
Hasen-Witze
Ostereier – ein großer Betrug! Schließlich legen Hasen keine Eier!
Geht ein Hase zum Bäcker und fragt: "Hast du 100 Brötchen?"
Sagt der Bäcker: "Nein."
Am nächsten Tag kommt der Hase wieder und fragt: "Hast du 100 Brötchen?"
Sagt der Bäcker: "Nein", aber backt am nächsten Tag extra für den Hasen 100 Brötchen.
Kommt der Hase wieder und fragt erneut: "Hast du 100 Brötchen?"
Sagt der Bäcker: "Ja."
Der Hase: "Gut, dann hätte ich gerne 2 davon."
Kommt ein Häschen in die Bäckerei und brüllt: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”
Der Verkäufer: “Nein, aber zehn kann ich Ihnen geben.” Enttäuscht geht das Häschen wieder, kommt aber am nächsten Tag wieder und schreit: “Habe Sie fünfzig Brötchen?”
“Nein, leider nicht.” Aber in der Nacht darauf backt der Bäcker fünfzig Brötchen für den Hasen. Er wollte ihm zeigen, was er konnte. Am nächsten Tag kam wieder das Häschen zur Bäckerei, wollte den Mund öffnen, doch da drückte ihm der Bäcker seine 50 Brote in die Hand. “Hier, und komm nie wieder!”
Daraufhin der Hase: “Aber wozu bräuchte ich denn 50 Brötchen?”
Was hüpft rauchend über die Felder?
- Ein Kaminchen!
Welches sind die beiden wertvollsten Tiere?
Antwort: Der Goldhase und das Silberfischchen!
Ich hab das Copyright auch den YouTube Stil. Ich kann’s am besten, weil ich nach wie vor gesperrt bleib. Das interessiert mich nicht. Gerade chill ich in Male. Mit brauner Farbe fängt der Pool an zu heizen. Spring ich rein wie ein Hase?
Jetzt ist Schluss mit lustig. Ich geh zum Strand herunter. Die Wellen spritzen, aber vergiss nicht, heute schluck ich’s.
Ja, lecker Salzwasser. Mit meinem Swag hab ich bei Klippen ein leichtes Spiel. Wenn ich sag, ich möchte gern lecken, dann meine ich das Eis am Nil. Ich hab dicke Klippen, dicke Klippen. Ja, ich hab dicke Klippen und sie?
Ich staube jeden Stauner ab mit meinen XXL Klippen. So viele Leute hier, kommt keiner aus dem Staunen mehr heraus.
Damals war's genauso. Die Dinger stehen hier seit Jahren. Sie sehen immer nice aus. Ich bin richtig stolz auf sie.
Das reimt sich 0. Ich übernehme die Pflege für sie, putze so lang, bis sie glänzen. Oye, zieh mich aus und dann spring ich ins Nichts mit 'nem Salto. Das ist kein Videotrick. Ich hab dicke Klippen, ich hab dicke Klippen. Ah, ich hab dicke Klippen und was machen sie denn jetzt?
Ein Hase fällt versehentlich in ein großes Weinfass. Er ruft lange Zeit panisch um Hilfe, als plötzlich ein Fuchs vorbeikommt. Der Fuchs verspricht ihm, ihn aus dem Fass herauszuziehen, aber nur, wenn er verspricht, dass er danach nicht wegläuft.
Der Hase verspricht ihm dies und wird kurzerhand vom Fuchs an den Armen gepackt und herausgezogen. Als er jedoch draußen ist, nutzt er die Gelegenheit und läuft mit schnellen Schritten davon. Der Fuchs schreit ihm hinterher: "Sag mal, spinnst du? Du hattest mir versprochen, nicht abzuhauen!"
"Ach Gott!", ruft der Hase und zuckt mit den Achseln, "Was man im Suff nicht alles sagt!"
Beim Abendessen kocht die Mutter einen Hasen:
Sagt die Mutter: „Ratet mal, was das ist!"
Vater: „Ich gebe euch einen Tipp: So nennt mich Mama manchmal!"
Die Tochter spuckt das Essen aus und sagt: „Iss das bloß nicht, das ist Arschloch!"
Ein witziges Gedicht: Es gab mal einen Hasen, der wollte nur blasen, fitzige Sachen sah er im Osterhasen-Land mit bunten Eiern :D
Die Vitamine in der Karotte sind sehr gut für die Augen!
