Ich-fühle-Witze
"Doctor, Doctor. Ich fühle mich, als wäre ich unsichtbar", sagt der Patient.
Sagt der Doctor: "Der Nächste bitte!"
Ein Mann geht zum Arzt und sagt: „Ich fühle mich überflüssig.“
Daraufhin sagt der Arzt: „Ja, der Nächste, bitte!“
Schatz?
Ja?
Ich fühle mich so hässlich, fett und so faltig. Ich brauche ein Kompliment.
Du hast eine gute Beobachtungsgabe!
Patientin: “Herr Doktor, helfen Sie mir. Ich habe schreckliche Blähungen. Zum Glück hört man sie nicht und man riecht sie auch nicht.”
Arzt: “Wo ist denn dann das Problem?”
Patientin: “Ich fühle mich damit unwohl.”
Der Arzt verschreibt ihr Tabletten. Eine Woche später kommt sie wieder:
“Es ist alles nur schlimmer geworden. Jetzt stinken sie richtig schlimm!”
Da schmunzelt der Arzt: “Die Nase hätten wir geschafft, jetzt fehlt nur noch das Gehör.”
Ein Staubsauger betritt eine Therapiesitzung und sagt: „Ich fühle mich so leer – ständig werde ich rumgesaugt und danach einfach wieder weggeschoben.“
Der Therapeut überlegt kurz und erwidert: „Vielleicht solltest du mal den Staub der Vergangenheit abblasen und neu anfangen!“
Ich glaube, ich bin heute auch mal Joana. Ich fühl mich heute so 😁😉
Ich habe den ganzen Tag Geschenke ausgeliefert! Ich fühle mich wie der Weihnachtsmann.
Schatz, ich fühle mich irgendwie so dick und hässlich. Ich brauche wieder einmal ein Kompliment von dir.
Frau: Ja, Beobachtungsaufgabe!
Unterhalten sich 2 Opis im Altersheim:
"Weißt du, gestern habe ich mich wie 20 gefühlt. Ich bin den ganzen Tag durch das Haus gejoggt."
"Und ich fühle mich die ganze Zeit wie ein Baby. Ich mache den ganzen Tag in die Windeln."
"Schatz? Ich fühle mich in letzter Zeit so dick und hässlich, ich brauche dringend mal ein Kompliment!"
Mann: "Du hast eine sehr tolle Beobachtungsgabe!"
"Herr Lehrer, ich fühle mich so oft unverstanden!"
"Das kann ich nicht verstehen!"
Schüler: „Herr Lehrer, ich fühle mich so oft missverstanden!"
Lehrer: „Das kann ich nicht verstehen."
Ein Mann geht zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich fühle mich wie ein Hund!"
Der Arzt fragt: "Seit wann haben Sie denn diese Beschwerden?"
Der Mann antwortet: "Seit ich ein Welpe war!"
Herbert zu Franz: „Wie geht es dir heute?‟
Daraufhin Franz: „Ich fühle mich wie neu geboren: keine Haare auf dem Kopf, keine Zähne im Maul, und in die Hose scheißen tue ich mir auch!‟
Kommt eine Motte zum Internisten. "Was kann ich für Sie tun?", fragte der Arzt. Die Motte antwortet: "Ach, Herr Doktor, wie kann ich mich erklären? Der Albdruck der Postmoderne geht mir schwer ans Herzen, meine Angst um die Welt kennt schier keine Grenzen mehr. Tagein, tagaus schufte ich für dieses kapitalistische System und nehme abends Zuflucht im Alkohol. In einem Weltangstdelirium gehe ich meinem solipzischten Wahn nach, jede Nacht und jeden Tag. Alles scheint sich gegen mich verschworen zu haben. Ich fühle mich schuldig für die ganzen Kriege in der Welt. Was können wir nur tun gegen das Schlimme, das so brutal in unsere Welt hereingebrochen ist? Ich bin verwirrt, nein die Welt ist verworren, alles ist so kompliziert geworden. Nachts wache ich schweißgebadet auf und denke an Nordkorea."
Darauf der Arzt: "Ich bin Internist, aber sie sollten eigentlich einen Psychiater oder Psychologen aufsuchen. Wieso sind Sie zu mir gekommen?" Darauf antwortet die Motte: "Weil das Licht an war."
Gingen zwei Sandkörner an den Strand. Sagt der eine zum anderen: "Ich fühle mich heute irgendwie so beobachtet!"
Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."
Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."
Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"
Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."
Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.
Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"
Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"
Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."
Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"
Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."
Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...
Geht eine Creper in eine Bar: Hallo Barkeeper, wie geht es heute? Mir geht es blendend! Ich fühle mich, als müsste ich explodieren. Bitte tu es nicht, ich habe Frau und Kinder. Sorry, Michael. Nein, Creper! Bitte? Ich kann nicht anders. Scheiße. Ja, fuck. Mist. Ich habe tiefe Existenzängste und glaube, dass mein Leben immer mehr Bedeutung verliert. Wenn ich so weitermache, werde ich alle um mich rum verlieren und es wird nicht mal jemanden stören. *Bom*
Gehen zwei Personen ins Kino: ein Junge und ein Mädchen.
Sagt das Mädchen: „Ich suche aus.“
Antwortet der Junge: „Von mir aus.“
Das Mädchen suchte einen Film aus, der ziemlich unbeliebt ist, deshalb war niemand sonst in diesem Kinosaal. Als der Film startete, wurde es dunkel und man konnte kaum noch die Hände vor den Augen sehen. Der Junge fragte: „Welcher Film ist das?“
Und das Mädchen antwortete mit dunkler, rauer Stimme: „Das ist dein Tod.“
Der Junge bemerkte nur noch rote Augen und sagte: „Halt, Stopp! Ich fühle mich gemobbt.“
Daraufhin verließ er das Kino innerhalb von einer Sekunde.
Ein Opa zum anderen: „Ich fühle mich wie neugeboren. Fast keine Haare, kaum Zähne und in die Hose mach ich mir auch.“
