Erzählung

Erzählung-Witze

Optimist

  • Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“

    Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.

    Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“

  • 4
  • Coming Out

  • Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

    „Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

    Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

    Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

    „Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

    „Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

  • 3
  • Putin

  • Unterhalten sich zwei in einer Kneipe in Moskau.

    Meint der eine: "Pass auf, ich kenn nen Witz. Geht PUTIN mit nem Seil in den Wald ..."

    Der andere: "Und weiter?"

    "Darf ich nicht erzählen, fängt aber gut an, oder?"

  • 9
  • Minecraft

  • Hallo mein lieber Grusel Freund, Ich habe mich wieder fleißig in einen Mojang PC eingehackt... Dort habe ich viele Daten gefunden, manche werde ich euch erzählen und von andere nicht. Etwas wovon ich dir erzählen will ist `Biom-ERROR`. Biom-ERROR sieht ähnlich aus wie eine Pilz Insel mit Dingen die ähnlich aussehen wie Endpflanzen und unbekannten Blöcken UND Error Textur (ein Block mit einer Lila-Schwarzen Textur).

    Mich interessierte das nicht besonders und baute in dieser Welt ein schönes Haus. Als ich mir nach zwei Tagen dachte: "Hey, gehe ich doch mal in diese komische Welt mit dem ERROR Biom!" Ich loggte mich ein und erschrak mich ein Bißchen als ich sah, dass fast mein ganzes Haus plötzlich aus ERROR Blöcken bestand, auch mein Inventar hatte sich verändert, außerdem hielt ich einen Diamant mit dem Namen: mfhrqpi, als ich noch nicht wusste was das war habe ich mich eher gefreut, auch hatte ich Ender Augen und noch viel mehr... Natürlich suchte ich das Enderportal um gegen den Enderdrachen zu kämpfen. Die Augen reichten wie aus Zufall genau aus, was ich schon ein bißchen komisch fand... Im End sah ich erst keine Boss-Bar, sondern nur: ERROR. Ich dachte es wäre noch am Laden, doch dann vielen mir die Blöcke wieder ein. Als ich mich umschaute bemerkte ich, dass diese Blöcke aus dem Boden Kamen und Adern über die ganze Insel zogen. Ich suchte das Portal um nach dem Drachen zu gucken den ich sehen konnte, doch auf der Säule stand jemand. Ich guckte in den Optionen... Ja! Ganz sicher, meine Welt war auf Einzelspiele gestellt. Erst jetzt guckte ich mir das Wesen genauer an... Es sah aus wie ein Spieler mit einem ERROR Skin. Als ich mich hoch baut und ihm näher kam Hörte ich ein Schluchzen und ein komisches Geräusch das ich als "Help Me!" was!" heißt... Ich starb als ich ihm ins Gesicht schaute. Komischerweise Konnte ich nicht respawn und wurde einfach direkt ins Haupt-Menü. Dieses Szenario wiederholte sich auf all meinen Welten, was mich so wütend wurde das ich Minecraft löschte und wieder neu Installierte...

    Ich hoffe du hattest Spaß beim lesen, lass es mich in den Kommentaren wissen und mach mir gerne einen Vorschlag, nächstes mal werde euch etwas erzählen was mir in Minecraft WIRKLICH passiert ist... LG, CreepyPastaBoy

  • 8
  • Skelett

  • Treffen sich zwei Skelette, fragt das eine: „Wie bist du eigentlich gestorben?"

    Sagt das andere: „Ich war im Bus, da sagte der Busfahrer: ,Alle, die hier heraus wollen, bitte aussteigen.' Ich verstand: ,Alle, die hier raus müssen, bitte rausschmeißen.' Da habe ich es getan. Sagte der Busfahrer: ,Wenn du das noch einmal machst, dann schicke ich dich in die Kirche!' Eine Station weiter sagte er dasselbe, doch ich verstand wieder: ,Alle, die hier raus wollen, bitte rausschmeißen', da habe ich es getan. Also schickte er mich in die Kirche. Dort sagte der Pfarrer: ,Hände zusammen und beten', da verstand ich: ,In die Hände kacken und kneten.' Da habe ich es getan. Da sagte er: ,Wenn du das noch mal machst, dann schicke ich dich auf die Kirchturmspitze!' Da verstand ich: ,Erzähle mir beim Kacken Witze.' Da habe ich es getan, da schickte er mich auf die Kirchturmspitze. Von unten rief jemand: ,Nicht springen!' Da verstand ich: ,Wenn du runterspringst, bekommst du einen Lolli!' Da habe ich es getan." Da fragte es: „Und wie bist du gestorben?" Sagte das andere: „Du bist auf mich raufgesprungen!!!“

  • 1
  • Feind

  • Das Thema der Sonntagspredigt ist „Vergib deinen Feinden“.

    Der Pfarrer fragt die Gemeinde: „Wer von euch will seinen Feinden verzeihen?“

    Es melden sich alle, bis auf die 90-jährige Oma Inge.

    Der Pfarrer geht zu ihr und fragt: „Nun, Oma Inge, willst du auch nicht deinen Feinden vergeben?“

    Die Oma schüttelt den Kopf: „Ich hab keine Feinde!“

    Der Pfarrer ist entzückt: „Wie wunderbar! Bitte, liebe Oma Inge, geh nach vorne und erzähle uns, wie man es schafft, ein Leben ohne Feinde zu haben!“

    Die Oma steht auf und geht langsam nach vorne, dreht sich zu den Zuschauern um und sagt schadenfroh: „Ich hab die blöden Zicken alle überlebt!“

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen ging auf den Markt. Ruft eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!"

