Ehrlichkeit

Ehrlichkeit-Witze

Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

  • 5
  • Lehrer

  • Lehrer: "Ich hoffe, dass ich Dich in Zukunft nicht mehr beim Abschreiben erwische."

    Schüler: "Ja, das hoffe ich auch."

  • 0
  • Lüge

  • Erstes Date im Restaurant. Der Mann sagt: "Sie sind sehr schön."

    Die Frau sagt: "Schade, dass ich das nicht von Ihnen behaupten kann."

    Antwortet der Mann: "Sie hätten auch ein bisschen lügen können, so wie ich."

  • 1
  • Hausaufgabe

  • Klein-Tork-Poettschke fragt den Lehrer: "Kannst du für etwas bestraft werden, was du gar nicht gemacht hast?"

    Lehrer: "Ehrlich gesagt – nein."

    Poettschke: "Fein, denn icke habe meine Hausaufgaben nicht gemacht."

  • 2
  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

  • 7
  • Freund

  • Ein Freund hat mich vor kurzem gefragt, warum ich nie geheiratet habe.

    Da meinte ich: „Naja, irgendwie habe ich nie die Richtige gefunden. Ich schätze, ich hab immer nach der perfekten Frau gesucht.“

    Darauf er: „Aber mal ehrlich, irgendwann in deinem Leben muss es doch eine Frau gegeben haben, bei der du dir gedacht hast, dass du sie heiraten willst.“

    Ich habe kurz überlegt und dann gemeint: „Ja, stimmt, da gab es eine. Hübsch, intelligent, humorvoll... sie war alles, wonach ich immer suchte. Sie war die perfekte Frau für mich.“

    Er fragte: „Und wieso hast du sie nicht geheiratet?“

    Da konnte ich nur mit den Schultern zucken und sagen: „Sie hat blöderweise nach dem perfekten Mann gesucht!“

  • 1
  • It

  • *Einteilung der Frauen in IT-Gruppen*

    Die Internet-Frau: Man muss bezahlen, um sich Zugang zu ihr zu verschaffen.

    Die Server-Frau: Sie ist immer beschäftigt, wenn du sie brauchst.

    Die Windows-Frau: Du weißt, dass sie viele Fehler hat, aber du kannst nicht ohne sie leben.

    Die PowerPoint-Frau: Sie ist ideal, um sie auf Feiern den Leuten zu präsentieren.

    Die Excel-Frau: Man sagt, sie könne vieles, aber du benutzt sie nur für die üblichen fünf Grundfunktionen.

    Die Word-Frau: Sie überrascht sich immer wieder und es gibt niemanden auf der Welt, der sie wirklich versteht.

    Die D.O.S.-Frau: Alle hatten sie schon, aber niemand will sie jetzt.

    Die Back-up-Frau: Du glaubst, sie hätte alles, aber wenn es darauf ankommt, fällt dir auf, dass ihr etwas fehlt.

    Die Scandisk-Frau: Wir wissen, dass sie Gutes tut und nur helfen will, aber im Grunde weiß niemand, was sie wirklich kann, und wenn wir ehrlich sind, nervt sie.

    Die Screen-Saver-Frau: Sie hat keine wirklich wichtige Funktion, aber es gefällt ihr, sie anzuschauen.

    Die Hard-Disk-Frau: Sie erinnert sich an alles, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

    Die E-Mail-Frau: Von den zehn Dingen, die sie erzählt, sind neun davon absoluter Quatsch.

    Die Virus-Frau: Wenn du es am wenigsten erwartest, installiert sie sich in deiner Wohnung und bemächtigt sich ihrer. Wenn du versuchst, sie zu deinstallieren, wirst du sehr viele Sachen vermissen. Wenn du es nicht tust, verlierst du alles.

  • 4
  • Bewerbungsgespräch

  • Bewerbungsgespräch:

    "Was ist Ihre größte Schwäche?"

    "Ehrlichkeit."

    "Ich denke nicht, dass Ehrlichkeit eine Schwäche ist."

    "Ist mir scheißegal, was du denkst!"

  • 1
  • Gastgeberin

  • Zwei demente Frauen sind bei einer dritten (auch dementen) Frau zu Besuch.

    Die Gastgeberin setzt Tee auf und schenkt ihn ihnen allen ein.

    Kaum ist der Tee ausgetrunken, hat die Gastgeberin vergessen, dass sie Tee gekocht hat und macht sich daran, eine neue Kanne Tee zu kochen.

    Als auch diese Kanne geleert wurde, fing das Ganze wieder von vorne an. So ging das vier- oder fünfmal weiter, bis der Besuch schließlich ging.

    Kaum traten die beiden Frauen durch die Tür, meinte die eine: „Also ehrlich! Was für eine schlechte Gastgeberin! Nicht einmal Tee hat sie uns gekocht.“

    Erwidert die andere empört: „Eine Frechheit ist das! Sie sollte sich schämen! Wäre ich mit dir zu Besuch gewesen, hätte ich ihr auf den Kopf gespuckt!“

  • 0
  • Blaustern

  • Blaustern fragt ihren Sohn Steinfell: „Findest du mich schön oder hässlich?“

    Steinfell: „Eigentlich beides.“

    Blaustern: „Wie soll ich das verstehen?“

    Steinfell: „Also, ich finde dich ganz schön hässlich.“

  • 1
  • Aussehen

  • Nils fragt seine Freundin: "Bin ich eigentlich schön oder hässlich?"

    Die Freundin zu Nils: "Also, du bist irgendwie beides."

    Nils: "Wie soll ich das jetzt verstehen?"

    Die Freundin: "Also, du bist ganz schön hässlich."

  • 1
  • Autokorrektur

  • "Seid mal bitte ehrlich, habt ihr schon mal Pornos geguckt?", fragte ein Freund.

    Ich sagte: Ne.

    Freund: "Sorry, Autokorrektur, ich meine Pokémon!"

  • 0
  • Liebe

  • Fragt eine Frau ihren Mann: "Von einer Skala von 1-10, wie doll liebst du mich?"

    Antwortet der Mann: "Die Zahl ist nicht auf der Skala."

    Sagt die Frau: "Oh du bist sooo süß."

    Antwortet der Mann: "Achso, ich meinte natürlich -1 von Zehn."

  • 0