
Eigentlich-Witze
Leon geht auf einen Schüleraustausch. Nach einer Weile fragt er seinen Austauschpartner ganz vorsichtig: „Sag mal, darf man bei euch zu Hause eigentlich rauchen?“
Der Austauschpartner lächelt freundlich und sagt: „Fühl dich ganz wie zu Hause!“
Leon seufzt, steckt sein Feuerzeug wieder ein und murmelt: „Na gut... dann eben nicht.“
Fragt Frizchen seinen Vater: „Papa, wo komm ich eigentlich her?“ Der Vater: „Dich hat der Storch gebracht!“ Frizchen: „Papa! Du fickst aber auch alles!“
Fragt Jesse James Tork Poettschke: "Was macht eigentlich der Dieter?" Poettschke antwortet: "Dichter in der Weststadt ist der heute ..."
Martin wacht morgens völlig verkatert auf. Er fragt seine Frau: „Sag mal, was ist gestern auf der Firmenfeier eigentlich passiert?“
Darauf seine Frau: „Weißt du das nicht mehr? Du warst so betrunken, dass du deinem Chef klipp und klar gesagt hast, was du von ihm hältst. Und dann hat er dich prompt gefeuert!“
Martin brummt: „Ach, der kann mich mal lecken...“
Sie lächelt: „Ja, das hab ich ihm auch gesagt – und jetzt hast du deinen Job wieder!“
Eine Oma sagt zu ihrem Ehemann: "Warum bekommst du eigentlich keinen mehr hoch, wenn du stockbesoffen bist?"
Sagt der Opa: "Eingebaute Kindersicherung."
Ferdinand fragt den Lehrer: "Können Sie schwimmen?"
Der Lehrer antwortet: "Ja, natürlich. Warum fragst du das?"
"Naja, es verwirrt mich, denn eigentlich sollten Sie schwimmen, weil Sie ja hohl sind, aber auch wiederum nicht, weil Sie ja nicht ganz dicht sind."
Fragt Vater seine Tochter: "Was wünschst du dir denn eigentlich zu Weihnachten?"
Tochter: "Ein Einhorn."
Vater: "Aha, ein Einhornkuscheltier?"
Tochter: "Nein, ein echtes."
Fragt Klein Fritzchen seinen Vater: "Du, Papi, wie kommt es eigentlich, dass der liebe Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat?"
"Tja, mein Sohn, er war eben nicht auf Beamte und Handwerker angewiesen!"
Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.
Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“
Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.
Wie fühlt es sich eigentlich an, mit zwei Gehirnzellen zu leben, die gegeneinander um den dritten Platz kämpfen?
Fragt ein Eisbärkind seine Mutter: "Mama, warum sind wir eigentlich weiß?" Da sagt die Mutter: "Wenn wir rot wären, würden wir Erdbären heißen."
Na, du ganz Cleverer! Der Erklärbär ist hier, um dir zu zeigen, was du vielleicht übersehen hast. "Ding Dong, der Eiermann ist da!" klingt ja erstmal nach einem ganz harmlosen Spruch, vielleicht aus einem Kinderlied. ABER! Bei uns Jugendlichen ist "Eier" nicht nur das, was Hühner legen. Umgangssprachlich kann das auch "Hoden" bedeuten. Und wenn dann der "Eiermann" kommt... tja, da ist die Anspielung ganz klar, oder? Der Witz ist die kleine, schlüpfrige Doppeldeutigkeit in einem eigentlich unschuldigen Satz. Du hast das bestimmt sofort kapiert, weil du so unglaublich aufmerksam bist!
Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.
„Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“
Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.
Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.
„Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.
„Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.
Warum heißt es eigentlich Blinddarm?
Warum nicht Ich-kann-einfach-nur-schlecht-sehendarm heißen?
Die größten Traumata meines Lebens:
1. Ich habe hinter den Tresen gefasst und die Kassiererin klatschte mir über die Pfoten.
2. Ein alter Mann bewarf mich mit Brotkrümeln, die eigentlich die Tauben hätten essen sollen.
3. Eine Oma rammte im Supermarkt den Einkaufswagen in mich.
Eigentlich wollte ich die Welt retten.
Aber es regnet.
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“
Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“
Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“
Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“
Wieso schneit eigentlich nicht mehr so viel?
Weil Frau Holle ihre Arme bei einem Unfall verloren hat.
Neulich ist mein Papagei gestorben.
Ist eigentlich nicht schlimm... es ist, als wäre mir eine Last von der Schulter gefallen.