Geschäft

Geschäft-Witze

Fahrrad

  • Gutes Geschäft

    Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Euromünzen heraus. Zwei Polizisten bemerken das und machen die Frau darauf aufmerksam. Die Frau erschrickt: "Da muss ich schnell den ganzen Weg zurückfahren und die Dinger wieder einsammeln." "Moment mal", sagt einer der Polizisten, "woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?" "Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten direkt neben dem Fußballstadion. Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt: Entweder zwei Euro oder das gute Stück ist ab." Die Polizisten lachen: "Gute Idee!", sagt der eine, "aber was ist denn in dem anderen Sack?" "Naja", sagt die Frau, "es haben eben nicht alle bezahlt!"

  • 5
  • Osterhase

  • Warum malt der Osterhase eigentlich die Ostereier an? Weil es weniger Geschäft (Arbeit) ist, als sie zu putzen.

  • 0
  • Laden

  • Zwei Männer wollen in einem Einkaufszentrum einen Laden eröffnen. Ware ist noch nicht da, aber sie haben die letzten Tage daran gearbeitet, die Regale und Tische aufzubauen. Eben haben sie die Kasse aufgebaut, als sie beschließen, Pause zu machen.

    Als sie da so sitzen, sagt der eine zu dem anderen: „Pass auf, bestimmt kommt gleich irgendein Idiot vorbei, glotzt zur Tür rein und fragt, was wir hier verkaufen.“

    Tatsächlich kommt eine ältere Frau vorbei, guckt neugierig in den Laden und fragt die Männer schließlich, was sie hier verkaufen.

    Der eine Typ antwortet frech: „Arschlöcher. Wir verkaufen Arschlöcher.“

    Die Dame nickt wissend: „Der Laden läuft sicher gut, sind ja nur noch zwei da!“

  • 4
  • Brief

  • Drei Freunde in der Sowjetunion sehen ein Plakat, das für eine neue Industriestadt wirbt und Bewerber einlädt, dort zu arbeiten. Es sieht alles sehr verlockend aus, aber sie sind sich nicht sicher, ob es den Erwartungen gerecht wird, und sobald sie in Sibirien sind, könnte es schwierig sein, zurückzukommen. Sie sind sich also einig, dass einer von ihnen zuerst gehen sollte, um herauszufinden, wie es ist, und einen Brief nach Hause schreiben sollte.

    "Aber", sagt einer von ihnen, "Deine Post könnte vom KGB geöffnet werden, und es würde nicht genügen, wenn man die Arbeit der Partei kritisiert".

    "Wahr", sagt der Mann, der gehen soll. "Wenn ich dir also einen Brief mit blauer Tinte schicke, dann ist das, was ich sage, wahr, aber wenn ich mit roter Tinte schreibe, ist es nicht wahr".

    Und ein paar Monate später kommt ein Brief, geschrieben in blauer Tinte, der wie folgt lautet:

    Liebe Freunde, dies ist ein wunderbarer Ort zum Leben und Arbeiten! Die Fabrik ist sauber und modern und mit den neuesten Sicherheitsfunktionen ausgestattet, und die Arbeitszeiten sind am angenehmsten. Die Arbeiterunterkunft ist ebenfalls komfortabel und luxuriös, die Gehälter sind hoch und die Geschäfte sind mit allen möglichen Annehmlichkeiten gefüllt. Hier kann man in der Tat alles sehr leicht kaufen (außer rote Tinte).

  • 3
  • Quark

  • Kommt ein Frosch in den Laden. Fragt der Verkäufer: „Was darf’s denn sein?“ Frosch: „Quark.“

  • 4
  • Häschen

  • Häschen geht in die Apotheke und fragt den Apotheker: "Haddu Möhrchen?"

    Der Apotheker antwortet: "Nein, ich habe keine Möhren. Das hier ist eine Apotheke. Bei mir kannst du nur Medizin kaufen."

    Häschen geht, kommt aber am nächsten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?"

    Apotheker: "Ich habe dir doch gestern schon gesagt, in einer Apotheke gibt es keine Möhren!"

    Aber Häschen kommt auch am dritten Tag wieder und fragt: "Haddu Möhrchen?"

    Da wird es dem Apotheker zu bunt. Er malt ein Schild, auf dem steht "Möhren ausverkauft!" und hängt es an die Tür.

    Häschen kommt wieder, liest das Schild, stürzt in die Apotheke und ruft: "Haddu doch Möhrchen gehabt!"

  • 1
  • Mandelbaum

  • Der alte Mandelbaum liegt im Sterben. Alle Familienmitglieder stehen besorgt an seinem Bett.

    "Sarah, mein teures Weib", flüstert der Kranke, "bist du da?" "Ja, Moshe, ich geh' nicht von deiner Seite".

    "Und du, Samuel, mein geliebter Sohn, bist du auch da?" "Natürlich, Dade, ich bin doch immer bei dir".

    "Und du, meine Tochter, min Augenstern, bist du auch da?" "Aber natürlich, mein geliebter Vater, wir sind alle bei dir".

    Da richtet sich der Kranke auf und brüllt mit letzter Kraft: "Und wer, zum Teufel nochmal, ist im Geschäft?"

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  • Winter

  • Zwei Nutten stehen im Winter am Straßenrand.

    Sagt die eine: "Schau mal, da kommt ein Freier!"

    Erwidert die andere: "Boah, der ist aber ziemlich hässlich!"

    "Ist doch egal, Hauptsache, wir bekommen was Warmes in den Bauch!"

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  • Mayo

  • Warum nimmt die Blondine Mayo und Ketchup mit auf die Toilette? Damit die Wurst besser schmeckt.

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  • Brust

  • *im Einkaufszentrum*

    Hallo, mein Name ist Andreas und ich würde Ihnen gerne an die Brüste fassen.

    AN WAS?

    -Andreas

  • 4
  • Klo

  • Deine Mutter geht aufs Klo und kommt nach 10 Minuten wieder raus und ist rot im Gesicht und sagt: "Das war anstrengend. Das mache ich nicht noch mal."

    Und dann am nächsten Tag geht sie wieder kacken, aber nicht aufs Klo, sondern sie kackt in ihre Hose rein, aber sie schwitzt trotzdem.

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  • Slogan

  • Ich wollte letzte Woche meinem Kumpel Krabat bei der Eröffnung seines Ladens helfen, aber der Slogan: "Bei Krabat gibt es Rabatt auf Grappa und Tabak" kam nicht so gut an.

  • 1
  • Badezimmer

  • Pipi Langschwanz geht ins Badezimmer.

    Eine Stunde später kommt ein Kacken wieder.

    "Gefunden!"

    Was ist passiert?

    Antwort: Sie hat in ausgekackt.

  • 4
  • Sand

  • Meine Mutter ist so dumm und verkauft Sand in der Wüste.

    Deine Mutter ist so dumm und kauft ihn.

    Bruder

  • Mein Bruder heißt Julian und er lässt die Tür beim Kacken immer offen, weil niemand durchs Schlüsselloch gucken soll.

  • 5
  • Kunde

  • Steht ein wütender Kunde im Büro und schreit: „Ich möchte sofort den Manager dieses Saftladens sprechen!“

    „Der ist leider nicht da“, antwortet die Sekretärin.

    „Das kann doch gar nicht sein“, tobt der Mann, „ich habe ihn doch durch das Fenster gesehen!“

    „Das mag sein“, sagt die Sekretärin, „er Sie aber auch.“

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  • Pensionierung

  • Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart