Ihnen-Witze

Beschneidung

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Ein Obdachloser läuft durch die Stadt. Ihm ist kalt und er hat Hunger. Er denkt sich: "Na, gehst mal in die Kirche, die haben doch immer was für einen armen Schlucker wie mich."

Gesagt, getan, er geht ins nächste Gotteshaus. Und tatsächlich: auf dem Altar steht ein Teller mit Tintenfischringen. Er isst sie auf und geht.

Nun, als er grad fertig ist, kommt ein Mann mit Talar herein. Natürlich will sich unser Freund auch bedanken:

"Herr Pfarrer, Herr Pfarrer, ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass ich in Ihrer schönen, warmen Kirche die leckeren Tintenfischringe essen durfte!"

Da meint dieser:

"Also, wir müssen hier erst mal was klarstellen:

1. Ich bin kein Pfarrer, sondern Rabbiner. 2. Dies ist keine Kirche, sondern eine Synagoge. 3. Tintenfischringe? Heute morgen war Beschneidung!"

Fritzchen

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Die Lehrerin gibt die Arbeiten zurück. Fritzchen hat eine Eins. Nach der Schule.

Fritzchen: "Kann ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

Lehrerin: "Nein."

Fritzchen: "Aber ich habe doch eine 1 geschrieben!"

Lehrerin: "Na gut."

Bei der Lehrerin zu Hause.

Lehrerin: "Ich gehe jetzt baden. Du wartest hier."

Fritzchen: "Kann ich mitkommen?"

Lehrerin: "Nein."

Fritzchen: "Aber ich habe doch eine Eins geschrieben!"

Lehrerin: "Na gut."

Beide gehen ins Bad und ziehen sich aus. Fritzchen schaut der Lehrerin abwechselnd auf die Brüste und zwischen die Beine.

Fritzchen: "Was haben Sie da?"

Lehrerin: "Das hier oben sind meine Scheinwerfer und das hier unten ist mein Dschungel."

Fritzchen: "Und was habe ich?"

Lehrerin: "Du hast eine Schlange."

Nach dem Baden ziehen beide Ihre Schlafanzüge an. Die Lehrerin sagt, dass Fritzchen auf dem Sofa schlafen soll. Aber er machte das gleiche Spiel. Also gehen beide ins Bett.

Plötzlich sagt Fritzchen: "Frau Lehrerin! Schnell! Holen Sie Ihre Scheinwerfer raus! Meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt!"

Pizza

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Sie sehen krank aus. Ich verschreibe Ihnen eine Pizza. Mit besten Grüßen, Dr. Oetker.

Schäfer

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Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.

Plötzlich taucht in einer großen Staubwolke ein nagelneuer grauer Sportwagen auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Wagens, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cerutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte steigt aus und fragt ihn: "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?"

Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe (es ist eine große Herde), und sagt ruhig: "In Ordnung."

Der junge Mann parkt den Sportwagen, verbindet sein Notebook mit dem Handy, geht im Internet auf Google-Earth, scannt die Gegend zusätzlich mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel Tabellen mit einer unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150seitigen Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt: "Sie haben hier exakt 1586 Schafe."

Der Schäfer sagt: "Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus."

Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den kleinen Kofferraum des Sportwagens ein.

Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: "Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?"

Der junge Mann antwortet: "Klar, warum nicht."

Der Schäfer sagt: "Sie sind ein Unternehmensberater."

"Das ist richtig, woher wissen Sie das?" will der junge Mann wissen.

"Sehr einfach," sagt der Schäfer, "erstens kommen sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat. Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich tue. Und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück!"

Bundeskanzlerin

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Bei Angela Merkel klingelt das Telefon. Sie nimmt den Hörer ab. Am anderen Ende meldet sich ein Mann: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin Merkel sprechen!"

Frau Merkel erwidert: "Merkel ist richtig, aber ich bin keine Bundeskanzlerin mehr."

"Ah, danke!", sagt der Mann und legt auf. Ein paar Minuten später klingelt wieder das Telefon, und derselbe Mann meldet sich: "Guten Tag, ich möchte gerne mit der Bundeskanzlerin sprechen!"

