Erzählung

Erzählung-Witze

Sternzeichen

  • **◇**Sternzeichen Beitrag**◇**

    **Sternzeichen als peinliche Momente**

    **an die falsche Tür klopfen:**

    ~Zwilling

    ~Jungfrau

    ~Steinbock

    **jemandem zurückwinken, der gar nicht dir, sondern wem anderen winkt:**

    ~Schütze

    ~Wassermann

    ~Waage

    **reden ohne denken:**

    ~Löwe

    ~Stier

    ~Fische

    **deine Eltern erzählen alle peinlichen Geschichten über dich:**

    ~Widder

    ~Skorpion

    ~Krebs

    ***Es werden weiterhin Sternzeichen Beiträge folgen. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende :)***

    Märchen

  • Ich finde das Märchen, wo Rotkäppchen mit Essen ins Haus der Großmutter geht, ziemlich unrealistisch.

    Es weiß doch jeder, dass man mit Essen aus Omas Haus herauskommt!

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  • Harry Potter

  • Ein Mann kommt in eine Bar.

    "Wollen Sie einen Hufflepuff-Witz hören?"

    Der Kellner: "Ich bin ein Hufflepuff, die Dame in der hinteren linken Ecke ist eine Hufflepuff und begnadete Aurorin, und der junge Mann eine Reihe hinter Ihnen hat den Hauptpreis des besten Duellanten ganz Großbritanniens gewonnen und ist ebenfalls ein Hufflepuff. Wollen Sie den Witz immer noch erzählen?"

    Der Mann: "Nee, ich will ihn nicht dreimal erklären."

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  • Mann

  • "Hallo Frau Nachbarin, ich habe gestern Ihren Mann gegrüßt, er hat mich aber nicht gesehen."

    "Hat er mir erzählt."

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  • Voldemort

  • Warum war Voldemort ein Slytherin? Weil er Slytherin ist. Aber.

    Harry Potter: "Wie wär's damit? Avada Kedavra!"

    Ich: "Das gibt's nicht."

    Harry Potter: "Doch."

    Ich: "Erzähl das Godric Gryffindor."

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  • Fritzchen

  • Was man ziemlich gut anderen erzählen kann:

    Geht Fritzchen in ein Hochhaus. Im **ersten** Stock sieht er einen Mann, der eine Zeitung falsch herum hält. Sagt Fritzchen: "Entschuldigen Sie, aber Sie halten die Zeitung falsch herum." Der Mann: "Das ist meine Zeitung, ich darf sie so herum halten, wie ich es will."

    Geht Fritzchen in den **zweiten** Stock. Da sieht er eine Frau, die eine Brille falsch herum trägt. Sagt Fritzchen: "Entschuldigen Sie, aber Sie tragen die Brille falsch herum." Die Frau: "Das ist meine Brille, ich darf sie so herum tragen, wie ich es will."

    Geht Fritzchen in den **dritten** Stock. (Das **dritten** etwas betonen.)

    Dein/e Zuhörer/in: "dritten, nicht dreiten"

    Du: "Das ist mein Witz, den darf ich so erzählen, wie ich es will..."

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  • Mund

  • Hallo, hier ist der Fritz-Uwe-Klaus und ich will euch heute erzählen, was ich in der Schreibtischschublade meiner Mutter gefunden habe:

    Einmal so Gummi-Dinger, die habe ich mir gleich mal in den Mund gesteckt.

    Dann lagen da noch Ketten und die habe ich für mein Fahrrad genommen und eingebaut.

    Und als letztes war da noch C-4!

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  • Freund

  • Ich: Hey, soll ich dir einen Witz erzählen?

    Person, die ich nicht mag: JAJA, voll gern!

    Ich: Wir sind Freunde.

    Schwimmbad

  • Zwei Freundinnen gehen ins Schwimmbad.

    Sie erzählen, dass sie im Schwimmbad Daniel gesehen haben und er pinkelte in den Pool.

    Sagt Tom: „Das machen doch alle.“

    Ja, aber nicht vom Fünf-Meter-Brett!

  • 1
  • Geschichte

  • Die Lehrerin sagt zu Fritzchen: "Erzähl mir doch mal eine schöne Geschichte!"

    Fritzchen antwortet: "Ausgeblieben!"

    Darauf die Lehrerin: "Aber Fritzchen, das ist doch nur ein Wort und keine schöne Geschichte!"

    "Doch", erwidert Fritzchen, "gestern war der Freund meiner großen Schwester da, und ich hab gehört, wie sie zu ihm gesagt hat: 'Ausgeblieben!' Da hat ihr Freund gesagt: 'Na, das ist ja eine schöne Geschichte!'"

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  • Fritzchen witze

  • Gibt der Lehrer als Hausaufgabe auf: "Bring mir morgen drei schöne Sätze mit." Sagt Fritzchen seiner Mama: "Mum, gib mir bitte einen Satz." Antwortet sie: "Jetzt nicht!" Sagt Fritzchen seinem Papa, der gerade Fußball schaute und ein Tor gefallen ist: "Dad, gib mir einen Satz." Jubelt der Papa: "Hurra!" Sagt Fritzchen seinem kleinen Bruder, der mit Schleichfiguren spielt: "Bro, gib mir einen Satz." Ruft der Bruder: "Eine Schildkröte mit rosa Unterhose!"

    Sagt der Lehrer am nächsten Tag in der Schule: "Fritzchen, erzähl mir deine drei Sätze." Darauf Fritzchen: "Jetzt nicht!" "Du gehst zum Direktor!", sagt der Lehrer. "Hurra!" "Weißt du, wer der Direktor ist?", fragt der Lehrer. "Eine Schildkröte mit rosa Unterhose!", antwortete Fritzchen.

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Wurm

  • Sitzt eine Familie am Abendtisch. Der Sohn will etwas erzählen, aber Papa sagt: "Mit vollem Mund redet man nicht!"

    Nach dem Essen sagt der Vater: „So, jetzt darfst du mir es sagen.“ Sohn: „Zu spät, jetzt hast du den Wurm schon mitgegessen! 😂“

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