Fahrkartenverkauf

Fahrkartenverkauf-Witze

Preis

  • Ein Tourist besucht den See Genezareth in Israel und will mit dem Schiff von Kapharnaum nach Tiberias übersetzen. "Kostet 100 Schekel", sagt der Fahrkartenverkäufer. Tourist: "Das ist aber teuer!" "Mag sein, aber bedenken Sie, das ist der See, über den Jesus zu Fuß gegangen ist." Stöhnt der Tourist: "Kein Wunder bei den Preisen!"

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  • Mathematiker

  • Zwei Mathematiker und zwei Physiker fahren zusammen mit der Bahn zu einem Kongress. Auf der Hinfahrt unterhalten sie sich über die Systematik des Fahrkartenverkaufs, wobei die Mathematiker erwähnen, dass sie nur eine Fahrkarte für zwei Personen brauchen. Als nach einiger Zeit sich der Schaffner nähert, gehen die beiden Mathematiker zusammen aufs Klo (auf dasselbe!). Kurz darauf klopft der Schaffner an die Tür und verlangt die Fahrkarte. Die Mathematiker schieben ihre unter der Tür durch, und alles ist okay.

    Auf der Rückfahrt haben die Physiker dazugelernt und auch nur eine Fahrkarte gekauft. Die Mathematiker haben dagegen gar keine! Wiederum nähert sich bald der Schaffner, und die Physiker begeben sich aufs Klo. Kurz darauf geht ihnen einer der Mathematiker nach und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!"

    Was lernen wir daraus? Die Physiker wenden mathematische Verfahren an, ohne sie wirklich zu verstehen.

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  • Fahrkarte

  • Ein Herr fragt am Bahnhof nach Fahrkarten.

    Der Angesprochene: „Mein Herr, das heißt jetzt nicht mehr Fahrkarte, sondern Billett.“

    Der Herr sarkastisch: „Und, wo bekomme ich dieses Billett?“

    Antwort: „Am Fahrkartenschalter.“

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  • Fahrkarte

  • Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.

    Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.

    Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“

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  • Schweiz

  • In der Schweiz am Bahnhof. Ein Herr fragt den Schaffner: "Wo kann man hier eine Fahrkarte kaufen?"

    Der Schaffner sagt: "Das heißt hier nicht Fahrkarte, sondern Billett!"

    Der Herr sagt: "Okay, wo kann ich hier ein Billett kaufen?"

    Der Schaffner antwortet: "Am Fahrkartenschalter natürlich."

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