Frau Merkel erwidert: "Sie haben doch eben schon angerufen. Ich bin keine Bundeskanzlerin mehr. Aber das habe ich Ihnen doch schon gesagt. Haben Sie das nicht verstanden?"

"Doch", meint der Mann, "aber ich kann es gar nicht oft genug hören!"

Pandabär

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Der Pandabär liegt im Sterben. Da fragt ihn der Wärter: "Können wir noch etwas für dich tun?"

Der Pandabär denkt eine Weile nach. Schließlich sagt er: "Ja, einen Wunsch hätte ich schon."

"Sprich", sagt der Wärter. "Wir werden alles tun, was du willst."

"Ja", sagt der Pandabär mit einem verträumten Lächeln. "Einmal im Leben möchte ich ein Farbfoto von mir sehen."

Eisbär

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Geht ein Mann in ‘ne Tierhandlung und verlangt einen Eisbären.

Der Händler hat auch einen da und sagt: “Der ist sehr zahm und kuschelig, Sie dürfen ihn nur NIEMALS an die Nase fassen!”

Zu Hause ist dann auch alles ganz prima, bis der Mann eines Tages denkt: “Ich halt’s nicht mehr aus! Ich muss ihn an die Nase fassen!”

Er tut’s und der Eisbär springt mit Gebrüll auf ihn los.

Er rennt weg, Treppe ‘rauf, Treppe ‘runter, um den Wohnzimmertisch, um den Küchentisch, der Eisbär immer knapp dahinter. Schließlich ist der Mann völlig erschöpft, der Eisbär erreicht ihn, haut ihm von hinten mit seiner Pranke auf die Schulter und sagt: “Du bist!”

Zauberer

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Ein Zauberer ruft einen Jungen aus dem Publikum zu sich auf die Bühne. Dort begrüßt er ihn, gibt ihm die Hand, schaut ins Publikum und fragt den Jungen: “Nicht wahr, du hast mich noch nie gesehen?”

“Nein, Papa”, antwortet der Junge...

Elefanten

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Es war einmal ein alter Elefant und ein junger Frosch, der fragte ihn, ob er seinen Rüssel auch zum pupsen oder nur zum staubsaugen benutzt, aber der Elefant rülpste und sprach: „Töröö, ich kann damit sogar Frösche platzen lassen.“ Da lachte der Esel und fing an zu kotzen.

Der Frosch aber rannte breitbeinig gegen eine Graswurzel und sagte: „Scheiße, warum bin ich so dumm wie Stroh und kann nicht einmal waagerecht laufen?“

Doch zwitschernd flog eine Herzlungenmaschine durch die Nacht und rief: „Hohoho, du stolzer Hüpfer. Wieso kannst du nicht einfach fliegen, so wie ein Pinguin?“ Erschrocken explodierte der Hund und begrub seine Überreste im Ameisenhaufen. Plötzlich schrie aber ein Sumpfbackenpfeifdrüsling laut nach Döner. Der Elefant fing Feuer und sprang rückwärts gegen eine Dönerbude. Nun freute sich der Sumpfbackenpfeifdrüsling, denn die Dönerbude spuckte Dürüm und jodelte „Allah“.

Inzwischen pinkelte der Hausmeister gegen Bohlens Bein, während er den Frosch küsste und sprach: „Dieter, wenn Spongebob weiterhin mit Darmgrippe in DSDS jodelt, dann werde ich kotzen, bis der Hahn miaut.“ Daraufhin miaute der Elefant und rief die Herzlungenmaschine zu Hilfe. Plötzlich sahen sie einen gigantischen Pferdeapfel, der aussah wie ein Katie-Price-Double ohne Schminke. Da fiel Dieter auf das Dach, welches mit Kacke tapeziert war.

Währenddessen entschuldigte sich der Dönerbudenbesitzer, weil Spongebob Gammelfleisch in die Ecke gespuckt hat, statt dieses genüsslich zu inhalieren. Deswegen rammelte Spongebob dummerweise den Bohlen in den Boden, aber Verona zog hinterhältig ihre Brüste. Jetzt erst bemerkte Spongebob, dass Verona dicke Titten hat. Angetörnt strippte Spongi auf dem Dönergrill und massierte sein Lebkuchenpferd mit Dönersoße. Danach lutschte Verona die Reste der Dönersoße von seinem schwammtastischen Lebkuchenpferd und liebkoste die Schokoladen-Ananastorte.

