Einer-Witze
Der Chef einer Firma hat das Gefühl, man respektiere ihn nicht genug. Deswegen hängt er ein Schild an die Türe, auf dem steht: „Der Chef bin ich.“ Als er aus der Mittagspause zurückkommt, ist das Schild verschwunden und dafür klebt ein Zettel dort, auf dem steht: „Ihre Frau hat angerufen. Sie möchte ihr Schildchen wiederhaben!“
Kara Ben Nemsi und Tork Poettschke sind in der Wüste. Tork Poettschke sagt: "Wenn nicht bald eine Palme kommt, an welcher icke mich erleichtern kann, passiert ein Unglück."
Was sieht man, wenn man einer Steuerfachangestellten zum hundertsten Male das Gleiche erklärt und sie es immer noch nicht kapiert?
Die Niagara-Fälle.
Was ist der Unterschied zwischen einem Obdachlosen und einem Ossi?
Der Obdachlose hat in seinem Leben schon 3 ganze Tage gearbeitet und somit 3 Tage mehr als ein Ossi.
Der Präsident eines Landes ist bei Prince Charles zu Besuch. Sie machen eine Rundfahrt mit der Kutsche. Da plötzlich furzt ein Pferd und es stinkt furchtbar. Prince Charles entschuldigt sich: „Oh, sorry!‟ Darauf der Präsident: „Nicht schlimm. Aber ich dachte zuerst, es sei das Pferd gewesen.‟
Christopher Doemges zu Alfred Hitchcock: "Wie nennt sich eine Werbeveranstaltung beim Schlüsselnotdienst?"
Hitchcock: "Keine Ahnung!"
Doemges: "Tag der offenen Tür."
Gerd ist zum ersten Mal auf einem Golfplatz, den er noch nicht kennt. Er beginnt zu spielen, verliert aber bald den Überblick. Da sieht er einige Meter weiter eine Frau und fragt sie: „Entschuldigen Sie, ich habe vergessen, beim wievielten Loch ich gerade bin. Können Sie mir das sagen?“
„Klar“, meint die Frau, „ich spiele gerade das fünfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim vierten.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach einer Weile verzählt er sich wieder und fragt erneut die Frau: „Entschuldigen Sie, ich habe schon wieder nicht richtig aufgepasst. Können Sie mir sagen, welches Loch das hier ist?“
„Ganz einfach“, antwortet die Frau. „Ich spiele gerade das zwölfte Loch. Wenn Sie eins dahinter sind, dann sind Sie gerade beim elften.“
Gerd bedankt sich und spielt weiter.
Nach dem Spiel sieht er die Frau vor dem Clubhaus sitzen. Da sie so hilfsbereit war, fragt er, ob er sie auf ein Getränk einladen darf. An der Bar kommen sie ins Gespräch, und schließlich fragt er: „Was machen Sie eigentlich beruflich?“
Sie antwortet: „Ich bin Vertreterin.“
„So ein Zufall, ich auch! Und was verkaufen Sie?“
„Das will ich lieber nicht verraten“, sagt sie, „sonst lachen Sie bestimmt.“
Gerd verspricht hoch und heilig, nicht zu lachen.
Daraufhin sagt sie: „Ich verkaufe Tampons.“
Gerd fängt lauthals an zu lachen, kriegt sich gar nicht mehr ein und fällt schließlich vom Barhocker.
Empört sagt die Frau: „Sie haben doch versprochen, nicht zu lachen!“
„Tut mir leid“, meint Gerd, „ich lache doch nicht über Sie. Aber ich bin Vertreter für Klopapier – und da bin ich ja schon wieder ein Loch hinter Ihnen!“
Fritzchen ging mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich rief eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“ Fritzchen verstand: „Bei mir in die Busen beißt, beiß mir die Busen.“ Das tat er auch.
Da rief die Frau: „Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du in den Bus!“ Danach rief die Frau wieder: „Frische Pampelmuse, Pampelmuse!“ Fritzchen verstand wieder: „Bei mir in die Busen beißt, beiß mir die Busen.“ Das tat er auch.
Dann kam er in den Bus. Da rief der Busfahrer: „Alle Kinder einsteigen, alle Kinder einsteigen!“ Fritzchen verstand: „Alle Fetten rausschmeißen!“ Das tat er auch. Der Busfahrer sagte: „Wenn du das noch einmal machst, dann kommst du in die Kirche!“ Danach rief der Busfahrer wieder: „Alle Kinder einsteigen, alle Kinder einsteigen!“ Fritzchen verstand wieder: „Alle Fetten rausschmeißen!“ Das tat er auch.
Dann kam er in die Kirche. Da sagte der Pastor: „Hände falten und beten!“ Fritzchen verstand: „In die Hände scheißen und kneten!“ Das tat er auch. Der Pastor sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du auf den Kirchturm!“ Danach rief der Pastor wieder: „Hände falten und beten!“ Fritzchen verstand wieder: „In die Hände scheißen und kneten!“ Das tat er auch.
