Gebrochenheit

Gebrochenheit-Witze

Zeigefinger

  • Kommt eine Blondine zum Arzt und sagt: „Herr Doktor, wenn ich an mein Knie drücke, tut es weh! Wenn ich an meine Schulter drücke, tut es weh! Und wenn ich an meinen Bauch drücke, tut es mir weh!“

    Sagt der Arzt: „Ganz einfach, Sie haben sich den Zeigefinger gebrochen!"

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  • Manipulation

  • Ein Mann geht mit seiner Freundin durch den Wald. Plötzlich sagt sie:

    „Wenn du mich wirklich liebst, dann würdest du mir zeigen, dass du ALLES für mich tust!“

    Der Mann nickt. „Natürlich, Schatz.“

    Sie zeigt auf eine Klippe: „Dann spring da runter. Beweis es.“

    Der Mann zögert kurz, denkt sich: Das ist ein Test. Er nimmt Anlauf und springt.

    Als er unten mit gebrochenem Bein liegt, ruft er hoch: „Hab ich’s dir bewiesen??“

    Sie lächelt. „Ja. Jetzt weiß ich, dass du dumm genug wärst, mir auch morgen das Handy zu geben.“

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen ging zum Supermarkt. Da fragte die Kassiererin: "Was willst du?" Da sagt Fritzchen: "Ich will Zigaretten." Da sagt die Kassiererin: "Nein, dafür bist du noch viel zu jung."

    Da ging Fritzchen zu seiner Mama. Fritzchen sagte: "Mama, die Kassiererin hat mir keine Zigaretten gegeben!" Mama sagte: "Sag der Kassiererin, du bist 30 Jahre alt, hast zwei Kinder, deine Frau hat ein gebrochenes Bein und dein Führerschein ist im Klo versunken." Da ging Fritzchen zu der Kassiererin und sagte: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 30 Kinder, meine Frau ist im Klo versunken und mein Führerschein hat ein gebrochenes Bein."

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  • Plan

  • Der Typ da vorne mit seiner JBL Box ging mir so auf die Nerven. Da bin ich zu ihm, ernstes Gesicht, meine Hand geballt und dem Typen die Nase gebrochen.

    Jedenfalls war das der Plan...

  • 5
  • Autounfall

  • Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, dass Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?"

    "Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen, wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich trabe mit meinem Pferd ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, dass mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: "Sind sie auch verletzt?" Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"

  • 7
  • Ehemann

  • Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.

    Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.

    Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"

    Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.

    Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.

    Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"

    Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.

    Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"

    Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.

    Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"

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  • Liegestütz

  • Physiotherapeut: „Wenn Sie täglich Liegestütze machen, wird es bald besser."

    Einen Monat später...

    „Herr Therapeut, es hat nichts gebracht.“

    „Mir hat es geholfen...“

    „Sie hatten auch keinen gebrochenen Arm, den Sie heilen wollten...“

    Einbrecher

  • Klaus erzählt in der Bar seinen Freunden: „Stellt euch vor, gestern, als ich mit euch hier war, ist bei mir zu Hause eingebrochen worden!“

    „Nicht dein Ernst! Und was hat der Einbrecher mitgenommen?“, fragen die anderen.

    „Einen gebrochenen Kiefer, sechs ausgeschlagene Zähne und ein paar gebrochene Rippen. Meine Frau hat ihn gehört und dachte, ich würde mal wieder sturzbesoffen heimkommen!“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht zum Kiosk. Er sagt zu dem Mann: "Eine Zigarettenschachtel bitte!"

    "Tut mir leid", sagt der Kioskmann, "du bist noch zu klein!" Fritzchen geht traurig nach Hause. Als er zu Hause war, sagte er zu seiner Mutter: "Der Kioskmann hat mir keine Zigaretten gegeben!" Da sagte die Mutter: "Geh noch einmal hin und sage, dass du 33 Jahre alt bist, du hast drei Kinder, dein Ausweis ist in den Gulli gefallen und deine Eltern liegen mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!" Als Fritzchen wieder beim Kiosk war, sagte er zu dem Mann: "Ich bin drei Jahre alt, ich habe 33 Kinder, meine Eltern sind in den Gulli gefallen und mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!"

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  • Kiefer

  • Ein Bauer hat sich beim Holzhacken den Kiefer gebrochen. Er fährt deshalb in Begleitung seiner Frau mit dem Zug zum Arzt in die Stadt. Während der Fahrt - es sind alle Sitzplätze besetzt - lehnt sich seine Frau an die Tür des Zuges. Die Tür öffnet sich plötzlich und die Frau fällt aus dem Zug. Der Bauer schaut teilnahmslos. Ein Fahrgast, der dies sieht, ruft erbost: „Hey, Sie! Ihre Frau fiel soeben aus dem Zug und sie zeigen überhaupt keine Reaktion!“. Da antwortet der Bauer mit leicht geöffnetem Mund: „Entschuldigung, aber ich kann nicht lachen, ich habe mir den Kiefer gebrochen.“

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  • Zeigefinger

  • Geht ein Mann zum Arzt, fragt der Arzt: "Und was ist Ihr Problem?" Sagt der Mann: "Wenn ich hier drücke, tut's weh, wenn ich hier drücke, tut's weh und wenn ich hier drücke, tut's weh. Was habe ich?" Antwortet der Arzt: "Ihr linker Zeigefinger ist gebrochen!"

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  • Bier

  • Vorgestern: Ich sagte zu meiner Frau: „Ich würde alles für dich tun!“ Sie darauf: „Verzichte auf Bier!“

    Tja, sie hat drei gebrochene Knochen, da sie vorgestern die Klippe runtergefallen ist!

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  • Finger

  • "Herr Doktor, wenn ich auf den Kopf drücke, tut es weh, wenn ich auf das Bein drücke, tut es weh, wenn ich auf den Arm drücke, tut es auch weh."

    "Ja, da haben Sie sich wohl den Finger gebrochen."

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  • Freund

  • Ein Freund von mir hat sich gestern einen Arm gebrochen, und wie geht es ihm gut?

    Ich habe ihm eine Schokolade mitgebracht und gesagt:

    Have a break, have a Kit Kat!

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