Gewöhnung-Witze
„Nazis sind wie Ether.“ „Wieso das?“ „Na, denk mal ans Ende vom zweiten Weltkrieg. Die waren ganz schnell weg.“ „Aah, ja. Hm... sie könnten aber auch etwas ganz gewöhnliches wie Wasserstoff sein.“ „Warum?“ „Das heute zeigt: wenn sich die Stimmung abkühlt, gibt’s ein Wiedersehen.“
Doktor: "Ich verschreibe Ihnen Moorbäder?"
Patient: "Und das hilft bei meiner tödlichen Krankheit?"
Doktor: "Nein, aber Sie gewöhnen sich schon mal an die feuchte Erde."
Nicht alle AfD-Wähler sind Nazis, die meisten sind nur ganz gewöhnliche Faschisten.
Ein Arzt verschreibt einem Patienten Moorbäder. Fragt der Patient: "Und davon werde ich wieder gesund?" Darauf der Arzt: "Nö, aber Sie gewöhnen sich schon mal an die feuchte Erde!"
Nicht alle von Putins Orktruppe sind Faschisten. Die meisten sind nur ganz gewöhnliche Strafverbrecher und verurteilte Mörder.
Memes
"Ich habe mir eine Ziege gekauft!"
"Eine Ziege? Wo willst du die denn unterbringen?"
"Im Schlafzimmer!"
"Und der Gestank?"
"Daran wird sich das Tier gewöhnen müssen!"
Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"
"Zufall!", antwortet Fritz.
"Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"
"Glück!", antwortet Fritz.
Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"
Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"
Ein schwerer Sturm stand im Wetterbericht. Die Bäuerin beschloss, ihre Tiere ins Haus zu lassen, um sie zu schützen. Da sagte der Bauer: "Aber dieser Gestank!" Darauf die Bäuerin: "Daran werden sich die Tiere wohl gewöhnen müssen."
Und als Gott merkte, dass das mit dem Vampir keine so gute Schöpfungsidee war, versuchte er, Dracula ein angemessenes Gegenstück zu formen.
Also gab er dem Mann eine Affinität für Kruzifixe, die Gewohnheit, anderen Leuten sein eigenes Blut zu verköstigen, die Fähigkeiten, uneingeladen in fremde Häuser einzudringen und gleichlaufend fließendes Wasser zu überqueren, machte ihn statt eines Untoten zu einem Ununtoten, und am Ende nannte er ihn Jesus.
Dieser Moment, wenn man bei Tageslicht das Zimmer verlässt und aus Gewohnheit den Lichtschalter betätigt.
Testergebnisse vom Labor sind zurück. Der Arzt klärt den Patienten auf:
"Sie haben das Coronavirus. Aber gut, in Ihrem Alter dauert das für gewöhnlich nur 1 Woche."
Patient freut sich: "Oh super, ich habe mir für einen Moment Sorgen gemacht."
Doktor: "Dann sterben Sie!"
"Hast du einen Tipp zum Abnehmen für mich?"
"Also, ich drücke für gewöhnlich auf das grüne Hörer-Symbol."
Inzest ist doch wunderbar, da werden alle Wünsche wahr. Der Bruder mit der Schwester, doch Papa ist ihr Bester, weil der ein Riesen-Pimmel hat, der Bruder macht sie niemals satt. Und spritzt ihr Papa seinen Saft, ist auch das Töchterchen geschafft. Die Mutter ist ein scharfes Luder, und widmet sich dafür dem Bruder. Sie ist dem Vater gar nicht böse, der Sohn spritzt geil in ihre Möse. So läuft verpöntes Inzest-Spiel, ich halte von der Sache viel.
Die rechte Hand war meine Muschi, der Schwanz-Vibrator für die Uschi. Der Eltern-Meinung, wir mussten lachen: „Verkehr ist nur zum Kindermachen“. So trauten wir uns nicht zu ficken, war Uschi scharf auf meinen Dicken. Wir mussten uns daran gewöhnen und beim Wichsen leiser stöhnen. Die Heuchelei ist nicht zu fassen, kann die Drecks-Moral nur hassen.
Das Meiste, wo ich mich an einem gewöhnlichen Tag bewegt habe, ist, dass ich während dem Zähneputzen durch die Gegend gelaufen bin.
Ein Bauer hat drei Schweine. Da der Winter kommt und er die Tiere vor der Kälte schützen will, fragt er seine Frau, ob sie etwas dagegen hätte, wenn die Schweine mit im Haus wohnen würden.
Sie ist dagegen: "Sie sollen hier mit uns wohnen? Das geht auf keinen Fall! Denk doch an den Gestank!"
Darauf der Bauer: "Ach, die Tiere werden sich schon daran gewöhnen!"
Ein anderer Seemann kommt ebenfalls nach langer Reise in Hamburg an.
Vor der Weiterfahrt in sein Heimatdorf geht er in ein Restaurant.
"Bitte ein zähes Schnitzel, kalte Bratkartoffeln und einen welken Salat!", bestellt er.
Der Kellner wundert sich. "Aber, mein Herr, so etwas servieren wir hier nicht. Warum wollen Sie denn sowas Ekliges essen?"
"Ich will mich nur wieder an daheim gewöhnen."
"Herr Doktor, können Sie mir helfen?"
"Hmm, ich verschreibe Ihnen erst mal ein paar Moorbäder."
"Und die helfen?"
"Nein, aber Sie gewöhnen sich schon mal an die feuchte Erde."
Was haben die Klitoris und Toiletten gemeinsam?
Männer finden beide für gewöhnlich nicht.
*Gruselgeschichte Nr. 2*
Es gab einmal einen Mann und eine Frau, die hatten eine Tochter. Eines Tages wurden sie zu einer Hochzeit eingeladen, da aber der Babysitter der 7-jährigen Tochter einen schweren Unfall gehabt hatte und deshalb nicht auf sie aufpassen konnte, beschlossen die Eltern, ihr Kind alleine zu Hause zu lassen.
Sie fuhren los und sagten ihrer Tochter noch zum Abschied: **Du darfst noch fernsehen, aber schließ die Haustür ab.** Als sie auf der Hochzeit waren, kam ein Bekannter zu ihnen und sagte: **Ich hab gehört, in der Irrenanstalt soll einer ausgebrochen sein.**
Die Eltern bekamen Angst. Sie riefen ihre Tochter an und sagten: **Mach den Fernseher aus, lass die Rolläden runter und geh schlafen.** Das Kind tat wie geheißen und legte sich schlafen. Ihr Hund leckte ihr abends wie gewöhnlich die Hand. Das Mädchen hörte plötzlich etwas tropfen und ging ins Badezimmer, um den Wasserhahn zu schließen.
Dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und sagte zu ihrem Hund: **Bello, du bleibst jetzt draußen, ich will schlafen.** Sie sperrte den Hund aus ihrem Zimmer und als sie beinahe eingeschlafen war...
*Leckte ihr jemand die Hand.*
***Was würdet IHR an Stelle des Mädchens tun?***
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