Dann kam er auf den Kirchturm. Da sagten zwei Frauen: „Wenn du darunter springst, bist du tot!“ Fritzchen verstand: „Wenn du darunter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!“ Das tat er auch. Im Krankenhaus fragte Fritzchen: „Wo ist jetzt mein Marmeladenbrot?“
Fritzchen geht mit seiner Mutter auf den Markt. Plötzlich schreit eine Frau: „Frische Pampelmuse, frische Pampelmuse!“Fritzchen verstand „Busen“.Seine Mutter sagte: „Wenn du das noch einmal machst, kommst du in den Bus!“Die Frau rief wieder: „Frische Pampelmuse!“Fritzchen fragte: „Beißen wir in die Busen?“Daraufhin schickte die Mutter Fritzchen in den Bus. Dort fragte der Busfahrer: „Dürfen alle Kinder einsteigen?“Fritzchen rief: „Alle Kinder mit Verstand einsteigen! Alle anderen rausschmeißen, alle rausschmeißen!“
Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“
Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“
Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“
Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“
Was macht jemand mit einem hohen Eisengehalt im Körper auf der Zugspitze?
Er macht den Blitzableiter.
Nenne mir eine Frage mit "Vietnam"!
Können Se mer sagen, viet nam Bahnhof jeht?
Um die Ecke schleicht ein Bauch, gleich kommt sein Besitzer auch!
Was ist der Unterschied zwischen einem Mountain Climber und dem FC Nürnberg?
Der Mountain Climber kann aufsteigen!
Fritzchen ist mit Mama in der Sauna. Da fragt er: „Mutti, warum haben manche Männer kurze und andere Männer lange Schniedel?“ Die Mama wird verlegen und meint: „Na ja, die mit den langen Schniedeln sind die Reichen, die mit den kurzen die ärmeren Leute.“ Nicht lange danach deutet Fritzchen auf eine Bank und ruft ganz aufgeregt: „Mama, guck doch mal, da wird einer aber schnell reich!“
Karl macht einen sehr besorgten Eindruck, als er von Anton, seinem Freund, angesprochen wird.
„Ja, sag mal, was ist denn mit dir los? Du siehst ja schlimm aus!“
„Ja“, meint Karl, „ich mache mir Sorgen um meine Frau.“
Anton: „Um Gottes willen, ist es arg? Was hat sie denn?“
Darauf Karl: „Das Auto.“
Ich glaube, ich war kein Wunschkind.
Zum Spielen in der Badewanne bekam ich ein Gummientchen und einen Toaster.
Ich habe gestern meinem Freund einen Witz von einer Limonade erzählt. Fanta lustig.
Ein kleiner Junge versteckt sich im Schrank, während seine Mutter mit einem anderen Mann Sex hat. Als der Vater kommt, versteckt sich der Mann im Schrank. Sagt der Junge: "Ziemlich dunkel hier. Ich hab einen Baseball für 200 € – kannst du ihn haben?" Mann: "Nee!" Junge: "Dann verrat ich dich!" Mann: "Ok, hier 200 €."
Nächste Nacht passiert das Gleiche. Junge: "Ziemlich dunkel hier. Ich hab einen Baseballschläger für 800 € – kannst du ihn haben?" Mann: "Ok."
Der Junge erzählt seinem Vater, dass er einen Baseball und einen Baseballschläger für 1000 € verkauft hat. Er muss beichten. Junge: "Ziemlich dunkel hier." Priester: "Fang nicht schon wieder mit dem Scheiß an!"
Bei einer Hochzeitsfeier bricht eine wüste Schlägerei aus. Dreißig Leute prügeln sich, es fliegen Tische und Stühle durch die Gegend, und schließlich muss die Polizei kommen und die Streithähne mitnehmen.
Auf der Polizeiwache befragt der Wachtmeister den Trauzeugen Kurt: "Wie konnte es denn überhaupt so weit kommen?"
"Also", meint Kurt, "bei uns auf dem Dorf ist es Tradition, dass der Trauzeuge des Bräutigams auf der Hochzeitsfeier den ersten Tanz mit der Braut hat. Also sie und ich, verstehen Sie?"
Der Wachtmeister nickt: "Ja, das kenne ich auch so."
"Naja", meint Kurt, "und als wir so am Tanzen sind, schmiegt sie sich ganz eng an mich. Das hat dem Bräutigam aber gar nicht gefallen. Er kam angerannt und hat ihr volle Kanne zwischen die Beine getreten!"
Der Wachtmeister zuckt zusammen: "Er hat WAS getan? Das muss ja verdammt wehgetan haben!"
"Na, und wie", meint Kurt, "ich glaube, drei meiner Finger sind gebrochen..."