Fürchten-Witze

Alle Kinder rennen aus dem Kino, außer Abdul, der ist im Klappstuhl.

Alle Kinder kriechen durch das Rohr, außer Elisabet, die ist zu fett.

Alle Kinder gehen auf das Klo, außer Rose, die macht in die Hose.

Alle Kinder fahren Schlitten, außer Sabine, die fährt Lawine.

Alle Kinder bauen einen Schneemann, außer Lotte, die spielt die Karotte.

Alle Kinder stürzen ab, außer Johannes, der kann es.

Alle Kinder schaffens vor dem Zug, außer Anke, die steht hinter der Schranke.

Alle Kinder blieben im Aufzug stecken, außer die Deppen, die nahmen die Treppen.

Alle Kinder fürchten sich, außer Nils, dem gefiel's.

Alle Kinder ritten gut, außer Paul, den traf der Gaul.

Alle Kinder streiten sich, außer Max, der ist für Pax.

Alle Kinder können kiffen, außer Marie, die lernt's nie.

Die Kragenechse – eine sehr gefährliche Gestalt!

Wenn die Tarnung aufgeflogen ist, geben Kragenechsen ihr Bestes, um so fies wie möglich auszusehen: in ihrem Fall wie fürchterlich gefährliche Drachen.

Sie reißen ihren Mund auf und zeigen die scharfen Zähne, falten ihren leuchtenden Kragen weit auf, stellen sich auf die Hinterbeine und schlagen mit dem Schwanz in den Boden (der Schwanz macht übrigens 2/3 seiner Körperlänge aus).

Die Kragenechse sieht dabei fast doppelt so groß aus und in vielen Fällen geht der Plan auf. Der Angreifer ist völlig verschreckt und rennt davon. Kragenechsen sind sehr gefährlich und können mit ihren messerscharfen Zähnen und Krallen sogar Menschen töten. Sie gehören zu den Waranen.

Ein Schweizer, ein Deutscher und ein Österreicher gehen in den Schweizer Alpen wandern. Da sehen sie eine Ziege.

Der Österreicher kommt auf eine lustige Idee. Er zeigt auf einen naheliegenden alten Stall. "Ziegen stinken fürchterlich! Wer's von uns am längsten mit der Ziege im Stall aushält, ist der Sieger!" Die anderen machen mit.

Als erstes geht der Österreicher mit der Ziege rein. Nach 20 Minuten kommt er rausgerannt und ruft: "Igitt! Oh mein Gott, dieser Gestank!"

Dann geht der Deutsche rein. Nach 40 Minuten kommt er aus der Türe gerannt und ringt nach frischer Luft und ruft: "Dieser Gestank! Ich sterbe!"

Jetzt ist der Schweizer dran. Eine ganze Stunde verstreicht. Da sagt der Österreicher: "Vielleicht ist er ohnmächtig geworden!"

Darauf der Deutsche: "Wohl kaum, dann hätten wir bestimmt den Aufprall gehört!"

Nach 75 Minuten rennt die Ziege raus, hält sich die Nase zu und schreit: "Oh Gott, dieser Gestank!"

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  • Der Arzt sagt: "Ich habe schlechte Neuigkeiten - Sie haben nur noch 5 Minuten zu leben."

    "Das ist ja fürchterlich - können Sie etwas für mich tun?"

    "Aber natürlich - ich kann Ihnen ein Ei kochen..."

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  • Österreicher zu einem Flüchtling: Schrecklich, wenn man um sein Leben fürchten muss.

    Was arbeiten Sie denn?

    Flüchtling: Ich verkaufe Zuckerwatte im Park.

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  • Corona-Viren fürchten nur zwei Dinge: das Zusammentreffen mit Chuck Norris und Donald Trump.

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  • Eine Frau und ein Mann sitzen in der U-Bahn.

    Plötzlich fängt der Mann an, fürchterlich zu husten.

    Sie schaut ihn entsetzt an und fragt: „Corona?"

    „Nö", entgegnet der Mann... „Marlboro”.

    Einst vor langer, langer Zeit (ca. 20.000 v.Chr.).

