Ihre-Witze
Die 9-jährige Sabine ist auf dem Heimweg von der Schule, als ein etwa 50-jähriger Mann, der eine Sonnenbrille auf hat, mit seinem Auto neben ihr hält.
Er: „Ich gebe dir 5 Euro und Süssigkeiten, wenn du einsteigst und mit mir kommst!“
Doch die kleine Sabine zögert: „Nein, Mama hat gesagt, ich darf nicht von Fremden Geschenke annehmen und bei ihnen ins Auto steigen!“
Der Mann bleibt hartnäckig: „Komm schon, dann gebe ich dir halt 25 Euro, Süssigkeiten und fahre dich nach Hause!“
Wieder lehnt die kleine Sabine ab.
Beim 3. Anlauf der Mann dann: „Na, dann gebe ich dir eben 50 Euro, Süssigkeiten und einen niedlichen Welpen bekommst du auch!“
Die kleine Sabine steigt ein und der Mann brettert mit ihr davon.
Er: „Haha, reingelegt! Du kriegst gar keinen Welpen!“
Die kleine Sabine blickt ihn böse an und sagt dann: „Papa, kannst du bitte das nächste Mal keinen Opel mehr kaufen?“
Ein Automobilist kracht mit seinem Wagen in das Esszimmer eines britischen Lords, der gerade am Speisen ist.
Er entschuldigt sich: „Entschuldigen Sie bitte vielmals, Euer Lord! Ich war gerade unterwegs auf der Landstraße Richtung Birmingham und kam von der Fahrbahn ab, weil ich einer Kuh ausweichen musste. Da verlor ich die Kontrolle über mein Auto, geriet die Wiese herunter und da krachte ich in Ihr schönes Haus!“
Der Lord schaut ungläubig und antwortet dann: „Das kann nicht sein, der Herr! Wenn Sie tatsächlich nach Birmingham unterwegs waren und von der Straße abkamen, dann hätten Sie in meinen riesigen Weinkeller donnern müssen!“
Die Zahl 3 sagte: "Leute, ihr seid alle zu meiner Party eingeladen, außer der Nummer 8, die ist dumm und doof." Alle sagten: "Ja, natürlich!", die Nummer 8 ging traurig nach Hause.
Am nächsten Tag war die Party, alle Zahlen kamen. Nach drei Minuten sagte die Nummer 3: "Nummer 8, warum bist du denn eigentlich hier? Ich habe doch gestern extra gesagt, du darfst nicht kommen!" Dann rief sie Security und ließ Nummer 8 rausschmeißen. Nummer 8 sagte: "Ich bin nicht die Nummer 8, ich bin Nummer 0! Aber ich habe meine Hüfte gebunden, damit ich tanzen kann!"
Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:
S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.
Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.
Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“
„Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.
S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.
Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!
Wusstet ihr, dass Spinnen mit den Beinen hören? Ich habe nämlich meine Vogelspinne dressiert, sodass sie auf Kommando zurück in ihr Terrarium gelaufen ist.
Jetzt hab ich ihr die Beine abgeschnitten und siehe da - sie hat mein Kommando nicht gehört und ist einfach sitzen geblieben.
Eine Frau sitzt in der ersten Klasse im Flieger nach Malle.
Die Stewardess sagt: "Setzen Sie sich in die Economy Class, Ihr Ticket ist nämlich für die Economy!"
Ein Mann sagt: "Lassen Sie mich es ihr sagen!"
Sie stand auf und ging weg.
Was sagte der Mann zu der blonden Frau?
Kirchliche Trauung.
Die Zeremonie ist im Gange.
Aber die Braut hat vergessen, ihren Ehering an ihren Ringfinger zu stecken.
Der Geistliche gestikuliert ihr, sich den Ehering noch rasch aufzusetzen.
