Gerüche-Witze
Deine Mutter rülpst den Geruch in die Frikadellenverpackung.
Deine Mutter arbeitet bei der Nordseehalle als Geruch.
Unterhalten sich Putin und Kim Yong-un: Putin: „Du hast viele Atomwaffen, nicht wahr?“
Kim Yong-un: „Stimmt, die sind sehr gefährlich. Aber willst du wissen, was noch gefährlicher ist?“
Putin: „Was denn?“
Kim Jong-un: „Der Geruch meiner Fürze" und lacht.
Putin: „Ach, deshalb ist Pjöngjang ständig so leer."
Was riecht man in Nordkorea in Rand und Band durchs ganze Land? Kim Jong Uns Toilette und seine Fürze (weil er so fett ist).
Wonach riecht es in der Villa Kunterbunt?
Nach Pipi.
Deine Mutter arbeitet als Geruch auf dem Fischboot.
Deine Mutter arbeitet bei Nordsee als Fisch-Geruch.
Harald: „Riechst du das?“
Ingrid: „Nein...“
Harald: „Ich auch nicht, Hahaha!“
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
"Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Was sagt ein Furz zum anderen?
- Du stinkst!
Deine Mutter arbeitet auf dem Fischerkutter als Geruch!
Seitdem ich weiß, dass man Geruch auch schmecken kann, gehe ich nur noch mit einer Wäscheklammer aufs Klo.
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: „Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl Sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert.“
Der Doktor: „Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder.“
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: „Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!“
„Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern...“
Deine Mutter arbeitet auf einem Fischkutter, als Geruch. Haha!
Was ist vor dem Ministerium und hat einen guten Geruch?
Ein Dementos.
Der einfachste und effizienteste Weg, die Schule zu schließen:
Etwas Buttersäure in verschiedenen Bereichen zufügen, damit niemand es bemerkt, außer am Geruch.
Deine Mutter arbeitet auf 'nem Fischkutter. Als Geruch!
Deine Mutter covert "2 girls 1 cup" bei OnlyFans. Alleine und kostenlos.
Deine Mutter arbeitet bei Gutfried und rülpst bei Frikadellen den Geruch in die Packung.
Kaktuskayser riecht nach Arsch.