    Der Opa hat in der Höhle seine Enkel um sich versammelt und erzählt ihnen vom Krieg. "In meiner Jugend gab es noch fürchterliche Kriege. Die Männer schlugen mit Prügeln und Steinäxten aufeinander ein. Damit war endlich Schluss und Friede kehrte ein, nachdem wir etwas Revolutionäres erfunden hatten: Den Tod, der aus der Ferne regnet", sagte er stolz und wies auf die Höhlenwand, wo Pfeil und Bogen hingen.

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  • Ein Schiff droht unterzugehen. Alle sind verzweifelt und rennen wild durcheinander. Besonders ein Mann jammert fürchterlich.

    Tritt der Bankier Finkelstein auf ihn zu: "Was jammerst du so? Ist das vielleicht dein Schiff?"

    Seit ich ein Gespräch zwischen zwei Oberkellnern belauscht habe, habe ich vor diesem Berufsstand Respekt, wenn nicht sogar ein bisschen Furcht. Sagte nämlich ein Kellner leise zu seinem Kollegen mit Blick auf einen als nörgelig bekannten Gast: "Er hat's wirklich gegessen!"

    Dank Corona bin ich auch im Home-Office.

    Der Verkehr heute Morgen war fürchterlich.

    Dirk, Angestellter.

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  • In einer Bar ist gerade Ladies Night. Da sitzen vier Frauen zusammen an einem Tisch und lästern voll über ihre Männer ab.

    Die erste sagt: "Also meiner hat einen so kleinen Pimmel. Ich bin noch nie gekommen." Die nächste sagt: "Meiner ist so fett. Mir wird übel, wenn ich ihn nackt sehe." Die dritte: "Meiner stinkt morgens fürchterlich." Da steht die vierte auf und sagt: "Mädels, bitte. Das ist doch alles nicht so schlimm. Wenigstens ist euer Mann nicht Hugo Egon Balder."

    In einer überfüllten Bahn fängt ein älterer Fahrgast fürchterlich an zu husten. Fragt ihn eine junge Dame: „Corona?“ „Ne, Tuberkulose.“ Die Frau erleichtert: „Gott sei Dank.“

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  • In einer überfüllten Bahn fängt ein älterer Fahrgast fürchterlich an zu husten. Fragt ihn eine junge Dame: "Corona?"

    "Nein, Tuberkulose."

    Die Frau erleichtert: "Gott sei Dank!"

    Gefährliche Dunkelziffer! Die Gefahr bei Covid-19 besteht wissenschaftlich darin, dass von den Personen mit positivem Test fast 3 % amtlich sterben können, wobei natürlich als Bedingung mindestens eine tödliche Vorerkrankung notwendig ist.

    Diese getesteten Personen sterben nicht etwa am Test, bitte verstehen Sie das nicht falsch, es geht ums Massensterben an Covid-19. Die wissenschaftliche Sterberate bei Covid-19 ist statistisch wesentlich höher als die vergleichsweise geringen 0,1 bis 0,2 % Mortalität der normalen Influenza. Doch schon die Influenza alleine forderte nach Schätzung des RKIs (vom Koch-Institut) während der Saison 2017/18 in Deutschland beachtliche 25 Tausend Menschenleben! Aber keine Sau hat das interessiert. Anders heute - da muss man ja das Fürchten kriegen, wenn man das hochrechnet! Das 30-fache wie damals vielleicht - das sind rund eine Million Tote!

    Nur in Deutschland, das muss man sich mal vorstellen. 1 Million geschätzte statistisch Tote in unserer schönen Heimat! Aber auch bei den Regierungsmaßnahmen und den Folgeschäden muss man das Fürchten kriegen, aber das ist ja nicht ganz so wichtig, wenn es um so viele Tote geht. Bei Covid-19 wird jedenfalls viel getestet und noch mehr geschätzt. Getestet werden natürlich nicht die Gesunden, sondern nur solche Leute mit mittleren bis schweren Symptomen. Wer Covid-19 hat ohne Symptome, der wird nicht getestet, der gehört zur Dunkelziffer. Und die Dunkelziffer bei Covid-19 ist völlig unklar. Unklar ist leider auch, wie schnell sich das Virus überträgt und welche Übertragungswege es nimmt. Was wir wissen ist: durch Covid-19 und seine Unklarheiten können in Deutschland rund 1 Million geschätzter Menschen sterben. Da muss man auch für die deutsche Zukunft fürchten!

