Einsatz

Einsatz-Witze

Analphabet

  • Ein Landstreicher wird von der Polizei verhört.

    "Ihre Schulbildung?"

    "Ich bin Analphabet."

    "Was sind Sie?"

    "Analphabet!"

    "Buchstabieren Sie bitte!"

  • 6
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Schrank

  • Karli schleppt beim Umzug in der Schule einen schweren Schrank keuchend die Treppe hoch.

    Lehrer: «Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass Frank und Michael dir bei dieser schweren Arbeit helfen sollen.»

    Schüler: «Das tun sie doch auch. Sie sitzen beide im Schrank und halten die Ordner fest, damit sie nicht rausfallen.»

  • 0
  • Einbruch

  • Anruf bei der Polizei: "Hallo, hier versuchen 3 Leute bei mir einzubrechen."

    Polizei: "Tut mir leid, im Moment ist keine Streife frei."

    Anrufer: "Die tragen keine Maske. Soll ich ein Foto machen?"

    Polizei: "Halten die den Mindestabstand ein?"

    Anrufer: "Nein."

    Polizei: "Ok, wir kommen."

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  • Mama

  • Mama: Alles muss ich tun. Was machst du eigentlich?

    Ich: Ich tue was fürs Allgemeinwohl.

    Mama: Du rettest Koalas?

    Ich: Nein, ich gehe duschen.

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  • Feuerwehrmann

  • Ein Feuerwehrmann rennt über die Straßen, als ihn eine Frau anspricht: "Wohin des Weges, Mann des Feuers?"

    Der Feuerwehrmann antwortet: "Zum Herd des Brandes, du Loch des Arschs!"

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  • Bombe

  • Anruf bei der Polizei. Eine hysterische Stimme schreit: «In meiner Wohnung tickt eine Bombe!»

    «Nur ruhig, wir kommen – solange die Bombe tickt, haben Sie nichts zu befürchten!»

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  • Chuck Norris

  • Der Papst, Jesus und Chuck Norris sitzen in einem Boot. Sie schließen eine Wette ab, wer es schafft, ans Ufer zu kommen, gewinnt. Jesus fängt an, er schafft es. Chuck Norris schafft es ebenfalls. Nur der Papst schafft es nicht. Da meint Jesus: "Hätten wir ihm erzählen sollen, wo die Steine sind?" Darauf Chuck Norris: "Steine? Welche Steine?"

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  • Feuerwehrmann

  • Feuerwehrmann

    Ein Feuerwehrmann kommt abends nach Hause und sagt zu seiner Frau: "Wir spielen heute Feuerwehr. Bei 'Kommando EINS' rennst du ins Schlafzimmer. Bei 'Kommando ZWEI' ziehst du dich nackt aus und bei 'Kommando DREI' schlafen wir miteinander." Sie ist einverstanden und die beiden liegen im Bett.

    Plötzlich ruft die Frau "Kommando VIER". Verdutzt schaut er sie an und fragt, was dieses Kommando heißen soll. Seine Frau: "Mehr Schlauch, mehr Schlauch!"

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  • Corona Kranke

  • WETTEN DASS

    "Wetten, dass sie keine 100 Corona-Kranken auf die Bühne bekommen, die gemeinsam das Lied singen: "HURRA WIR LEBEN NOCH"?"

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  • Polizei

  • Wir sind die Polizei und wir f***en jeden, der uns in den Weg kommt, den f***en wir einfach weg, oh yeah, back back!

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