    Fritzchen verstand aber: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!" Also tat er es. Als die Frau das merkte, sagte sie zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir zum Priester!" Und sie rief wieder: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Greif mir an die Busen, greif mir an die Busen!"

    Also ging die Frau mit Fritzchen zum Priester. Der Priester sagte zu Fritzchen: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Fritzchen verstand aber: "Kack mir in die Hände und knete!" Als der Priester das sah, sagte er zu Fritzchen: "Fritzchen, wenn du das noch einmal tust, gehe ich mit dir auf den höchsten Berg der Welt!" Und er sagte wieder: "Falte deine Hände nebeneinander und bete!" Aber Fritzchen verstand wieder: "Kack mir in die Hände und knete!"

    Also ging der Priester mit Fritzchen auf den höchsten Berg der Welt. Als sie oben waren, sagte der Priester: "Wenn du da runter springst, holst du dir sicherlich den Tod!" Fritzchen verstand aber: "Wenn du da runter springst, kriegst du ein Marmeladenbrot!" Und da Marmeladenbrote seine Lieblingsspeise waren, sprang er runter. Fünf Jahre später trafen sich zwei Skelette, das eine davon war Fritzchen.

    Dann fragte das eine Skelett Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Fritzchen erzählte ihm die ganze Geschichte. Dann fragte Fritzchen: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Das Skelett antwortete: "Ich spazierte am höchsten Berg der Erde vorbei und irgend so ein Idiot ist auf mich draufgesprungen!"

  • 0
  • Fritzchen

  • Sagt Fritzchen: "Erzähl mir einen Antiwitz!"

    Sagt der Baum: Nichts, denn er ist ein Baum und kann nicht sprechen.

    Fritzchen hört ein Laut von Oben: Ein Pferd sitzt in den Ästen und während Fritz sich Lauthals freut, kackt ihm das Pferd auf den Kopf.

  • 1
  • Internat

  • In einem exklusiven Internat: Die Schüler sollen einen Aufsatz schreiben über das Thema: "Eine arme Familie". Schreibt eines der adeligen Söhnchen: "Es war einmal eine arme Familie. Der Vater war arm, die Mutter war arm, die Kinder waren arm, alle Dienstmädchen waren arm, die Köchin war arm, der Gärtner war arm, der Chauffeur war arm. Alle waren schrecklich arm."

  • 0
  • Kohl

  • Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

    Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

    Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

    So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

    "Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

    Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

    "Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

    "Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

    "Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

  • 0
  • Fee

  • Ein Mann kommt in die Kneipe, neben ihm eine Katze. Er setzt sich auf den Barhocker, die Katze nimmt auf dem Tresen Platz. Der Wirt fragt nach ihren Wünschen. „Ein Weißbier für mich und eine Leberkässemmel fürs Mistviech!“ Der Wunsch wird erfüllt, er kippt sein Bier, die Katze knabbert ihre Leberkässemmel rein.

    Der Wirt fragt nach einer zweiten Runde. „Klar, noch a Weißbier für mich und fürs Mistviech noch a Leberkässemmel!“

    Das Spielchen wiederholt sich noch ein paar Mal, der Mann wird langsam betrunken, die Katze hingegen verliert ihren Appetit nicht.

    Fragt der Wirt den Mann: „Ja sag amal, wo hast denn das verfressene Viech her?“ „Mei, letztens war ich bei der guten Fee und hatte einen Wunsch frei. Da hab ich mir eine nimmersatte Muschi gewünscht, und das hat die dumme Trulla wohl falsch verstanden...“

  • 2
  • Auge

  • Den hat mir ein Kollege mal erzählt: "Sasukes Augen sind rot und sein Bruder tot."

    Sorry, es ist mein erster Witz, also nicht so gut.

  • 8
  • Bauernhof

  • Also, eine Frau kauft sich einen Bauernhof mit einem Traktor. Das nennt sie „Tuch“. Ja, und ihr einziges Tier nennt sie „Loch“ und ihren Bauernhof nennt sie „Arsch“. Und am nächsten Tag geht sie zur Polizei und sagt: „Herr Polizist, Herr Polizist, ich bin den ganzen Tag mit dem Tuch über den Arsch gefahren, aber hab das Loch nicht gefunden."

  • 0
  • Arbeitslager

  • Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    Religion

  • Man sollte aufpassen, dass niemand mithört, wenn man eine Notlüge erzählt. Da gab's mal so eine schwangere Frau, die ihrem Mann nicht erzählen wollte, von wem das Kind ist. Jetzt ist da eine Religion draus geworden.

  • 4
  • Wortspiel

  • Abends in der Jugendherberge. Die Schüler erzählen einen Witz nach dem anderen – von „Deine Mutter“ bis „Chuck Norris“, die Witze werden immer niveauloser.

    Bis es der Musiklehrerin zu viel wird. Sie steht auf und sagt: „Warum pfeift der Kreuzschnabel einen halben Ton höher als die anderen Vögel? Weil er ein Kreuz vor dem Schnabel hat!“

    Das Niveau ist gehoben, und sie setzt sich wieder hin. Da meldet sich Fritzchen zu Wort: „Warum furzt der Barsch einen halben Ton tiefer als die anderen Fische? Weil er ein B vor dem Arsch hat!“

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  • Pizza

  • Hey Siri, ich habe heute meinen Job verloren. Kannst du mir einen Witz erzählen, der mich aufheitert?

    Siri: Klar. Was ist der Unterschied zwischen dir und einer extra großen Pizza?

    Keine Ahnung.

    Siri: Eine extra große Pizza kann eine Familie füttern, du nicht!

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