    Man stelle sich mal vor: bei den vielen Krankheiten heute, die alle nicht ganz erforscht sind - da gibt es ja Dunkelheit und unklare Sachen ohne Ende - also da muss man befürchten, dass kein Mensch jemals wieder normal leben darf ... Übrigens, der besondere Wert von hoch geschätzten Statistiken zeigt sich auch bei anderen tödlichen Erhebungen. Z.B. beim Tod durch Ertrinken.

    Die Statistik über das Ertrinken von Menschen konnte aufgestellt werden durch amtliche Erhebungen entlang der gesamten Atlantik- und Pazifikküste Amerikas, signiert von Spezialisten der amerikanischen Küstenwachen in Zusammenarbeit mit der WHO. Sie wurde außerdem durch Stufenprogramme von Computern geprüft. In dieser Statistik zeigt sich in erschreckender Weise Folgendes: Die Fähigkeit schwimmen zu können ist lebensgefährlich! Nichtschwimmer leben dagegen vergleichsweise sicher! Schwimmer ertrinken zweifelsfrei wesentlich häufiger als Nichtschwimmer! Die unklare Dunkelziffer dabei ist nur die Zahl der Nichtschwimmer beim Langzeit-Test im tiefen Wasser ... aber an Schnelltests wird gearbeitet.

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  • Hans Peter fährt zum Grillen nach Nieder-Sulm. Auf dem Weg dorthin trifft er Major Appleby und seine Torten-Konsorten, die heute noch ein RAP-Konzert in Ober-Sulm geben wollen. Sie fragen, ob sie mitfahren könnten. Darauf Hans Peter: "Ja, sicher, aber woher weiß ich, daß Ihr Coronafrei seid?"

    Die Rapper sehen sich an, ziehen eine Packung Vanilleeis aus einem ihrer Taschen und halten sie Hans Peter unter die Nase. Plötzlich erscheint ein Petermännchen neben Hans Peter und sticht ihm in den Arm. Hans Peter fängt daraufhin an fürchterlich zu schreien. Darauf kippen ihm die Rapper eine Flasche Eosin über den Kopf. "Hilft gegen Corona und Petermännchen, har, har, har!", sagt einer der Rapper. Einer der Rapper zersticht darauf den rechten Hinterreifen von Hans Peters blauem Opel Nexus und sagt noch zu Hans Peter: "Das hast Du nun von Deiner Unfreundlichkeit!" Die Rapper verschwinden im angrenzenden Fichtenwald und brieten später am Abend noch zwei Rehkitze.

    Hans Peter fährt mit seinem Eosinkopf weiter Richtung Nieder-Sulm. Plötzlich stehen zwei Mädchen im Bikini auf der Straße, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Hans Peter hält an und öffnet die Windschutzscheibe (kann man beim Opel Nexus). Bevor er etwas sagen kann, sagt eine der Bikinischlampen: "Warum so rot? Bist du schüchtern, oder ist das nur ein Eosinkopf?" Hans Peter erzählt den Mädchen die Geschichte mit den Rappern und seinem kaputten Hinterreifen.

    Eines der Mädchen sagt, das müsste Leonhard Goldspie mit seinem Trupp gewesen sein. Daraufhin kehrte Hans Peter sofort um und holte sich nie Corona, wie die anderen Grillgäste in Nieder-Sulm.

    Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich habe Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."

    Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder." Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt:

    "Herr Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, stinken fürchterlich!"

    "Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."

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  • Adolf Puff trifft seinen Freund Hürli. Hürli sagt: "Lass doch deinen fürchterlichen Namen ändern!"

    Adolf antwortet: "Das kann ich mir finanziell nicht leisten."

    Hürli erwidert: "In Mailand kosten Namensänderungen nicht viel."

    Nach einigen Wochen treffen sich die Freunde wieder. Adolf verkündet: "Ich habe einen neuen Namen. Ich heiße jetzt ADOLFO BORDELLO."

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  • Dein Atem stinkt so fürchterlich, dass die Leute sich auf deine Fürze freuen.

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