
Hinab-Witze
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"
Veronika und Jürgen sind beide Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren gehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie tauchte hinab und zog Jürgen raus.
Als der Anstaltsleiter diese heldenhafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Als er zu ihr ging, um ihr die grosse Neuigkeit zu erzählen, sagte er zu ihr: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast."
"Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient, den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."
Veronika antwortet: "Er hat sich nicht selbst aufgehängt, ich hab ihn dorthin gehängt, zum Trocknen."
Stellt euch diese Situation mal in Wirklichkeit vor, schon gruselig °~°
Die Ballade vom gelbblauen Bob
Der Verkehr steht still, die Motoren schweigen, Babu zieht Helme und Handschuhe an. Nach Koax-Karamell schmeckt der Erdgeschoss-Reigen, Bob misst den Tapiss, so gut er nur kann. Der Gummistern dreht sich um neunzig Grad, Waffen sind brutal auf diesem schmalen Pfad.
Oh, lange Welt! Autos, Autos überall! Bobs Purzelbaum kündigt an den großen Knall. Er dreht sich schnell, wird gelb und blau, Rutscht übers Laminat – schau, Bob, genau!
Shaun macht die Schritte, der Verlust wiegt schwer, Drei Arten Pilaf füllen den Magen sehr. Der LEGO-Teil fällt die Treppe hinab, Commodus schaut starr auf die Schneeharfe herab. Keine Wissenschaft rettet den Bezirk vor der Zeit, „Der Krieg gegen die Sklaven!“ – ruft Bob voller Leid.
Oh, lange Welt! Autos, Autos überall! Bobs Purzelbaum kündigt an den großen Knall. Er dreht sich schnell, wird gelb und blau, Rutscht übers Laminat – schau, Bob, genau!
HANHANHAN
Ein Hase steht an einer Klippe und schreit die ganze Zeit: „94, 94, 94."
Kommt ein Bär vorbei und fragt: „Warum schreist du denn die ganze Zeit 94?"
„94, 94, 94."
„Wenn du das jetzt noch einmal 94 schreist, werfe ich dich die Klippe runter!"
„94, 94, 94."
Da springt der Bär auf den Hasen, dieser weicht aus und der Bär fällt die Klippe hinab.
Da schreit der Hase: „95, 95, 95!"
Sakura oder Ino?
Tobias ist ein HUan.
"Hannes, wir hier."
Alle Kinder ziehen sich um, außer Hanna, die ist ein Spanner.
Folgendes ist wirklich passiert:
Mein Opa war auf der Beerdigung eines Sangesbruders. Wieder zurück, berichtete er ganz entsetzt, dass das Seil, mit dem der Sarg ins Grab hinab gelassen worden sei, den Trägern entglitten und der Tote aus dem Sarg herausgefallen sei.
Kommentar meines Opas: "Der Emil hätt' sich glatt zu Tode fallen können!"
Ein einsamer Bahnhof, mitten in Bayern. Noch mit einem Bahnwärter besetzt, also richtiges Hinterland. Der Bahnwärter schaut dem Zug entgegen, doch plötzlich verlässt der Zug das Gleis, fährt die Böschung hinab, fährt durch die Wiese, wieder die Böschung hinauf und wieder auf das Gleis zurück. Im Bahnhof hält der Zug dann an.
Fragt der Bahnwärter: "Warum fährst' jetzt du einfach durch'd Wiesn?"
"Na, do woa a Preiß' auf d'Schiena..."
"Hättst ean ned einfach übafoan kenna?"
"Hob i doch - hob ean aber erst auf da Wiesn derwischt!"
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
Community-Talk
Nummer 3
Ein Mann möchte die Anzahl der Stufen einer laufenden Rolltreppe zählen. Geht er die Rolltreppe entgegen der Fahrtrichtung hoch, so zählt er 90 Stufen. Geht er die Treppe inm gleichen Tempo hinab, so zählt er noch 60 Stufen. Wie viele Stufen müßte er steigen, wenn die Rolltreppe still stehen würde? (Tipp: 75 ist nicht richtig.)
(Rätselpost von Slayqueen) Ein Mann möchte die Anzahl der Stufen einer laufenden Rolltreppe zählen. Geht er die Rolltreppe entgegen der Fahrtrichtung hoch, so zählt er 90 Stufen. Geht er die Treppe inm gleichen Tempo hinab, so zählt er noch 60 Stufen. Wie viele Stufen müßte er steigen, wenn die Rolltreppe still stehen würde? (Tipp: 75 ist nicht richtig.)
Guten Abend ihr Mana suchenden Abenteurer und willkommen zum 9.1. Teil der interaktiven Geschichte.
Das letzte Voting, aktuelle Voting und den letzten Teil, sowie den ersten Teil der Geschichte, findet ihr wie immer in den Kommentaren.
Ihr habt euch dazu entschieden in den Irrwald zu gehen. Elwing nickt und wirft euch wieder auf ihren Rücken, in wenigen Minuten habt ihr den Irrwald erreicht. Alleine beim betreten d… Weiterlesen