
Gulag-Witze
In den 70er Jahren hat Breschnew eine Idee: „Falls die Amerikaner zuerst auf dem Mond gelandet sind, werden wir die ersten sein, die auf der Sonne landen!“
Einer der Wissenschaftler sagt: „Aber das ist unmöglich! Die Sonne ist zu heiß!“
„Schickt diesen Mann in den Gulag“, befiehlt Breschnew. „Wir werden nachts landen, nicht wenn es Tag ist.“
In einem russischen Gulag fragt ein Kriegsgefangener den Aufseher: "Tschuldigung, mein Getränk schmeckt nach Urin!"
Der Aufseher aufgebracht: "Was haben Sie denn erwartet? Dom Pérignon?"
Putin wandert ins Gulag. Man führt ihn rum..... Das ist diese Schlafbaracke, die Baracke für die Körperpflege und da ist die Küchenbaracke und da ist der Stall mit dem Eselchen...
Der Aufseher sagt: „Putin, wenn es einmal ganz nötig wird und du unbedingt etwas Liebe brauchst, dann ist da das Eselchen...“
Putin ist etwas verstört und auch angewidert... aber nach drei Wochen, da wird es schon ein bisschen vorstellbarer. Nach acht Wochen könnte er bereits schwören, dass ihm das Eselchen liebevolle Blicke zuwirft... und nach zehn Wochen hält er es nicht mehr aus und geht mitten in der Nacht in den Stall.
Natürlich ist das, was der Wladi mit dem Eselchen macht, dem Eselchen gar nicht recht und es beginnt ein lautes „IAH“ Geschrei. Keine zwei Minuten später ist das ganze Gulag im Stall, die Insassen und die Wache und der Aufseher. Der Aufseher schreit Putin an: „Sag mal, bist du völlig verrückt geworden?“ Putin lässt vom Eselchen ab, zieht die Hose hoch und sagt: „Aber du hast doch gesagt, wenn ich es mal ganz nötig habe...“ Der Aufseher: „...dann sollst du natürlich mit dem Eselchen ins nächste Dorf zu Anuschka reiten!!!“
Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.
Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“
„Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“
„Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“
„Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“
Treffen sich drei im Straflager. Fragt der erste den zweiten: "Wieviel und wofür?"
"Zwanzig Jahre. Hab 'nen Stalin-Witz erzählt."
Erster den dritten: "Und du?"
"Hab darüber gelacht. Zehn Jahre. Und selbst?"
"Fünf Jahre. War Richter."
Leben Sie Ihr Leben! Um die Details kümmern wir uns!
- Josef Stalin
(Aber so entstehen doch lustige Memes…)








