
Gemeint-Witze
Hey, ich wollte keinen Witz schreiben, aber ich wollte mal fragen, ob die „Witze!“ von manchen ernst gemeint sind. Ich weiß, dass das von vielen nur Spaß ist, aber von manchen nicht.
Was machst du, wenn du eine Schlange in der Wüste siehst?
Dich hinten anstellen!
Donald Trump hat das Geheimnis gelüftet, warum sein Test negativ war:
"Ich habe bei mir im Schreibtisch eine Silberscheibe gefunden. Darauf stand: "Norton - Antivirus". Und ganz klein "CD". Da wusste ich gleich, dass mit CD Corona Desinfektion gemeint war. Ich habe daher die CD im Mixer kleingeschreddert und gegessen. Damit bin ich nun immun gegen Corona.
Da es sich um ein Produkt aus Amerika handelt, habe ich das Gesundheitsministerium angewiesen, 400 Millionen dieser tollen CDs zu bestellen und kostenlos an die Bevölkerung zu verteilen. Damit haben wir in einer Woche das Corona-Virus in den USA besiegt."
Peter und Rudolf erlauben sich an einem FKK-Strand in Italien einen Jux. Sie graben sich im Sand ein, sodass sie noch atmen können und ihre harten Prügel zum Sand rausschauen.
Kommen zwei dunkelhäutige Frauen vorbei. Sagt die eine zur anderen: „Sieh mal, Marika, in unserem Heimatland gibt es keine Spargeln, aber hier wachsen sie sogar am Strand zum Boden raus!“
(Ist weder rassistisch noch sexistisch gemeint!)
Alle, die nicht Sarah mit h heißen und andere mobben, nur weil sie kein h am Ende haben und Sara heißen, zu denen komm ich nach Hause und ich werde alle ermorden und in die Hölle schicken, die meiner Freundin das antun.
(bester Sitz Ever) (war ernst gemeint)
Warum kippt eine Blondine Wasser über den Computer? – Damit sie besser surfen kann.
(An die Blondinen, ich bin auch blond, aber soll nicht böse gemeint sein!)
Im Physikunterricht haben wir über Hebelarme gesprochen.
Ich war nicht gemeint, denn ich bin Hebelreich. Ich habe eine ganze Sammlung davon!
Dieser Moment wenn... Dir einfällt, dass du doch noch einen besseren Dissspruch gehabt hättest...
Du dir die Finger einklemmst.
Dein Lehrer dir den Test wegnimmt und vor der ganzen Klasse behauptet, du hättest gespickt, obwohl du das gar nicht gemacht hast.
Du selber nicht verstehst, was du gemeint hast.
Dir etwas Wichtiges nicht mehr einfällt (und es dir dann wieder einfällt, es aber schon zu spät ist).
Du einen unglaublich lustigen Witz gelesen hast und sich die ganze Stadt fragt, wer hier so lacht.
Du in der Zeitung/Dem Fernseher erwähnt, gezeigt, oder du noch besser etwas richtig Cooles gesagt hast!
Dein Crush dir anvertraut, in welches Mädchen/welchen Jungen er/sie verliebt ist und es nicht du bist.
Oder dasselbe, ausser dass du es bist!
Dieser Moment, wenn man realisiert, dass die Jungs aus deiner Klasse auch irgendwann einen Bart bekommen/haben werden.
Man gewöhnt sich halt daran, sie ohne Bart zu sehen. Manche Jungs aus meiner Klasse bekommen langsam einen Bart. Ist ja auch nochmal, also nicht böse gemeint, xD.
Wir, meine Freunde und ich, haben uns immer früher, so 7. Klasse, 8. Klasse, vorgestellt, wie die Jungs aus der Klasse mit Bart aussehen würden, xD.
Nachdem Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten hatte, gab er nicht nur den berühmten Satz mit dem "Schritt" von sich. Da gab es noch einen zweiten rätselhaften Satz, ehe er zurück in das Eagle-Modul kletterte. Dieser lautete: "Viel Spaß, Mr. Gorsky!"
Jahrzehntelang blieb ungeklärt, was der Astronaut gemeint haben könnte. Ein Reporter fragte Neil Armstrong erneut und bekam eine Antwort: "Einmal, als Neil noch ein kleiner Junge war, spielte er mit seinem Bruder Baseball im Garten. Ein Ball landete genau unter dem Schlafzimmerfenster der Nachbarn, Mr. und Mrs. Gorsky. Als Neil sich bückte, um den Ball aufzuheben, hörte er, wie Mrs. Gorsky ihren Gatten anschrie: "Oralsex? Du willst Oralsex? Da kannst du warten bis der kleine Armstrong auf den Mond fliegt!"
