kleine Übersetzungshilfe: gachis=Sauerei, violer=vergewaltigen)

Hurrikane verwüsten Mississippi:

Donald Trump: "Alles Fake News! Alles inszeniert von der Biden-Regierung. Die haben einige Dörfer plattgemacht, um die unsinnige Idee eines Klimawandels zu belegen. Es gibt aber keine Klimaerwärmung! Alles Fake News! Während meiner zweiten Amtszeit wird so etwas nicht passieren, denn ich werde den Tornados verbieten, Amerika anzugreifen. Wir werden sie nach Mexiko umleiten. America first!"

Donald Trump fährt mit seiner Limo und dem Fahrer durch Amerika. Gerade fahren sie durch ein kleines, unbeliebtes Dorf.

Irgendwann kommt die Langeweile bei Trump auf und er fragt den Fahrer, ob er fahren darf. Sagt der Fahrer: "Okay, du kannst." Ein paar Minuten später überfährt er aus Versehen ein Schaf. Sagt der Fahrer: "Jetzt musst du raus und das den Bauern sagen." Also macht sich Trump zu den Bauern, und kurze Zeit später verfolgen ihn dutzende Dorfleute mit Mistgabeln und Fackeln, und sie sind ganz wütend. Sagt Trump: "Na los, schnell weg hier!"

So fahren sie weiter und plötzlich macht es Rumms, und nun hat der Fahrer ein Schwein überfahren. Da meint Trump: "Ha, jetzt musst du raus und das beichten." Geht also der Fahrer raus, und kommt und kommt ewig nicht wieder. Trump macht sich schon Sorgen, da sieht er den Fahrer mit ganz vielen Geschenken, vollgefuttert und auch etwas besoffen, wie er wieder in die Limousine steigt. Da fragt Trump: "Sag mal, was ist denn passiert?" Da antwortet der Fahrer: "Tja, ich bin zu denen gegangen und hab gesagt, ich fahr hier mit Trump rum, und habe das Schwein überfahren."

An mein Idol, weshalb ich angefangen habe:

G3schichten Erzähler rannte zur Szene und sah Steve, der versuchte, einen Enderdrachen mit einer Blume zu zähmen. "Steve, du musst ein Diamantschwert verwenden, nicht eine Blume!", rief G3schichten Erzähler.

Steve lachte und sagte: "Aber ich versuche, den Drachen zu einem freundlichen Drachenschmetterling zu machen!" G3schichten Erzähler konnte nicht anders, als zu schmunzeln und sagte: "Du und deine verrückten Ideen, Steve!"

Sie versuchten es gemeinsam und verwandelten den Enderdrachen tatsächlich in einen freundlichen Drachenschmetterling, der bunte Funken über das Dorf sprühte. Von diesem Tag an war der Drachenschmetterling der Dorfheld und Steve und G3schichten Erzähler hatten die lustigste Geschichte, die je in Minecraft erzählt wurde. Manchmal ist Verrücktheit der Schlüssel zu den besten Abenteuern!

Deren erste Hälfte der drei Tage in der Mitte des Tages war in den letzten Wochen in den letzten Jahren in der Mitte des Krieges von einer großen Gruppe des Dorfes und von der Mitte des Sees entfernt wurde die Stadt von den alten Bäumen in den Bergen des Meeres von der Stadt entfernt in die Höhe des Platzes von der Stadt des Schlosses zu sehen und in den Wald zu kommen, als der Mitte der Erde in der Mitte der Erde zu finden war und?

Ein Bauer begegnet im Wald einer Fee, die ihm einen Wunsch erfüllt.

Der Bauer wünscht sich, dass er einem edlen Geschlecht entstammen würde. Nichts passiert. Betrübt geht er zu seinem Dorf, geht in die Kneipe und setzt sich an den Stammtisch. Darauf sagt ein Zwerg, der dort ebenfalls sitzt: „Ist an dir eigentlich noch Gold von der Goldmu... deiner Mutter?"

Ein deutsches touristisches Ehepaar fährt nach Jungholz, einem österreichischen Dorf in Tirol. Als am nächsten Tag die strengen Grenzkontrollen in Bayern stattfinden, flucht der Ehemann: "Scheiße! Bin ich im falschen Land oder was, verdammt nochmal?"

Seine Ehefrau: "Wir sind in Österreich."

Der Ehemann nochmal verzweifelt: "Ich bin doch im Allgäu und wie kann ich mit meinem Auto auf der anderen Seite von Österreich erreichen?"

Die Ehefrau antwortet: "Da sind wir auf dem Schlauch steckengeblieben."

Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.

Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."

Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"

Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"

Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."

Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."

Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.

Fünf Jahre vergingen.

Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.

Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.

Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"

Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

"Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

"Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

"Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

"Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".

Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.

Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.

Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.

Eisengolem: "Ich werde euch alle beschützen."

Steve: *baut eigenen Eisengolem und schlägt Dorfbewohner*

Steves Eisengolem: *tötet den Dorf-Eisengolem und die Dorfbewohner*

Creeper: "KABUMM!"