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Geschlechtsverkehr

  • Wie heisst Geschlechtsverkehr auf Chinesisch? Nicht so einfach.

    Der Mann sagt *Min Ding in din Ding* und die Frau sagt *din Ding in min Ding*.

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    Zölibat

  • Der Bischof ist zu Besuch beim katholischen Pfarrer. Er sieht, dass in seinem Schlafzimmer Ehebetten aufgestellt sind.

    Bischof: „Herr Pfarrer, wir haben doch das Zölibat.“

    Pfarrer: „Wir stellen ein Bügelbrett zwischen uns auf.“

    Bischof: "Das ist gut so. Was machen Sie aber, wenn die Versuchung über Sie kommt?“

    Pfarrer: „Dann nehmen wir das Bügelbrett weg.“

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  • Fritzchen

  • Sitzen Fritzchen und seine Schwester bei Oma in der Badewanne. Kommt die Oma rein.

    Fritzchen: „Oma, stimmt es, dass der Gott bei den Mädchen mit dem Messer einen Schlitz zwischen die Beine macht?“ Oma: „Ja, das stimmt.“ „Boah, Oma, da hat er bei dir ja mit 'ner Axt reingehauen!“

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    Freundin

  • Meine Freundin neulich so: "Shadz, was kann ein Ad-Blocker?"

    Ich so: "Amactus."

    Sie lachte und gab mir einen Amatus-Job.

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  • Immobilienmakler

  • Der Immobilienmakler erklärt: „Ich will ehrlich zu Ihnen sein, dieses Haus hat auch Nachteile. Im Norden befindet sich eine Kläranlage, im Osten ist die Mülldeponie, im Süden ist ein Bauernhof und im Westen liegt die Fischfabrik.“

    „Mein Gott! Und was für Vorteile hat dieses Haus?“

    „Sie wissen immer, aus welcher Richtung der Wind kommt!“

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    Graf

  • 1) ...ein Gedicht: Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris, der hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sagte der Graf Stimpf-Stumpf-Garis zu seinem Diener Gongaris, er solle das Fräulein Klaris fragen, ob es wahr is ́, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da ging der Diener Gongaris zum Fräulein Klaris und fragte, ob ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da sagte das Fräulein Klaris zum Diener Gongaris - "Wenn dein Herr, der Graf Stimpf-Stumpf-Garis wissen will, ob es wahr is, dass meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́, soll er kommen und mir seinen Senkel, der wohl vier Kilo schwer is ́, in meine Pimpolaris einstecken, bis er leer is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."

    2) Zum Dirndl sogt da Jagabua, wos muaß i dir denn geb ́n, a Gschmeid, a goldane Uhr, oda gor mei junges Leb ́n, damit ́s ma deine Haxlan zagst, grod durt ́n, wo du brunzt, leck ́ mi aum Oarsch, hot ́s Dirndl gsogt, daun siechst es ummasunst.

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    Vater

  • Kommt ein Kind zu seinem Vater und fragt:

    Kind: "Warum heiß ich Feder?"

    Vater: "Weil dir als Kind eine Feder auf den Kopf gefallen ist!"

    Kommt das 2te Kind und fragt:

    Kind: "Warum heiß ich Schneeflocke?"

    Vater: "Weil dir als Kind eine Schneeflocke auf den Kopf gefallen ist!"

    Kommt das 3te Kind und sagt: "....aua aua!"

    Vater: "Halt Maul, Backstein!"

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  • Jahrhundert

  • Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.

    Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".

    Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.

    Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".

    (Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")

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