Häuser-Witze

Wald

  • Sagt das Kind zum Vater:

    "Papa, können wir bitte nicht so tief in den Wald gehen? Ich fühle mich unwohl."

    Daraufhin der Vater:

    "Ja, wie glaubst du, wie ich mich fühlen werde, wenn ich gleich alleine nach Hause gehe?"

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  • Lottogewinn

  • Ein Mann kommt nach Hause und sagt zu seiner Frau:

    „Schatz, ich hab heute im Lotto gewonnen! Pack deine Koffer!“

    Sie: „OMG 😍 Soll ich Sommerkleider oder Winterkleider einpacken?“

    Er: „Ist mir egal, Hauptsache, du bist morgen weg!“

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  • Arztbesuch

  • Ein Rentner ist beim Hausarzt.

    Der Arzt: "Sie sollten nachts nicht über 8 1/2 Stunden schlafen und abends nicht über 1/2 Liter Bier oder einen 1/4 Liter Wein trinken."

    Er kommt nach Hause. Seine Frau fragt: "Na, wie war's?"

    Er: "Ich soll nachts nicht unter 8 1/2 Stunden schlafen und abends nicht unter 1/2 Liter Bier und 1/4 Liter Wein trinken."

    Sie: "Das schaffst du locker."

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  • Fritzchen

  • In der Schule soll Fritzchen vier Sätze aufschreiben. Er geht nach Hause, um sich Inspiration zu holen:

    1. Er hört seine Mutter rufen: „Schließe die Tür!“ 2. Er hört seinen Onkel sagen: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ 3. Er hört seinen Bruder beim Spielen sagen: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ 4. Er sieht seine Schwester vor dem Spiegel und hört sie sagen: „Wow!“

    Am nächsten Tag in der Schule: • Der Lehrer sagt: „Fritzchen, lies deine Sätze vor!“ • Fritzchen liest den ersten Satz: „Schließe die Tür!“ • Der Lehrer wird wütend: „Frechheit! Geh sofort zum Schulleiter!“ • Fritzchen liest den zweiten Satz: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ • Der Lehrer kocht vor Wut: „Für wen hältst du dich eigentlich?!“ • Fritzchen liest den dritten Satz: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ • Der Lehrer fassungslos: „Und wer glaubst du, wer ich bin?!“ • Fritzchen liest den vierten Satz: „Wow!“

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  • Treppe

  • Der große Abflug von Bob Brick

    Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.

    Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.

    Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.

    „Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.

    Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.

    Klacker-klacker-klacker!

    Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.

    Zong!

    Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.

    Klack-klack-wirbel!

    Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.

    Wumm!

    Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.

    Es wurde still.

    Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.

    „Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“

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  • Ed Gein

  • Warum sollte man in Ed Geins Haus im Winter immer die Heizung anmachen?

    Damit die Möbel keine Gänsehaut bekommen.

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  • Polizeikontrolle

  • Sarah kommt in eine Polizeikontrolle:

    Polizist: "Ihr Rücklicht ist kaputt. Und die Stoßstange wackelt. Das kostet 150 Euro."

    Sarah: "Ah gut, dann reparieren Sie es bitte gleich. Die Werkstatt bei mir zu Hause verlangt nämlich 400 Euro."

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  • Hurensohn

  • Tork Poettschke kommt abends zu seiner völlig aufgelösten Frau Anna Karenina nach Hause.

    Sie: "Unser Kind hat mich eine Nutte geschimpft!"

    Er: "Wo ist der Hurensohn?"

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  • Sozialist

  • Der Linke und die Autos

    Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.

    „Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“

    „Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“

    „Nein, niemals!“

    Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“

    „Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“

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  • Elfmeter

  • Ein Schiff von den Aliens ist gekommen, um sich bei uns zu beschweren, weil der Ball von Gabriels Elfmeter auf einem Haus auf ihrem Planeten gelandet ist.

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  • Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

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  • Bett

  • Ich habe mich immer gefragt, wieso das WLAN-Signal in meinem Bett am besten ist, aber ich nachts nicht schlafen kann. Ich suchte das ganze Haus ab, aber habe nichts gefunden.

    Dann erkannte ich, dass sich unter meinem Bett ein Router befindet.

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  • Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

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  • Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

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  • Fußball

  • Hans kommt das erste Mal vom Fußball nach Hause. Er jubelt: "Ich habe zwei Tore gemacht!"

    Stolz fragt seine Mutter: "Und wie ging es aus, mein Schatz?"

    Hans antwortet: "1 zu 1!"

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