Dort-Witze

Auto

  • Ich war gestern am Samstagsmarkt, ich hab mein Auto dort geparkt.

    Ich ging dann ein paar Äpfel kaufen, ging dann noch ne Cola saufen.

    Danach wollt ich zu meinem Wagen, ich war empört, das muss man sagen.

    Der Anzeigehauptmeister hat mich hops genommen, tja, so ist es halt gekommen.

    Weil ich habe falsch geparkt, Anzeige raus & Verweis vom Markt.

    Tatsächlich musste ich bezahlen, sehr, sehr übel muss man sagen.

    100 Euro waren‘s dann, was man wirklich hassen kann!

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  • Mann

  • Ein Mann betritt eine Tierhandlung und fragt: "Wie viel kostet der Hund dort?"

    "100 Euro."

    "Wie wäre es mit der Hälfte?"

    "Tut mir leid, wir verkaufen nur ganze Hunde!"

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  • Lena

  • Es regnet draußen. Lena ist bei ihrem Opa. Es schlägt ein Blitz ein. Die Decke kracht ein. Deshalb geht Lena zu Mama rüber.

    Mama hatte einen Vogel gekauft. Weil Lena dies nicht gefiel, ging sie zu Papa rüber. Lena schmiss aus Versehen paar Tassen aus dem Schrank. Weil sie dann Anschiss bekam, ging sie zu Oma rüber. Dort fühlt sie sich am besten.

    Sie erzählte Oma: „Opa hat einen Sachschaden, Mama einen Vogel und Papa hat nicht alle Tassen im Schrank!“

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  • Flasche

  • Mutter geht zu Lidl, will Flasche zurückbringen, Lidl-Frau sagt: "Bitte nur eine Flasche!"

    Geht deine Mudda zu Aldi und will dort Flasche zurückgebracht haben, sagt Aldi-Mann: "Gib her Flasche und komm zu mir in die Bette!"

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  • Kinderheim

  • Vater: Ich habe all deine Spielsachen dem Kinderheim gespendet.

    Sohn: Warum?

    Vater: Damit dir dort nicht langweilig wird!

    Urlaub

  • Um Urlaub zu bekommen, spielt eine Frau verrückt. Sie stellt sich im Büro in die Ecke.

    Der Chef fragt sie, was sie dort macht. Frau: "Sehen sie nicht, ich bin eine Lampe!"

    Chef: "Ich glaube, du brauchst 2 Wochen Ruhe, geh nach Hause!"

    Frau freut sich, und ein Kollege sieht das. Er merkt, dass die Frau nur Urlaub haben wollte und packt seine Sachen. Der Chef ist wieder verwundert.

    Mann: "Ich kann doch ohne Lampe nicht arbeiten!"

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  • Muschi

  • Was stinkt mehr? Ihre Muschi oder der vergammelte Fisch dort auf der Theke?

    Der Fisch, der war gerade in ihrer Muschi.

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  • Schule

  • Fritzchen: „Mama, ich weiß jetzt, wie die Hölle aussieht.“

    „Woher denn?“

    „Ich war dort.“

    „Wann denn, du bist doch gerade erst von der Schule zurück.“

    „Eben...“

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  • Trump

  • Trump stirbt und muss vor das Jüngste Gericht treten. Dort hat er die Wahl zwischen Himmel und Hölle. Vorher darf er aber jeweils einen kurzen Blick werfen.

    Er schaut in den Himmel: Engel sitzen auf den Wolken, haben ihr Manna vor sich und zupfen auf ihrer Lyra herum.

    Dann ein Blick in die Hölle: Überall rennen kleine nackte Teufelchen nackten heißen Weibern hinterher und wenn sie diese erwischen - aber dann geht's ab!!

    Keine Frage, Trump geht in die Hölle und landet prompt im Fegefeuer, wo es recht schnell heiß wird, ohne heiße Weiber. Er beschwert sich beim Teufel: "Hey, vorhin hast Du mir was ganz anderes versprochen!" Darauf der Teufel: "Ach Donald, Du als Politiker kennst das doch... Vor der Wahl und nach der Wahl...!"

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  • Banküberfall

  • Ein Bankräuber steht zum wiederholten Male vor dem Richter.

    Der fragt ihn: "Warum müssen Sie immer wieder in Banken einbrechen?"

    "Das kann ich Ihnen sagen", brummt der Angeklagte, "weil sie dort immer noch Geld aufbewahren."

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  • Fee

  • Geht eine Frau im Wald spazieren. Sie kommt an einer Bank vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen, weißen Pony sitzt. "Oh", sagt die Frau, "der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben Sie das denn?"

    Worauf der Mann erwidert: "Och, wissen Sie was, da gehen Sie hier mal so 200 Meter in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen Sie bis an eine Hütte. Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."

    Gesagt, getan, die Frau folgt dem Weg und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.

    Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her. Ihr Kopf ist zornrot. Als sie den Mann sieht, der immer noch auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:

    "Sie hätten ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist! Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!"

    "Naja", meint der Mann, "wieso soll es Ihnen denn besser gehen als mir? Meinen Sie, ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht?"

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  • Stichwort

  • Der Finkekarle steht in Mannheim auf der Kurpfalzbrücke und sieht unten einen Dampfer vorbeifahren, auf dem der Blumepeter steht. "Wo fährst denn hin?", schreit Karle.

    "Nach Köln", schreit Blumepeter. "Und was machst dort?", schreit Finkekarle. "Das kann ich nicht sagen, vor all den vielen Leuten", schreit Blumepeter. Karle: "Dann gib mir mal ein Stichwort!" Blumepeter: "Ficken!"

  • 0
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    9/11

  • Warum machen sich alle über den 9.11. lustig? Mein Vater ist dort gestorben. Er war ein guter Pilot.

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  • Bahnhof

  • Eigentlich eine Anekdote! Wisst ihr, warum "Bahnhof" auf russisch "Woksal" heißt?

    Im 19. Jahrhundert schickte der Zar russische Ingenieure nach England, die dort das Bahnwesen studieren sollten. Man zeigte den Russen unter anderem den bekannten Londoner Bahnhof "Vauxhall". Damit war der russische Namen für Bahnhof geboren.

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  • Schule

  • Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.

    Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...

    Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!