Enthaltung-Witze

Jonas

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Warum ist Jonas so wütend?

Weil es NNN ist und er nicht mehr auf Omas goonen kann.

Passwort

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Anmeldung bei Websites be like:

*Tippt Passwort mehrmals falsch ein.*

Passwort zurücksetzen.

*Bitte geben Sie ein neues Passwort ein.*

Ich hasse Tomaten.

*Passwort muss Zahlen beinhalten.*

Ich hasse Tomaten1.

*Passwort muss Großbuchstaben beinhalten.*

Ich HASSE Tomaten 1.

*Großbuchstaben dürfen nicht aufeinanderfolgen.*

Ich Hasse Tomaten 1.

*Passwort darf keine Leerzeichen beinhalten.*

IchHasseTomatenUndDich1.

*Passwort muss Sonderzeichen enthalten.*

IchHasseDich!FickDeineMutter!UndWennDuDiesesPasswortNichtAkzeptierst!!!DannFindeIchDichUndBringDichUm67.

*Neues Passwort darf nicht das alte Passwort sein.*

.____.

Passwort

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Wie die Bayern ein Passwort wählen:

Bitte geben Sie ein Passwort ein. „leberkas“ Ihr Passwort muss Großbuchstaben enthalten. „Leberkas“ Das Passwort ist zu kurz. „Leberkas Semme“ Bitte verwenden Sie keine Leerzeichen. „LeberkasSemme“ Ihr Passwort muss mindestens eine Zahl enthalten. „500LeberkasSemmen“ Verwenden Sie bitte mindestens einen Umlaut. „500LeberkässemmelnZEFIX“ Verwenden Sie mindestens ein Sonderzeichen. „500DRECKSLeberkässemmelnZEFIXnoamoi!!!“ Nur nicht aufeinanderfolgende Großbuchstaben zulässig. „KreizKruzeFixNoamoiJetztKonnstMiDannGleiKreizWeisWoslsDesFüraGlump500LeberkasSemmenZeFix!!!“ Passwort wird bereits verwendet.

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

Nachricht

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Breaking News: Nestlé hat sich eine Rakete bauen lassen, weil Wissenschaftler herausgefunden haben, dass der Mars Vorkommen von Wasser enthält.

Artikel

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In einer Schule in Bayern fragt der Deutschlehrer, wer einen Satz bilden kann, der alle drei bestimmten Artikel enthält. Meldet sich der Schorsch: "Das di der Deifi hol...!"

Moment

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Dieser Moment, wenn man realisiert, dass ein Minecraft-Eimer 1m3 Flüssigkeit enthält, was 1000 Litern entspricht, während man gerade dabei ist, eine (Minecraft) Kuh zu melken...

Pausenhof

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Drei Jungpioniere unterhalten sich auf dem Pausenhof über die Berufe ihrer Väter und dass die Berufe im Staatswappen der DDR enthalten sind.

Der 1. Jungpionier: "Mein Papa ist Bauer, das steht für den Ährenkranz im Wappen."

Der 2. Jungpionier: "Mein Papa ist Technischer Zeichner, das steht für den Zirkel im Wappen."

Der 3. Jungpionier: "Mein Papa ist Schlosser, das steht für den Hammer im Wappen."

Da kommt ein 4. Jungpionier und sagt: "Mein Papa ist auch mit im Wappen!"

Gegenfrage: "Was ist er denn von Beruf?"

Antwort: "Parteisekretär!"

"Und wo steht er im Wappen?"

"Na, die Niete im Zirkel!"

Tauben

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In einem noblen Restaurant der 70er Jahre bestellt ein Pärchen junge Tauben gegrillt.

Als die Speise serviert ist und die Gäste ihr Mahl fast beendet haben, findet der Mann am gegrillten Fuß einer Taube eine Metallhülse. Der Mann nimmt die Hülse, fingert daran herum und schraubt sie auf.

Ein zusammengerolltes Zettelchen enthält folgende Nachricht: "An drittes Infanteriebataillon. Wir greifen morgen früh um 6 Uhr den linken Flügel des Forts Toter Mann bei Verdun an!"

Zahl

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Lehrer: "Schreibe eine siebenstellige Zahl, die eine 6 an der 10000er Stelle enthält!"

Fritzchen schreibt: 6666666.

Passwort

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Passwörter für irgendwelche Spiele oder Facebook: Ihr Passwort muss 125 Zeichen lang sein, Zahlen und Sonderzeichen müssen enthalten sein, sowie das Horn eines Einhorns.

Bankpasswort: Ihr Passwort muss 4 Zahlen enthalten, um Ihre Millionen zu sichern.

Verpackung

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Ich habe mir heute eine neue Ratsche gekauft.

Auf der Verpackung steht: „Kann Spuren von Nüssen enthalten.“

Zeichen

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Online-Portale: Dein Code muss mindestens 69 Zeichen lang sein, Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Sonderzeichen und natürlich der Große rechte Zeh deiner Stiefschwester enthalten.

Bank: Hier 4 Zahlen, die schützen dein Vermögen.

Veganer

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Kommt ein Veganer zum Arzt:

"Ich verschreibe Ihnen ein Medikament, das alles enthält, was Ihnen zwangsläufig fehlt, wenn Sie auf Fleisch verzichten."

"Ah, Vitamine, Mineralien und Aminosäuren?", fragt der Patient.

"Nein, Stresshormone, Cholesterin, Salmonellen, Antibiotika, Blut, Eiter, Urin und Scheiße!"

Schutzmaßnahme

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Neue Schutzmaßnahmen für Sara CoV 3 sind bereits in der Schublade! An Montag dürfen nur weibliche die Wohnung verlassen, wenn ihr Vorname einen dieser Buchstaben enthält: A, D, I, V und W. Für männliche gilt das, sie eine Brille tragen müssen.

Dienstag und Mittwoch dürfen nur ganz junge sowie ganz alte ihren Wohnraum verlassen, nicht älter als 15 sowie mindestens 72. Donnerstag und Freitag normaler Betriebsablauf. Am Wochenende gilt im Wasser Maskenpflicht.

Rassismus

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Der Text enthält rassistische und anstößige Ausdrücke. Eine Analyse des Inhalts wird aufgrund von Verstößen gegen die Sicherheitsrichtlinien verweigert.

Eis

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Philosophie von anderen Sportlichen:

"Eis enthält wenig Nährstoffe, also esse ich keins."

Philosophie von mir:

"Eis enthält wenig Nährstoffe, also esse ich viel Eis für viele Nährstoffe."

Passwort

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Sicheres Passwort

Bücherwurm.

Ihr Passwort ist zu kurz.

BlöderBücherwurm.

Ihr Passwort darf nicht mehr als einen Großbuchstaben haben.

Blöderbücherwurmdermiraufdienervengeht.

Ihr Passwort muss eine Zahl enthalten.

2Blödebücherwürmerdieichgeradesehrgernewürgenwürde.

Ihr Passwort wird bereits genutzt.