Dort-Witze
Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."
Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"
Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert: "Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: "Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich die Sache versteckt. Dein Sohn Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem Sohn: "Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed."
Fritzchen ist in der Stadt unterwegs. Dort sieht er eine Frau, die eine Straße überquert und dabei eine Packung Erdbeeren verliert. Die Erdbeeren werden wenig später von einem Auto überfahren. Fritzchen sagt: „Das ist ja mal ein interessanter Weg, Marmelade zu machen.“
In der Schule bekommen die Kinder die Aufgabe, sich zu Hause einen kurzen Satz auszudenken, in dem drei Früchte vorkommen. Als Fritzchen zu Hause in seinem Zimmer sitzt, fällt ihm nichts Gescheites ein. Also beschließt er, erst mal draußen zu spielen.
Dort hört er Geräusche aus der Scheune, er geht hin, schaut durch einen Schlitz und sieht seinen Lehrer auf seiner Schwester, nackt. Am nächsten Tag in der Schule ist Fritzchen an der Reihe, seine Kurzgeschichte vorzulesen.
Fritzchen: "Wenn Sie noch einmal Ihre Banane in die Pflaume meiner Schwester stecken, kriegen Sie eins auf die Birne!"
Ein Mann fährt mit dem Auto über eine einsame Landstraße, als er plötzlich eine Panne hat. Er steigt aus, öffnet die Motorhaube und schaut ratlos hinein. Plötzlich hört er eine Stimme hinter sich:
"Ich würde mal die Zündkerzen überprüfen!"
Der Mann dreht sich um und sieht – ein Pferd! Er reibt sich die Augen, aber das Pferd steht da und schaut ihn an.
"Ja, genau, die Zündkerzen. Die sehen nicht gut aus."
Der Mann ist völlig geschockt, springt ins Auto, vergisst die Panne und rast zum nächsten Dorf. Dort angekommen, rennt er ins Gasthaus und ruft:
"Ihr werdet es nicht glauben! Ich hatte eine Panne, und ein Pferd hat mir gesagt, was ich machen soll!"
Der Wirt bleibt ganz ruhig und fragt:
"War es das braune Pferd von der alten Scheune?"
Der Mann nickt hektisch.
Der Wirt schüttelt den Kopf und sagt:
"Na, dann hast du aber Glück gehabt! Das schwarze Pferd hat nämlich keine Ahnung von Autos!"
Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:
Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.
Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.
Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.
Ein Mann kauft sich einen Papagei und nimmt ihn mit nach Hause. Dort muss er entsetzt feststellen, dass der Papagei ein ziemlicher Sittenstrolch ist, der alle Wellensittiche, Hühner und Tauben umgehend vögelt, sobald er sie erreicht.
Damit der Papagei etwas abkühlt, steckt der Mann ihn in die Gefriertruhe, wo er ihn vergisst.
Am Abend fällt ihm ganz entsetzt ein, dass ja noch der Papagei in der Kühltruhe liegt und hofft, dass der noch nicht erfroren ist. Er öffnet vorsichtig die Gefriertruhe und drin sitzt der völlig verschwitzte Papagei.
"Warum bist Du nicht erfroren, sondern verschwitzt?"
"Ja, was meinst denn Du, wie anstrengend es war, bis die dumme Wiesenhof-Schlampe endlich die Beine breit gemacht hat!"
Als Gott Adam und Eva geschaffen hatte, hatte er noch zwei Sachen, die er ihnen geben wollte.
Gott sagte: "Ich habe noch zwei Geschenke für euch. Jeder von euch bekommt eines davon. Das eine ist, stehend pinkeln zu können..."
Adam unterbrach ihn: "Ich will, ich will es haben, es wäre richtig nett und mein Leben wäre so viel leichter und lustiger!"
Dann schaute er zu Eva und Eva nickte und sie sagte: "Ja, warum nicht, es ist für mich nicht so wichtig."
Also gab Gott Adam dieses Geschenk. Adam schrie vor Freude, hüpfte herum und pinkelte mal hier mal dort, rannte zum Strand, pinkelte auch dort und bewunderte die Muster, die er in den Sand gemacht hatte.
Gott und Eva schauten sich Adams Freude an und Eva fragte Gott: "Und das zweite Geschenk, dass du uns geben wolltest...?"
