
Flur-Witze
Ein Mann ging eines Tages zur Psychotherapie. Als er den Flur betritt, merkte er: Todesstille.
Er betritt den Saal und vor ihm stand der Psychiater. "Willkommen, mein Herr, wo drückt denn der Schuh?", fragte der Mann und setzte sich auf den freien Stuhl neben dem Psychiater.
"Glauben Sie, dass ich verrückt bin?", fragte der Mann. "Warum glauben Sie das denn?", fragte der Psychiater. "Alle sagen das. Ob's wohl wahr ist, was die anderen sagen?"
Und der Psychiater antwortete überraschend zurück: "Dies ist nicht faktisch bewiesen. Nichts kann faktisch bewiesen werden, da es immer jeweils nur subjektive Fakten gibt. Und das sind Meinungen. Das heißt, Sie werden nie herausfinden, ob Sie verrückt sind."
Der Mann bedankte sich und sagte: "Das heißt, ich kann also gar nichts mehr wissen. Der Intelligenzquotient ist also nichts weiter als eine Lüge."
Eines Abends hört Vater merkwürdige Geräusche aus dem Zimmer seiner Tochter, öffnet leise die Tür und sieht, wie sich die 15-Jährige gerade mit der Klobürste auf dem Bett vergnügt.
Er will nicht stören, schließt leise die Tür und geht selbst zu Bett. Am nächsten Morgen läuft er im Schlafanzug durch den Flur und zieht an einem langen Strick die Klobürste hinter sich her. „Sag mal, jetzt tickst du wohl völlig aus?" schimpft seine Frau. „Aber Schatz", antwortet der Vater, „ich möchte unserem zukünftigen Schwiegersohn doch nur mal unsere Wohnung zeigen!"
Kommt eine hochschwangere Frau mit ihrem Mann in den Kreißsaal.
Sagt der Arzt: "Wir haben ein neues Gerät, da werden die Schmerzen der Geburt mit dem Vater geteilt."
Mann: "Ja, das machen wir!"
Wird der Mann also an das Gerät angeschlossen und es wird auf 20% gestellt.
Mann: "Ich spüre nichts, stellen Sie höher!"
50%
Mann: "Ich spür nichts, stellen Sie es auf 100%!"
Geburt alles glatt gelaufen, kommen sie nach Hause, finden den Postboten tot im Flur.
its a sad and beautiful experience
Treffen sich zwei Betriebsräte auf dem Flur.
Sagt der eine: "Na, kannst du auch nicht schlafen?"
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Du liegst in deinem Bett. Willst endlich einschlafen, denn du hattest einen schweren Arbeitstag. Du hörst ein merkwürdiges Geräusch, als ob jemand mit scharfen Krallen an einer Holztür kratzt.
Du stehst widerwillig auf, gehst die Treppe hinunter. Das Geräusch kommt von der Haustür. Du schaltest deine Taschenlampe am Handy an, gehst den Flur entlang, bis du vor der Tür stehst. Du öffnest die Tür - keiner zu sehen, keine Kratzer. Du schließt die Tür wieder.
...Die Kratzer sind auf der Innenseite der Tür! (Was wirst du tun?)
Kommt ein Ehemann spät abends heim und sieht seine Frau im Flur mit einem Besen in der Hand. "Willst du so spät noch den Gang fegen - oder fliegst du noch aus?"
Verkehrte Welt
Dunkel war's, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzesschnelle langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespräch vertieft, als ein totgeschoss'ner Hase auf dem Sandberg Schlittschuh lief.
Und den Wagen zog die Ziege rückwärts einen Berg hinauf, als die hundertjähr'ge Fliege droben zog die Turmuhr auf.
Ringsumher herrscht tiefes Schweigen, und mit fürchterlichem Krach spielen in des Grases Zweigen drei Kamele lautlos Schach.
Und ein blond gelockter Knabe mit kohlrabenschwarzem Haar aß dabei 'ne Butterschnitte, die mit Fett bestrichen war.
Von der regennassen Straße wirbelte der Staub empor, dass der Knabe bei der Hitze mächtig an den Ohren fror.
Auf seinem Heupferd ritt er munter durch das blaue Kornfeld hin. Endlich ging die Sonne unter und der graue Tag erschien.
Und das alles dichtet Goethe, als er in der Morgenröte liegend auf dem Nachttopf saß und im Telefonbuch las.
Eine Blondine hat geheiratet.
Eine Blondine ist frisch verheiratet und wird von ihrem Mann über die Schwelle in die neue Wohnung getragen. Zuerst trägt er sie in den Flur und er sagt zu ihr: "Schau, Schatz, das sind meine Pantoffeln, die sollen um 18 Uhr hier immer stehen, egal, ob ich da bin oder nicht." Dann trägt er sie in die Küche: "Schau, Schatz, das ist dein Herd, hier sollst du jeden Abend um 19 Uhr das Essen kochen, egal, ob ich da bin oder nicht." Dann trägt er sie ins Schlafzimmer und sagt: "Schau, Schatz, das ist unser Bett." Darauf antwortet sie: "Und hier wird immer um 22 Uhr gevögelt, egal, ob du da bist oder nicht."
Stau auf Station 6
Wenn man seine Frau los werden will :ACHTUNG NIEMALS IM ECHTEN LEBEN NACHMACHEN! danke für ihr Verständnis
Schöner Wohnen für Männer
Community-Talk
Habt ihr auch ein Badezimmer, in dem man von außen das Licht ein-und ausschalten kann? Also der Lichtschalter ist nicht im Bad, sondern im Flur.
Geschichte: "Abseits der Stadt"
Der 10 September des Jahres 2024- ein Tag, der sich von anderen kaum unterschied. Draußen war es kalt und ungemütlich, die Welt schien in einem tiefen, scheinbar endlosen Schlaf zu versinken. Verträumt blickte ich aus meinem Fenster. Es hatte sich nichts verändert. Womöglich war es noch kälter geworden. Aus Langeweile kritzelte ich in mein Notizbuch. Da kam ich auf eine seltsame Idee.… Weiterlesen
In dieser herzerwärmenden Geschichte geht es um Anna – einem kleinen Mädchen, das ihre erste Karnevalserfahrung im Kindergarten macht. Verkleidet als eine mutige Eule, findet sie sich in einer Welt voller magischer Wesen wieder.
Doch die Freude nimmt eine unerwartete Wendung, als ein scheinbar furchteinflößender Vampir die Bühne betritt. Was als ein Tag voller Spiele und Lachen begann, wird zu einer Lektion über Fre… Weiterlesen






