
Genauigkeit-Witze
Ein Mann geht auf eine Karnevalsparty – vollkommen nackt, nur mit einem Glas über seinem Penis.
Eine Frau fragt ihn, was er denn darstellen soll.
„Ganz einfach“, antwortet der Typ, „ich bin ein Feuerwehrmann!“
„Wie bitte? Sie tragen doch nur ein Glas...“
„Genau! Im Notfall zerbrechen Sie das Glas, ziehen kräftig am Hebel, und ich komme, so schnell ich kann!“
Wenn ein Flugzeug genau auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich abstürzt... wo werden die Überlebenden begraben?
Überlebende werden nicht begraben! 👌
Genau um Mitternacht ist im Schloss was los.
Als erstes knarrt die Treppe, der Vorhang wackelt, ein Stuhl fällt um, die Tür geht auf und eine leise Stimme redet: „Mama, ich muss mal aufs Klo!“
Wie heißt du? Hi.
Das beantwortet leider meine Frage nicht. Du hast mir nicht mal eine Frage gestellt. „Wie heißt du?“ – das habe ich gefragt.
Ob ich dich heiraten will? NEIN?! Ich habe nach deinem Namen gefragt.
Du kannst mich Lina nennen. Hi Lina, das ist korrekt – oder?
Ja, ich wohne in Österreich, nicht in Deutschland. Okay, das ist gut zu wissen. Ich wohne in Köln.
Ich komme dann zu dir. Wo genau in Kassel? Köln ist nicht Kassel.
Ich weiß, aber du machst es trotzdem. Was? Egal. Wie heißt du eigentlich?
Luca, und du Lina, richtig? Also ein Junge.
Ja. Und wie heißt du?
Was ist gelb und kackt im Wald?
Genau, ein Pokémon!
Ein Matrose im Krankenhaus.
Auf der chirurgischen Station liegt ein Matrose, der sich nach einem Beckenbruch noch nicht richtig bewegen kann und der deshalb von den Schwestern gewaschen werden muss. Eines Tages flüstert eine ältere Schwester einer Jüngeren zu: „Hast du gesehen, was der Matrose auf seinem Ding stehen hat? ‚Rumbalotte‘! Was hat das wohl zu bedeuten?“ „Ach, das ist ganz einfach“, erklärt die junge, hübsche Schwester. „Genau genommen steht da nämlich nicht ‚Rumbalotte‘ drauf, sondern ‚Ruhm und Ehre der baltischen Flotte‘.“
Was sagt der Leprakranke, wenn er neue Schuhe anprobiert?
"Das ist genau meine Größe – ich habe sowieso keine Zehen mehr, um mich zu quetschen!"
Herta ist genau so weit von der Stadtmeisterschaft entfernt, wie Putin vom Friedensnobelpreis.
Die meisten Witzeschreiber sind hier genau richtig auf der Seite. Sie denken, sie hätten einen guten Witz, dabei ist der einfach nur Scheiße, total hohl und oft voller Rechtschreibfehler.
Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“
Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“
Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“
Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“
Wie sieht Gott aus?
Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.
Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!
WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“
„Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“
Yoda auf Dagobah: "Nass es heut ist."
Obi Wan: "Dann geh nach Tatooine, da ist’s trocken!"
Yoda geht nach Tatooine. Dort wird er sofort von Sandtrupplern überfallen. Sie bringen ihn nach den Sternenzerstörer. Dort wartet Vader. Es beginnt ein Duell auf Leben und Tod, Funken blitzen. Mit Hilfe der Macht gelingt es Yoda, die Sicherungen des Sternenzerstörers zu deaktivieren. Der Sternenzerstörer befindet sich genau über Coruscant, Yoda und Vader schaffen es zu fliehen, bevor der Sternenzerstörer abstürzt. Aber Yoda sieht, dass der Sternenzerstörer gleich auf den Jedi Tempel kracht, mit der Macht schleudert Yoda ihn wieder ins Weltall. Sturmtruppen sind noch auf dem Sternenzerstörer. Der Sternenzerstörer stürzt ab. Wer wird gerettet? Die Rebellen und die Republik.
Treffen sich drei Leute im Technischen Museum.
Fragt der 1.: "Wie spät ist es?"
Sagt der 2.: "Ja genau, wie spät ist es?"
Sagt der 3.: "Zeit, sich ne Uhr zu kaufen!"
"Klopf, klopf."
"Wer ist da?"
"Du weißt schon!"
"Du weißt schon WER?"
"Genau!"
Ein Bauer und seine Frau kaufen einen Bauernhof. Fällt ihnen kein Name ein, gehen sie auf den Markt und denken: "Den ersten Namen, den wir hören, so können wir den Bauernhof nennen." Sie hören einen Typen: "Arsch, ich hab dich genau gesehen!" Sie nennen den Bauernhof "Arsch".
Sie kaufen einen Traktor und nachdem ihnen kein Name einfällt, machen sie es wie mit dem Arsch. Auf dem Markt hören sie jemanden, der ruft: "Klopapier, frisches Klopapier!!!" Sie nennen den Traktor "Klopapier".
Als sie ein Kind bekommen und wieder nicht wissen, wie es heißen soll, gehen sie erneut auf den Markt und sehen ein paar Raudis. Einer brüllt: "Loch, steck ihn in den Gulli!!!" Sie nennen das Kind "Loch".
Irgendwann verschwindet Loch und sie gehen zur Polizei. Der Mann sagt: "Wir sind mit dem Klopapier über einen ganzen Arsch gefahren und haben 's Loch nicht gefunden."
Klein Emil beim Frühstück zu seinem Papa: „Was ein Zufall, dass jeden Tag genau so viel passiert, wie in die Zeitung hineinpasst!"
Was ist weiß und fliegt nach oben?
Eine behinderte Schneeflocke!
Warum geht eine Blondine nackt in den Garten?
Genau, weil die Tomaten dann rot werden!
Eine Schulklasse besucht mit ihrem Mathematiklehrer einen Schäfer auf dem Land. Fragt der Lehrer interessiert: „Wie viele Tiere sind das ungefähr?“
Sagt der Schäfer: „Genau 5684 Tiere, hab sie selbst gezählt.“
„Wie haben Sie das nur geschafft?“, fragt der Lehrer, „haben Sie einen Trick beim Zählen?“
„Und ob! Erst zähle ich die Beine und teile dann durch 4!“
Mein Ex ist Geschichte, genau so wie Kurdistan.
"Ich bin ein Gönner des FC Bayern München."
"Die haben heute aber 3:0 gegen Gladbach verloren!"
"Ja, und genau das gönne ich ihnen!"