"Das Hirn, Eva, das Hirn..."
Nimm es mit Humor an.
Warum gibt es den Rekord nicht, dass in Afrika ein Tümpel gefunden wird? Bis GWR dort ist, ist der Tümpel eh schon leergesoffen...
Rüdiger fährt mit 2 Kumpels im Taxi zur Disco. Dort angekommen sagt der Taxifahrer 20 Euro. Rüdi legt einen 5er aufs Armaturenbrett und sagt zu seinen Kumpels: "Los Jungs, jeder einen Fünfer!" Der Taxifahrer stutzt und sagt: "Hallo, ihr seid nur zu dritt!"
Antwortet Rüdiger: "Wieso, du bist doch auch mitgefahren!"
Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei. Von dort hört er Schreien und Stöhnen.
Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“
Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein... ganz im Gegenteil!“
No front an alle Blondinen:
Blondine im Elektroladen.
Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer: „Ich hätte gern' den Fernseher dort oben!“ Der Verkäufer verneint: „Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen.“ Doch die Blondine ist hartnäckig, geht zum Friseur und lässt sich die Haare braun färben. Wieder im Elektroladen: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“. Doch der Verkäufer verneint abermals: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine gibt nicht auf und lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“. Verkäufer: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine: „Sagen sie mal, woher wissen sie, dass ich blond war?“ Verkäufer: „Das dort oben ist kein Fernseher, sondern eine Mikrowelle.“
Sitzen drei Kiffer in einem Haus, ziehen alle einen durch, reichen ihre Joints weiter, machen n paar Türkenrunden und eimern n bisschen.
Klingelt es an der Tür.
Eine Stunde später sagt der erste Kiffer: "Ich glaub, es hat geklingelt."
Sagt der zweite eine Stunde später: "Jemand sollte mal aufmachen."
Eine Stunde später macht der dritte die Tür auf.
Und dort steht ein vierter Kiffer und sagt: "Boah, kaum klingelt man und schon geht die Tür auf!"
Paul reist in die USA nach Texas und nimmt dort an einem Rodeo teil.
Von keinem Tier, auf das er gesetzt wird, fällt er ab. Er erreicht mehr als die absolute Rekordpunktzahl.
Fragt ihn ein Reporter: "Great! Wo hast du denn das gelernt, Fremder?"
Paul: "Bei meiner Frau. Sie hat seit 20 Jahren Schluckauf!"
Wieso braucht man im Altersheim keinen Winterdienst zum Streuen?
Weil dort die alten Parkinson-Kranken schon genügend Salz beim Abendessen verschütten.
ACHTUNG: Die folgende Lektüre enthält Spuren von schwarzem Humor, sportlicher Tragik und anatomischen Tatsachen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Urologen oder den Schiedsrichter. Nicht geeignet für Verfechter der Romantik oder Menschen mit empfindlichem Schritt.
Ein falscher Schritt beim Fußballspiel, der Gegner trifft mit Schwung ins Ziel. Ein dumpfer Schlag in deinem Schritt, ein fieses Knacken klingt dort mit.
Dein Atem stockt, dein Blick wird starr, dir ist nun schmerzhaft deutlich klar: Das ist das Aus für deine Nüsse! Doch denk an kommende Genüsse:
Ohne Hoden kannst du sorglos bocken, denn jeder Schuss kommt knochentrocken.
Steht einer in der Toilette an der Pissrinne. Er sieht, dass sein Nachbar zweistrahlig pinkelt. „Was ist denn bei Dir los?“ „Ach, kein Problem, nur eine alte Kriegsverletzung!“
Er schaut zur anderen Seite, der Typ dort pinkelt in zwanzig Strahlen. „Na, auch eine alte Kriegsverletzung?“ „Nein, Du Depp, der Reißverschluss klemmt!"
Was hast du dort in deiner Hose drin?
Deine Mudda!
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."
Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.
Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."
Mein Ex-Chef C.K. aus W.-G. (auch Conny genannt) musste seinen Handwerksbetrieb in W.B. schließen, weil er ein fauler Hund war.
Jetzt arbeitet er in einer Behindertenwerkstatt bzw. hat dort eine leitende Position. Problem: Wenn Conny seine Lippen spitzt und "oh" macht, weiß man ja gar nicht, wer der Behindi ist.