Einmaligkeit

Einmaligkeit-Witze

Schaf

  • Ein Schaf und eine Nonne spielen Tischtennis. Trifft das Schaf den Ball nicht und schreit: "Scheiße daneben!" Spielen sie weiter. Trifft das Schaf den Ball nicht und flucht: "Scheiße daneben!" Da sagt die Nonne zum Schaf: "Wenn du noch einmal 'Scheiße daneben' sagst, wird Gott dich bestrafen!" Spielen sie weiter. Trifft das Schaf den Ball nicht und flucht: "Scheiße daneben!" Am Himmel braut sich ein Unwetter zusammen. Es blitzt und donnert. Ein Blitz trifft die Nonne und eine heilige Stimme aus den Wolken ruft: "Scheiße daneben!"

  • 4
  • Kopfhörer

  • Dieser Moment, wenn...

    • du deine Kopfhörer aus der Tasche holst und ein vierfacher Seemannsknoten drin ist.

    • du dein Handy aus der Tasche holst, um zu sehen, wie viel Uhr es ist, es dann zurücksteckst und dann keine Ahnung hast, wie spät es ist.

    • deine Eltern dich anbrüllen, dass du sie nicht anbrüllen sollst.

    • du aufhören willst zu lachen, es aber einfach nicht klappt.

    • der Dönermann das Fleisch schneidet und einem schon das Wasser im Mund zusammenläuft... Ist das bei euch Veganern beim Rasenmähen auch so? (xD)

    • man beim Lernen so in Instagram vertieft ist, dass man bei Netflix fünf Minuten zurückspulen muss.

    • du lachst und alle anderen denken, du bist dumm.

    • du in einer Ecke eine Spinne entdeckst und es dann auf einmal am ganzen Körper kribbelt.

    • ein Junge aus der Klasse ein Witz macht und du dann deine Freunde anschaust und anfängst zu lachen (Tja, kommunizieren von der Ferne, das klappt bei den Mädchen am besten. Man erkennt schon an den Augen, was gesagt wird xD)

  • 7
  • Augenzeuge

  • Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.

    Im Gerichtssaal:

    R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"

    M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"

    R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."

    M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"

    R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."

    M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"

    R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"

    M: "Jawohl."

    R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"

    M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."

    R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."

    Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.

    R: "Herr Meier?"

    M: "Ja. Was denn noch?"

    R: "Ihr Sohn ist elf."

    M: "Und?"

    R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."

    Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.

    R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."

    M: "Und?"

    R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"

    R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."

    M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"

  • 0
  • Schule

  • Wo ist der Unterschied zwischen Schule und Real? Real: "Einmal hin, alles drin." Schule: "Jeder geht hin und kommt leer wieder raus."

    Forscher

  • Deine Mutter ist so fett, wenn sie einmal springt, denken die Forscher, sie haben einen Meteor entdeckt!

  • 0
  • Brutal

  • Die Kinder betteln: „Omi, Omi, erzähl uns was aus deinem Leben!“

    Also gut: „Es war einmal ein Schweinehund ...“

    „Ach, nein, nicht schon wieder von Opa! Erzähl uns doch lieber von der Zeit, als du noch Hure in Chicago warst.“

  • 1
  • Minecraft

  • Ich mochte Minecraft, es war ein lustiges Spiel. Klar, Vanilla wurde manchmal langweilig, aber die Server haben WIRKLICH Spaß gemacht. Aber vor ungefähr fünf Monaten konnte ich mir Minecraft nicht einmal ansehen, ohne dass meine Angst anstieg...

    Vor fünf Monaten spielte ich Minecraft, und es war meine dritte Nacht zum Überleben. Ich sammelte Holz, um mein Haus fertigzustellen, als ich weitere Schritte hinter mir hörte. Ich wollte mich nicht umdrehen, dann starb ich. Es gab keinen Grund für den Tod.