Oder hast du jemals einen Hasen mit Brille gesehen?
Ein Hase hüpfte um eine Grube und sagte: "31, 31, 31, 31, 31, 31!"
Da kam ein Bär und fragte: "Warum sagst du die ganze Zeit 31?"
Der Hase drehte sich zum Bär und schupste ihn in die Grube! "32, 32, 32, 32, 32, 32!"
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Neue Corona Regeln:
Wenn man eine Popcorn-Maschine besitzt, sollte man in Quarantäne, außer man hat stinkige Socken und musste sich vor dem Traualtar schämen.
Wenn man ein Buch liest, muss man in Quarantäne, außer man hat zwei Hasen mit eigener cooler Mütze, die zwei Löcher für ihre Ohren haben und sie im Garten rumhoppeln.
Von nun an muss man bei der Arbeit jeden Tag einen Nasenflügeltest machen, außer man arbeitet in einer Firma, die diese Tests herstellt, dann muss man ihn dreimal am Tag machen. Wenn man aber keinen Nasenflügeltest machen will, muss man einen Furz-in-den-Luftballon-Test machen.
Wenn man einen Ferrari besitzt, muss man sich keine Sorgen machen, außer man hat 4 Kinder, die auf den Sitzen rumhüpfen und jede Minute auf die Hupe drücken, dann sollte man unbedingt einen PCR-Test machen.
Das sind die Corona Tests für heute!
🥸: "Wenn ihr euch nicht daran haltet, müsst ihr ins Gefängnis!"
Was hüpft durch den Wald und raucht?
Ein Kaminchen! (Okay, der ist schlecht.)
Wer kann am schnellsten essen?
Der Hase, denn er hat zwei Löffel!
Ein kleiner Hase joggt durch den Urwald, als er plötzlich eine Giraffe sieht, die sich einen Joint dreht. Er geht zu der Giraffe und sagt: "Giraffe, mein Freund. Hör doch auf zu kiffen. Geh lieber mit mir joggen, das wird dir guttun." Die Giraffe wirft den Joint weg und läuft dem Hasen hinterher.
Die beiden kommen beim Elefanten vorbei, der sich gerade eine Linie Kokain zieht. Darauf der Hase: "Elefant, mein Freund. Lass doch die Finger von Kokain. Komm lieber mit uns zum Joggen. Das ist gesund und man bleibt in Form." Der Elefant wirft das Pulver weg und schließt sich den beiden an.
Unterwegs treffen die drei einen Löwen, der sich gerade eine Spritze setzen will. Darauf der Hase: "Löwe, mein Freund. Spritz dir kein Heroin mehr. Komm lieber mit zum Joggen, das ist besser für die Gesundheit." Der Löwe nähert sich dem Hasen und gibt ihm so eine Ohrfeige, dass er im hohen Bogen davonfliegt.
"Warum hast du das getan?", fragen die beiden anderen Tiere, "der Hase hat es doch nur gut gemeint!" Da antwortet der Löwe: "Dieser kleine Spinner zwingt mich jedes Mal, wie ein Irrer durch den Urwald zu rennen, wenn er Speed genommen hat!"
Warum bringt der Osterhase die Eier?
Na, wenn er sie schmeißen würde, würden sie ja kaputt gehen!
"Alex, ich hab mal nachgekuckt, du kannst dir zu Ostern 'ne Drohne wünschen!"
"Und sorry, dass ich gestern so plötzlich weg war. Akku leer!"
Schreit ein Bär: "Kugel, Kugel, Kugel!"
Fragt der Hase: "Warum schreist du Kugel?"
Der Bär: "Ich bin jetzt ein Kugel-Schrei-Bär!"
Der Pullover wird gestrickt, der Fußball wird gekickt, der Hase wird gespickt. Und die 18-Jährige wird...? Richtig: 19!
PS: BITTE, BITTE, BITTE LISA/ANONYM, HÖR AUF ZU SPAMEN! Vor ein paar Tagen meintest du noch, dass du aufhörst, aber du machst einfach weiter mit deinem Scheiß Spam. Und das hier ist KEIN Spam, für alle Idioten unter euch, da ich oben einen Witz geschrieben habe!