Hölle

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3 Männer verunglücken bei einem tragischen Autobahnunfall und landen direkt in der Hölle.

Da sagt der erste Mann zu den zwei anderen: „Verdammt, ich glaube, wir sind in der Hölle. Wie kommen wir hier nur wieder raus?”

Da macht es - PAFF – und vor ihnen steht der leibhaftige Teufel.

Er schaut sich die 3 Männer prüfend an und sagt: „Ja, es gibt etwas, was ihr tun könnt, um hier rauszukommen. Wer 10 Schläge mit meiner Peitsche aushält, kommt frei. Ihr dürft euren Rücken auch mit allem bedecken, was ihr wollt.”

Der erste Mann findet einen massiven Felsen und bittet die anderen darum, ihn auf seinen Rücken zu rollen.

Satan zückt seine Peitsche und holt zum ersten Schlag aus. – CRACK – der Felsen zerbricht. Dann der nächste Schlag. Er ist so schmerzhaft, dass der Mann sofort aufgibt und sich mit seinem Schicksal abfindet.

Der zweite Mann sagt: „Was soll’s! Ich bin der Nächste. Einen Schutz für meinen Rücken brauche ich nicht. Ich habe bei buddhistischen Bergmönchen gelernt, wie man Schmerzen unterdrücken kann.”

Der Teufel: „So, so! Buddhistische Bergmönche!” und holt sogleich zum ersten Schlag aus. Der Schmerz durchzuckt seinen Körper. Sein Gesicht könnte Bände sprechen. Aber er versucht sich nichts anmerken zu lassen. Nach dem dritten Schlag fängt er an zu weinen, dann, nach dem fünften Schlag, zu schreien und beim zehnten Schlag hört man nur noch Wimmern. Aber er hält die Prozedur tapfer durch, ohne aufzugeben.

Der Teufel ist erstaunt. Der Mann hat tatsächlich die Höllen-Schläge ausgehalten.

Der Teufel gratuliert ihm und sagt: „Du darfst deine Sachen noch heute packen und in den Himmel gehen.”

Der Teufel wendet sich zum dritten Mann und sagt: „So, kommen wir nur zu dir. Wie möchtest du’s haben?”

Da sagt der dritte Mann: „Ok, ich bedecke meinen Rücken mit dem zweiten Mann.”

Kannibalen

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3 schiffbrüchige Engländer stranden auf einer Kannibaleninsel im indischen Ozean.

Sie werden relativ schnell von den Kannibalen bemerkt und dann auch gefesselt.

Der Kannibalenstamm hat eine Übersetzerin, die ihnen erklärt, dass wenn sie eine Aufgabe bewältigen, man sie als Teil des Stammes ansehen würde. Sie werden dann nicht verspeist.

Und die Aufgabe ist, dass jeder von ihnen 10 Früchte von der gleichen Sorte auf der Insel finden und zurückbringen soll. Dann gäbe es weitere Anweisungen.

Der erste Engländer kommt mit 10 Äpfeln wieder. Er wird angewiesen, sich diese hinten einzuführen, ohne einen Mucks zu machen. Wenn er was sagt oder nur ein Geräusch macht, wird er verspeist.

Leider schafft er es nicht, sich die Früchte still reinzuschieben. Er fängt vor lauter Schmerzen an zu wimmern. Die Kannibalen haben ihn dann zum Abendessen verspeist.

Später treffen sich der erste und zweite Engländer im Himmel.

**Fragt der Erste:** „Oh, du hast es auch nicht geschafft. Welche Früchte hast du gefunden?“

**Sagt der zweite Engländer:** „10 kleine Beeren. Leider habe ich es nicht geschafft still zu sein.“

**Sagt der Erste:** „Aber so kleine Waldbeeren tun doch nicht weh.“

**Sagt der zweite Engländer:** „Stimmt. Aber als ich unseren anderen Freund mit 10 Ananas zurückkommen sah, musste ich lachen.“

Arzt

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Der Arzt gab mir nur ein einziges Jahr zum Leben. Daraufhin erschoss ich ihn. Ich kam vor Gericht und der Richter gab mir 15 Jahre.