    Ich spawnte in meinem unfertigen Haus. Ich hatte einen Werkbank und eine Jukebox. Aber das war es. Ich fing an, Holz zu sammeln, später hatte ich genug Holz, um mein Dach zu machen. Dann ging ich, um ein paar Schafe zu töten, damit ich mir ein Bett machen konnte.

    Ich machte ein Bett, aber die Sonne ging auf. Ich ging aus meinem Haus, um ein paar Diamanten zu holen, damit ich ein paar Schwerter machen kann, um einige Monster vor meinem Haus zu bekämpfen. Dann ging ich auf die Jagd nach Obsidian. Und dann wurde ich aus dem Nichts von einem Skelett erschossen.

    Als ich wiederspawnte, befand ich mich in einem Minenschacht mit nur Redstone-Fackeln, die meinen Weg erhellten. Ich ging fast 3 Minuten, bevor ich schnelle Schritte hörte, die sich vor mir näherten. Ich ging weiter, nur um zu sehen, wie ein rot-weiß-schwarzes Wesen direkt auf mich zukam.

    Die Entität.

    Meine Gesundheit sank auf nur noch zwei Herzen, und dann rannte das Wesen hinter mir her. Es lief direkt durch mich hindurch und ich starb sofort.

    Ich spawnte in einem kleinen Raum, es gab einen Ausgang, aber er war durch Eisenstangen versperrt, wie eine Gefängniszelle. Ich war gefangen. Alles außerhalb des "Käfigs" war nur schwarze Leere. Dann erschien eine Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" auf dem Bildschirm mit der Aufschrift "Pass auf dich auf!".

    Ich hörte leise polternde Geräusche, die langsam lauter wurden. Eine weitere Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" tauchte auf und sagte "5 Minuten noch".

    Eine Minute später sagte er "4 Minuten noch". Dann "3 Minuten übrig" und so weiter, wie ein Timer, da das Grollen immer lauter und lauter wurde. Dann endlich sagte .exe-JavaScript-enabled, "0 Minuten übrig." Dann sagte er: "Ihre Zeit ist gekommen." Ich war dem Untergang geweiht und mein Avatar auch so.

    Dann hörte das Poltern auf und das gleiche Wesen von vorhin war hinter mir aufgetaucht und hatte den Block unter mir zerbrochen. Ich fiel in die pechschwarze Leere, als das Grollen auf voller Lautstärke war, als die Dunkelheit mich verschluckte, meine Gesundheit fiel sofort auf 0 Herzen und ich war tot. Das Spiel ist abgestürzt und hat sich selbst gelöscht. Jeder Versuch, es neu zu installieren, war erfolglos, mein Spiel war für immer weg.

    Ich erinnere mich noch heute daran, was passiert ist. Ich habe den Benutzernamen auf Minecraft.net gesucht. Es stellte sich heraus, dass es 2015 einen solchen Benutzernamen gab, aber ihr Konto wurde 2016 gelöscht. Dieses Jahr ist 2019, und der gleiche Benutzername war in meinen Weltdateien, anscheinend aus dem Verbot zurückgekommen.

    Lehrerin

  • Eine Lehrerin beschließt, die Intelligenz ihrer Schüler zu testen. Sie fragt Hänschen:

    "Wenn auf einem Zaun 2 Vögel sitzen und ich schieße zweimal mit einer Pistole auf sie, wie viele Vögel sind dann tot?"

    Hänschen: "Einer."

    Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal dasselbe. Hänschen antwortet wieder:

    "Einer."

    Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt: "Erkläre mir bitte, warum nur ein Vogel tot sein sollte."

    Hänschen: "Ganz einfach, weil der zweite Vogel nach dem ersten Schuss davonfliegt."

    Sagt die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art, wie du denkst!"

    Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an Sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt in ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis. Welche Frau ist verheiratet?"

    Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, es ist die, die am Eis saugt."

    Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie Sie denken!"

  • 3
  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

  • 3
  • Tagebuch

  • Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt

    Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"

    Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.

  • 7
  • Unterhose

  • Einmal forderte Superman Chuck Norris zu einem Armdrücken heraus.