POV: Du schreibst einen Witz, und 2 Minuten später steht ein Link zu dem Witz von Minecraftsuchti darunter (nicht böse gemeint).
Voldemort fragt Harry: "Harry, was besitze ich nicht, was du besitzt?" Darauf antwortet Harry: "Eine Nase." Stimmt, sagte Voldemort, aber eigentlich habe ich den Verstand gemeint.
Ein Freund hat mich vor kurzem gefragt, warum ich nie geheiratet habe.
Da meinte ich: „Naja, irgendwie habe ich nie die Richtige gefunden. Ich schätze, ich hab immer nach der perfekten Frau gesucht.“
Darauf er: „Aber mal ehrlich, irgendwann in deinem Leben muss es doch eine Frau gegeben haben, bei der du dir gedacht hast, dass du sie heiraten willst.“
Ich habe kurz überlegt und dann gemeint: „Ja, stimmt, da gab es eine. Hübsch, intelligent, humorvoll... sie war alles, wonach ich immer suchte. Sie war die perfekte Frau für mich.“
Er fragte: „Und wieso hast du sie nicht geheiratet?“
Da konnte ich nur mit den Schultern zucken und sagen: „Sie hat blöderweise nach dem perfekten Mann gesucht!“
Dieser Moment, wenn...
...du in der Schule bist und alle plötzlich anfangen, ein Heft zu holen und zu arbeiten, du aber keine Ahnung hast, was du machen sollst.
...wenn jemand winkt, du zurückwinkst, dir dann aber klar wird, dass du gar nicht gemeint warst.
...du aus einem Laden gehst, nichts gekauft hast und dir dann ganz fest vornimmst, nicht kriminell auszusehen.
...du zum ersten Mal zu einem Freund gehst und dann falsch klingelst.
...du in einem Laden auf eine Puppe mit einem Drücker, oder so, Knopf drückst, eine lautstarke Musik ertönt und du schnell weggehst.
...du in einem Buch/einer Zeitung usw. einen Rechtschreibfehler entdeckst.
...du früher in die Pause darfst, es klingelt und du denkst, die Pause ist vorbei, obwohl sie gerade erst begonnen hat.
...du draußen auf irgendjemand Wichtiges wartest (Schwarm) und dir dann ein Vogel auf den Kopf kackt.
...du in deine Hosentasche greifst, dein Handy nicht spürst und fast einen Herzinfarkt bekommst.
...du fast umfällst, weil das Toast aus dem Toaster gesprungen ist.
...du auf der Treppe ausrutscht (also das Gefühl).
Ich hoffe, dass es euch gefallen hat.
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Nicht böse gemeint
Das ist nicht böse gemeint
Nicht ernst gemeint ihr seid die ALLERBESTE COMMUNITY DER WELT!!!!
Nd böse gemeint 🥲
Community-Talk
Ich gehe für paar Wochen... der Spam ist nicht rassistisch gemeint aber ich brauche erstmal ne Pause
Moin, ich wollte mich einmal für gestern Abend entschuldigen beziehungsweise meinen Standpunkt erklären. Ja, ich habe überreagiert, aber es geht mir massiv auf die Eier, wenn Leute einen als wertlos bezeichnen und nicht gerade höflich auffordern, sich von der Seite zu „distanzieren“ sag ich mal. Noch unschöner finde ich es, wenn man sich danach noch darüber lustig macht. Also ja es tut mir leid für meine Überreaktion… Weiterlesen
Hat jemand eine Ahnung von Kyocera-Druckern? Meiner will nicht mehr Drucken. Am Anfang hat er nach dem Hochfahren "Bereit" angezeigt. Als ich dann einen Druckauftrag gestellt habe, hat das Teil absolut nichts getan. Habe danach den Auftrag abgebrochen und der Drucker ging daraufhin in den Ruhemodus. Nun hat mein Drucker gemeint, Magenta wäre leer. Gut, nun haben wir also Magenta gekauft. Das Teil meint immer noch, Magenta is leer und weigert sich mit dem gleichen Prozedere wie oben irgendetwas zu tun, selbst der Befehl den Tonerstand zu überprüfen ignoriert es. Weiß jemand, warum und wie man den wieder zum Laufen kriegt?