Probleme lösen - kann ich.

Lehrerin

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Lehrerin im Unterricht. "Habt ihr mal was Kurioses erlebt?", sagte Sieglinde: „Ja, Frau Lehrerin!"

Mein Opa hat gestern seine ganze Faust in den Mund genommen."

Da sagt Sabine: „Das ist ja noch gar nichts, meine Tante hat gestern Abend nach dem Abendbrot eine ganze Pampelmuse in den Mund genommen."

Heribert meldet sich! Er ist ein kleiner Dicker mit roten Wangen, so einer, der in der Metzgerei immer eine Scheibe Wurst extra bekommt.

„Meine Mama kann einen ganzen Fernseher in den Mund nehmen." Da fragte die Lehrerin: „Wie kommst du denn darauf?"

„Ja, ich habe gestern Abend gehört, wie Papa zu Mama sagte, mach den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!"

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  • Glühbirne

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    Snape: "Wie viele arrogante Potters braucht es, um eine Glühbirne zu wechseln?"

    Draco: "Einen! Weil er hält die Glühbirne fest und wartet, bis sich mal wieder alles um ihn dreht!"

    Snape: "Super! 10 Punkte für Slytherin!"

    (Nichts gegen Harry)

    Tuba

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    Oma und Fritzchen gingen spazieren. Sagt Fritzchen: „Ich muss mal!“ Oma sagte: „Beim nächsten Haus.“

    Als sie beim nächsten Haus angekommen waren, fragte Oma den Besitzer des Hauses: „Kann mein Enkel vielleicht mal bei ihnen aufs Klo gehen?“ „Natürlich“, sagte er. „Zwei mal links, einmal rechts.“

    Als Fritzchen den Weg gegangen ist, wunderte er sich: „Wow! Der Mann hat ja ein goldenes Klo!“

    Am nächsten Tag gingen Oma und Fritzchen wieder spazieren, bis sie sahen, wie der Mann von gestern angerannt kam und schrie: „Ihr idiotischer Bengel hat in meine Tuba gepinkelt!“

    Papagei

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    Ein Papagei fliegt an einem Kindergarten vorbei und hört "Prinzessin Lilifee".

    Er fliegt am Metzger vorbei und hört: "Mit 'nem Messer geht's besser!"

    Er fliegt beim Bäcker vorbei und hört: "Aber bitte mit Sahne!"

    Ein Polizist hält ihn auf und fragt: "Haben Sie eine Frau getötet?"

    Antwortet der Papagei: "Mit 'nem Messer geht's besser!"

    Daraufhin der Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Papagei: "Für Prinzessin Lilifee!"

    "Du kommst in die Zelle mit Wasser und Brot!", rief der Polizist sauer.

    Papagei: "Aber bitte mit Saaahne!"

    Selbstmord

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    Ich weiß nicht, ob es ihn schon gibt, aber ich erzähle ihn einfach mal:

    Oma: "Wo ist das Herz, Herr Doktor?"

    Arzt: "2 cm unter den Brustwarzen."

    Am nächsten Tag in der Zeitung: "Frau wollte Selbstmord begehen und schoss sich ins Knie!"

    Glühbirne

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    Frau fragt: „Kannst du die Glühbirne reparieren?“ Mann antwortet: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“

    Frau fragt: „Kannst du den Müll rausbringen?“ Mann: „Seh ich aus wie ein Müllmann?“

    Frau fragt: „Kannst du den Fernseher reparieren?“ Antwortet der Mann: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“

    Der Mann ging zu Arbeit. Und kam zurück. Die Frau sagte: „Der Nachbar hat alles erledigt.“ Der Mann sagte: „Was wollte der Nachbar dafür, ein Kuchen oder Sex? Was für einen Kuchen hast du ihm gemacht? Sehe ich aus wie eine Bäckerin?“

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