    Der Verlierer musste seitdem seine Unterhose über der Hose tragen.

  • 8
  • Konrad Adenauer

  • Als Konrad Adenauer gestorben war, teilte der damalige Außenminister mit, der ehemalige israelische Premierminister Ben Gurion habe ihm mitgeteilt, Israel sei stolz darauf, wenn Adenauer wegen seiner Verdienste um die Aussöhnung zwischen Israel und Deutschland in Jerusalem beerdigt werde.

    Heftiger Protest von Seiten der SPD. "Auf keinen Fall! Dort ist schon einmal einer von den Toten auferstanden!" Der CSU-Vertreter: "Ääh, wer soll das gewesen sein?"

  • 2
  • Mobber

  • Immer in jedem K-Drama:

    Der Mobber (meistens 'n Junge) → mobbt das Mädchen → Mädel hat Glow-up → Mobber verliebt sich in das Mädel → auf einmal nett → rettet ihr das Leben → das Mädchen verliebt sich in einen anderen (meistens 'n Geschäftsführer) → Geschäftsführer (oder CEO) und Mädel kommen zsm → CEO geht fremd → Mädel heult, Mobber tröstet → Mobber und Mädel kommen zsm → "*Kiss kiss*" → Mobber stirbt → getötet von CEO → Ende →

  • 0
  • Cowboy

  • Treffen sich zwei Cowboys. Der eine prahlt: "Meine Ranch ist so groß, wenn ich einmal außen herum reiten will, dann brauche ich dafür einen ganzen Tag!"

    "Jaja", grinst der andere, "so einen lahmen Gaul hatte ich auch mal!"

  • 5
  • Letzte Worte

  • Die letzten Worte des Bekloppten: „Ich bin ein Vogel!“

    Die letzten Worte des Spanners: „Jetzt bin ich weg vom Fenster.“

    Die letzten Worte des Abteilungsleiters: „Hicks, sie Arschlöcher sehen genauso aus wie mein Chef!“

    Die letzten Worte des Achterbahnfahrers: „Nur noch einmal!“

    Die letzten Worte der Airbus-Crew: „Das Lämpchen da blinkt – ach vergessen wir’s.“

    Die letzten Worte des Aktionärs: „Kaufen! Alles kaufen!“

    Die letzten Worte des AKW-Sicherheitschefs: „Bei uns kann da nichts passieren.“

    Die letzten Worte des Architekten: „Mir fällt da gerade was ein ...“

  • 2
  • Bäcker

  • Geht ein Häschnen zum Bäcker und fragt: "Hascht du Mörrchen?" "Nein, liebes Häschnen."

    Kommt es am nächsten Tag wieder und fragt: "Hascht du Mörrchen?" "Immer noch nicht", antwortet der Bäcker.

    Am nächsten Tag wieder: "Hascht du Mörrchen?" "NEIN, und wenn du noch EINMAL kommst und fragst, dann nagel ich dich zu Jesus ans Kreuz!"

    Am nächsten Tag: "Hascht du Mö..."

    5 Minuten später hing das Häschnen am Kreuz neben Jesus und fragt: "Hascht du auch nach Mörrchen gefragt?"

  • 4
  • Eltern

  • Wenn ich eine schlechte Note bekomme und dann versuche, es meinen Eltern zu erklären, be like: Ich: „Maaam, Daaad“ Eltern: „Ja“ Ich: „Nun ja, mir ist etwa...“ Mutter: „Hast du ne schlechte Note gekriegt?!“ Ich: (gestehe) „Ja, leider!“ Meine Mutter: „Bleib hier kurz stehen, ich und dein Vater müssen uns kurz besprechen.“ Ich: (mit zittriger Stimme) „Jjaaaa!“ *10 Sekunden sind vergangen, komplette Stille im Haus* Ich schlucke einmal komplett laut.

    Mein Vater tritt die Tür ein mit Gürtel in der Hand.

  • 6