Häuser-Witze

Mann

  • Drei Männer unterhalten sich. Sagt der erste: „Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und Zwillinge bekommen.“

    Sagt der zweite: „Meine Frau hat Schneewittchen und die sieben Zwerge gelesen und sieben Kinder bekommen.“

    Der dritte springt auf und sagt: „Ich muss schnell nach Hause, meine Frau liest gerade Alibaba und die 40 Räuber!“

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  • Haus

  • Wenn deine Mutter am Haus vorbeigeht, ist es nicht nur für 2 Wochen dunkel, sondern es regnet auch.

    Mittelfinger

  • Ein schwarzer Sägewerksarbeiter verliert seinen Mittelfinger. Der Arzt meint, dass er nur noch einen Zeh habe, den er ihm dennoch annähen könnte. Er meinte, das sei kein Problem. Das hat auch alles funktioniert.

    So, der Sägewerksarbeiter fährt mit der U-Bahn nach Hause und hält sich an der Stange fest. Kommt ein altes Mütterchen zu ihm und sagt: „Na, Herr Schornsteinfeger, in der Mittagspause mal wieder zu Hause vorbeigeschaut?“

    (Den muss man verstehen...)

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  • Elektrizität

  • Was ist Elektrizität?

    - Morgens mit Hochspannung aufstehen.

    - Mit Widerstand zur Arbeit gehen.

    - Den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen.

    - Geladen nach Hause gehen.

    - An die Alte fassen und eine gewischt kriegen.

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  • Maus

  • Sitzen 3 Mäuse abends zusammen am Tisch und geben sich gegenseitig an.

    1. Maus: Na ja, ich bin ja wohl ziemlich cool drauf: Immer wenn zuhause eine Mausefalle steht, laufe ich hin und klaue den Käse, danach mache ich an der Mausefalle Krafttraining.

    2. Maus: Und ich bin erst ein geiler Typ. Immer, wenn die Hausbesitzerin Rattengift ausstreut, renne ich hin und schniefe das Zeug.

    1. Maus: Na? Du bist wohl nicht so cool drauf, oder?

    3. Maus: Ich gehe nach Hause, ihr langweilt mich. Die Katze wartet darauf von mir geknallt zu werden.

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  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Brigitte, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind!

    Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Heinz, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen.

    Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel Überland und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt .... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten!

    Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch!

    Viele liebe Grüße

    Eure Tochter Elisabeth

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  • Brot

  • Ein Mann wird von seiner Frau gebeten, ein Laib Brot mitzubringen und, wenn sie Eier hat, soll er 12 mitnehmen. Er kam mit 12 Broten nach Hause.

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  • Flughafen

  • Wenn der Flughafen BER fertig gestellt ist, könnte es sein, dass die Flugzeuge, die dort landen sollten, es nicht mehr können, weil sie a) zu gross geworden sind b) in Folge dessen längere Start- und Landebahnen brauchen. c) Macht aber nix, denn dann haben kleine Kinder Platz, um ihre Drachen steigen zu lassen.....und d) Für die Verantwortlichen, die Millionen verdient haben, kann eine Hüpfburg, ein Stand für lustiges Dosenwerfen, ein Kasperletheater und ne Zuckerwattebude gebaut werden. e) Ein Kinderkarussell mit Minifliegern, die selbst nach unten und oben gesteuert werden können, sollte gut überlegt werden, denn dann wäre es notwendig, Verantwortliche zu finden, die sichere Starts und Landungen planen, was die Eröffnung dann verzögern würde und wiederum Millionen kosten würde... ....und Pikeldie ging mit Frederik nach Hause.

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  • Tankstelle

  • Ein Herr kommt an eine Tankstelle und liest dort ein Schild: „Tanken Sie einmal und erhalten Sie Sex.“ Der Herr tankt und geht gespannt in den Kassenraum. Er zahlt und wartet. Der Tankwart sagt: „Eine Zahl zwischen 1 und 10.“ Der Herr überlegt und meint dann: „8.“ Der Tankwart sagt: „Nein, knapp daneben. Es wäre die 9 gewesen.“

    Der Herr steigt etwas angesäuert in sein Auto und fährt nach Hause. Er erzählt seiner Frau davon. Da meinte sie: „Komisch, ich habe schon 3 Mal gewonnen!“

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  • Polizist

  • Drei Leute wohnen in einem Haus. Sie heißen: Keiner, Niemand und Blöd.

    An einem Tag schmeißt Keiner eine Vase herunter, sie zerbricht. Niemand sieht das und sagt es Blöd, der ruft die Polizei. Blöd sagt zu ihnen: "Keiner hat die Vase zerbrochen und Niemand hat es gesehen." Darauf der Polizist: "Sind Sie blöd?"

