Entfernt

Entfernt-Witze

Belgien

153 Aufrufe ·

„Was ist weiter von uns entfernt: Belgien oder der Mond?”

„Belgien ist doch klar, Herr Schmitz!”, meint Frieda.

„Wieso nicht der Mond, Frieda?”

„Den Mond kann ich sehen, Belgien aber nicht!”

  • 0
  • Vater

    13 Aufrufe ·

    Der nächste Kiosk ist 500 Meter von unserer Wohnung entfernt.

    Der Mensch geht im Durchschnitt mit einer Geschwindigkeit von 3,6 km/h. Warum braucht mein Vater jetzt schon 15 Jahre, um Zigaretten zu holen?

    Forum

    6 Aufrufe ·

    Nee, das ist kein Witz, das ist mein voller Ernst! Denn dieses Forum ist Dreck!

    Jede Menge der sinnlosesten Spam-Texte bleiben stehen, aber anständige Witze werden regelmäßig entfernt. Da vergeht einem der Spaß. Und tschüss dann...

    Bevölkerung

    16 Aufrufe ·

    Laut einer Studie:

    Ca. 73% der Bevölkerung in Deutschland würde lieber einen entfernten Bekannten verlieren als ihren Arbeitsplatz.

    Erde

    37 Aufrufe ·

    Deren erste Hälfte der drei Tage in der Mitte des Tages war in den letzten Wochen in den letzten Jahren in der Mitte des Krieges von einer großen Gruppe des Dorfes und von der Mitte des Sees entfernt wurde die Stadt von den alten Bäumen in den Bergen des Meeres von der Stadt entfernt in die Höhe des Platzes von der Stadt des Schlosses zu sehen und in den Wald zu kommen, als der Mitte der Erde in der Mitte der Erde zu finden war und?

    Meter

    21 Aufrufe ·

    Semira wohnt zwanzig Meter vom Haus meines Freundes entfernt. Wir machen Witze über sie.

    Plötzlich hören wir eine Stimme: "Bist du das, Paul?" 😳

    Mitarbeiter

    7 Aufrufe ·

    Der Hund eines Mitarbeiters des Ministeriums für Corona Schutz wird aus einem Zug entfernt. Der Hund hält sich nicht an die Verordnung zur Maul-Nasen-Bedeckung.

    Hirn

    17 Aufrufe ·

    Ein Mann hat einen Unfall, sein halbes Hirn muss weggenommen werden.

    Nach der Operation fragt ihn der Arzt: "Kannst du noch reden?"

    Er sagt: "Ja!"

    Der Arzt will ausprobieren, was passiert, wenn man das ganze Hirn entfernt. Er macht es. Nach der Operation kann er immer noch reden!

    Dann tut der Arzt eine faule Kartoffel in sein Hirn. Der Arzt fragt wieder: "Kannst du noch reden?"

    Er sagt nur: "Fahrzeugpapiere und Ausweis, bitte!"

    Map

    1 Aufruf ·

    Warum würden die Sprungsteine entfernt? Weil deine Mutter sonst die Map zerstört hätte!

    Schwanz

    3 Aufrufe ·

    Was ist 7 km weit von dir entfernt? Mein Schwanz!

    (Ps: Ich warne dich nur, also pass auf, nicht dass er in deinem Mund steckt. In einer Stunde ist er in deinem Mund, also versteck dich lieber, er ist nämlich sehr, sehr breit!)

    Operation

    92 Aufrufe ·

    Wie stellen sich nach einer Operation getrennte siamesische Zwillinge anderen Personen vor?

    Das ist ein entfernter Verwandter.

    Frosch

    198 Aufrufe ·

    Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

    Ikea

    385 Aufrufe ·

    Man frage eine Person, wie weit diese von Schweden entfernt wohnt.

    Wenn die Antwort kommt, einfach dann sagen: Wie, du brauchst so lange zum IKEA?

    Toiletten

    10 Aufrufe ·

    Geht ein Mann in die Toilette bei McDonald's und hat Respekt vor dem Stehklo.

    Er steht einen Meter entfernt und packt seinen Penis aus, sagt sein Nachbar: "Tritt näher, er ist kürzer als du denkst!"

    Creepypasta

    21 Aufrufe ·

    Eine Creepypasta von mir, Tom Kröcker:

    Ich bin ein gewöhnlicher Creeper auf meinem Nachtspaziergang. Ich war schon immer etwas anders, weniger aggressiv als der Rest. In meinem vierten Lebensjahr wurde bei mir eine schwere Krebsdiagnose gemacht, welche inhaltlich unmöglich macht, dass ich explodieren kann.

    Jedenfalls war ich zusammen mit einem Zombie unterwegs und wir wollten einfach nur ein bisschen Sachen machen, bis dann Steve in der Entfernung sichtbar wurde. Ich meinte nur so „da vorne ist Steve, pass auf, Michael!“, doch er lief schon hormongesteuert auf den Spieler zu, mit der Intention zu töten. Es waren hunderte Meter, er kam nicht weit, bis er von hinten einen Pfeil in den Kopf bekam und mit Punch 2 am Felsen aufgespießt wurde.

    Ich drehte mich um und sah Steve! Er war doch gerade noch hunderte Meter entfernt? Er zielte auf mich, doch er zögerte, so als ob er bemerkte, dass ich anders war. Ich hatte weniger Behaarung als die anderen Creeper und bewegte mich nicht auf ihn zu, denn ich konnte selbst entscheiden, was ich machte. Er sagte: „WER BIST DU?“, ich antwortete „Tom Kröcker“, und er nahm den Bogen runter. Plötzlich begann er zu zittern, als er etwas hinter mir gesehen hat. Ich drehte mich langsam um und sah in der Ferne immer noch Steve, mit dem Rücken zu mir gedreht. Wie kann das sein? Steve war hier und dort, wow. Plötzlich bewegte sich der Steve in der Ferne rasend schnell auf mich zu. Das Letzte, was ich sah, waren die leuchtenden Augen, das Letzte, was ich hörte, der laute „Ugh“-Schrei von Steve.

    Bohne

    105 Aufrufe ·

    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!