    - Ja, höchstpersöhnlich.

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  • Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Maurer

  • In welchem Beruf isst man am meisten?

    Der Maurer, der verputzt das ganze Haus. 😂🤣😂🤣😂

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  • Haustür

  • Frau Vogel

    An ihrer Haustür klingelte es. Ein Mann stand vor der Tür und fragt: "Frau Fischer, können wir gemeinsam fischen?" Sie: "Ich heiße nicht Fischer, sondern Vogel." Er: "Ich weiß gnädige Frau, aber ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen."

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  • Bund

  • Bergbauern beim Bund:

    Brief:

    Liebe Mutter! Lieber Vater!

    Mir geht's gut hier! Ich hoffe, euch beiden, der Annemarie, dem Andreas, dem Karl, dem Willi, der Karin, dem Peter und dem Hans auch. Sagt dem Karl und dem Willi bitte unbedingt, dass es beim Bund echt toll ist... Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor hier alle Plätze voll sind! Zuerst war ich sehr unruhig, weil man fast bis 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber jetzt gefällt mir das lange Ausschlafen schon. Sagt Karl und Willi, dass man nur sein Bett richten und ein paar Kleinigkeiten vor dem Frühstück erledigen muss. Keine Stallarbeit, keine Tiere füttern, kein Holz hacken, kein Einheizen - praktisch gar nichts. Man wäscht sich, Männer rasieren sich, ist aber alles nicht so schlimm, weil es warmes Wasser gibt. Das Frühstück ist halt ein bisserl komisch. Es gibt jede Menge Säfte, Weckerl, Marmelade, Eier, aber keine Erdäpfel, Fleisch und halt alles andere, was wir normalerweise zum Frühstück essen. Aber ihr könnt dem Karl und dem Willi ausrichten, dass man das Frühstück von irgendwelchen Städtern, die nur Kaffee trinken, mitessen kann und so hat man dann auch bis Mittag genug. Da gibt's dann ja wieder was zu essen. Es wundert mich nicht, dass die Burschen aus der Stadt nicht weit marschieren können. Wir gehen viel über Land und der Leutnant sagt, dass das lange Marschieren gut ist für die Abhärtung. Na ja, wenn er das glaubt... als Rekrut kann ich ja nichts dagegen sagen. Aber ein "Überlandmarsch" ist ungefähr soweit wie bei uns zu Hause bis zum Postamt. Und wenn wir am Ziel sind, dann haben die Städter wunde Füße und fahren mit dem Lkw zurück. Das wird Karl und Willi so richtig zum Lachen bringen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schießen und ich weiß gar nicht warum! Das schwarze in der Mitte ist viel größer als ein Rattenkopf und es bewegt sich nicht einmal. Und es schießt auch nicht zurück so wie die Huberbauer-Brüder mit dem Luftdruckgewehr. Alles, was man machen muss, ist, sich gemütlich und bequem hinlegen, in Ruhe zielen und treffen. Man muss nicht einmal seine eigenen Patronen machen. Die haben da schon fertige in Kisten! Dann gibt's noch die Nahkampfausbildung. Da kann man mit den Städtern raufen und ringen. Aber man muss aufpassen, die sind so schnell hin. Aber es ist viel leichter als unseren Stier zu bändigen, wenn er sich wieder einmal losgerissen hat. Ich bin am besten beim Nahkampf, außer dem Voller Sepp. Der hat am gleichen Tag angefangen wie ich. Gegen den hab ich nur ein einziges Mal gewonnen. Ich glaube das liegt daran, dass ich nur 1,70m groß und 70kg schwer bin und der Voller Sepp hat bei 2m ja 120 kg. Vergesst bitte nicht dem Karl und dem Willi Bescheid zu geben, dass sie sich anmelden, bevor alle anderen mitkriegen, wie das hier abläuft, dann ist hier die Bude voll und sie kriegen keinen Platz mehr. Alles Liebe an euch! Viele liebe Grüße Eure Tochter Elisabeth

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  • Sex

  • Der Sohn kommt nach Hause: “Vati, ich hatte heute zum ersten Mal Sex!”

    “Prima, mein Junge! Setz Dich zu mir, dann trinken wir ein Bier zusammen!”

    “Gern trinke ich mit Dir ein Bier zusammen, Vati! Aber setzen...”

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  • Genitiv

  • Mäxchen erzählt zu Hause: "Heute hab ich in der Schule als Einziger gewusst, was ein Genitiv ist!"

    Darauf der wütende Vater: "Natürlich, wenn es um Sauereien geht, dann weißt du Bescheid ..."

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