Die Braut aber versteht seine Geste falsch und wird knallrot im Gesicht: „Aber Hochwürden! Doch nicht hier vor der ganzen Gesellschaft!“
Pia zu ihrem Mann: „Schatz, sei doch so lieb und wasch mir mein Frotteetuch. Ich brauche es so rasch wie möglich wieder ganz sauber!“
Doch er lehnt protzig ab: „Also nur wegen eines Frotteetuches schmeisse ich jetzt sicher nicht die Waschmaschine an!“
In der folgenden Nacht überkommen ihn Gelüste, und er beginnt, sie zu liebkosen und an Brüsten und Oberschenkeln anzufassen.
Aber sie stösst ihn sanft weg und brummelt nur: „Also nur wegen eines lumpigen Grashalmes schmeisse ich jetzt sicher nicht den Mähdrescher an!“
Gerald, Kilian und Tobi bewerben sich in einem Gespräch für eine Stelle im Baumarkt.
Die Fragen sind für die drei zu einfach, und alle bestehen mit Bravour.
Die entscheidende Frage am Ende jedoch stellt die drei Bewerber stark auf die Probe und zeigt, wer wirklich für den Job im Baumarkt gemacht ist: "Aus Platzgründen auf der Namensplakette müssen Sie drei auf den ersten Buchstaben Ihres Vornamens verzichten! Akzeptieren Sie dies, Erald?" "Nein!" "Sie vielleicht, Ilian?" "Auf gar keinen Fall!" "Ok", verkündet der Prüfer feierlich, "Sie sind gekauft, Obi!"
Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!
Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.
Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.
Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"
Eine muslimische Frau meinte zu mir, dass man sich nicht drüber aufregen sollte, was andere essen, und diese Sachen ja auch möglich wären, selbst zu essen.
Sie schien wohl ihre Meinung geändert zu haben, als ich sie aufforderte, eine Packung Bacon zu essen, und ist vor mir weggerannt.
Ich und mein Vater spielen gerade Fußball-Monopoly. Sein Lieblingsverein ist Union, und er zieht eine Karte. Darauf steht: "Ihr Lieblingsclub hat am Spieltag die meisten Tore geschossen." Er jubelt, doch ich frag ihn, warum er 7 Eigentore so cool findet.
Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.
Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.
Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"
Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.
Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.
Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"
Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.
Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"
Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.
Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"
Jennifer Lopez & Tork Poettschke küssen sich unweit des Spielplatzes.
Der kleine Jason zum kleinen Justin: "Was machen die denn da?"
Justin: "Ich glaube, da will ER IHR das Kaugummi klauen!?"
Eine Frau zu ihrem Ehemann:
„Schatz, ich habe dir eine Aprikosentorte gebacken. Als Wiedergutmachung dafür, dass ich deinen Ferrari zu Schrott gefahren habe.“
Er (entsetzt): „Du hast WAS?“
Sie: „Eben, ich habe dir eine Aprikosentorte gebacken!“
Fritzchens Mutter wird in die Schule des Sohnes gerufen. Der Rektor legt ihr ein Gemälde des Sohnes vor und sagt:
„Schauen Sie sich das mal an. Das hat Ihr Sohn gezeichnet. Das ist ja bemerkenswert, wie gut er das kann. Ich halte das unbedingt für förderungswürdig!“
Darauf die Mutter:
„Um Gotteswillen, nein! Er hat neulich eine Möse auf das Ofenrohr gemalt, und Opa hat sich schon dreimal die Zunge verbrannt!“
Eine Nutte hat eine Panne mit ihrem Auto.
Sie muss den Abschlepper rufen, der kurz darauf eintrifft.
Der Mitarbeiter und sein Kumpel vom Abschlepper erklären ihr, die Bezahlung sei sofort vor Ort fällig.
Zähneknirschend bezahlt sie und ächzt: "Andere Männer müssen mich dafür bezahlen, dass sie mich abschleppen dürfen! Und jetzt muss ich aber euch bezahlen, damit ihr mich abschleppt!"
Ein Mann kommt in eine Bar und bestellt drei Bier.
Sagt der Wirt: „Aber Sie sind doch allein, wollen Sie wirklich drei Bier auf einmal?“
Da erklärt der Mann: „Ich bin früher gerne mit meinen beiden Brüdern einen trinken gegangen. Seit der eine Bruder in Kanada lebt und der andere in Japan, geht das nicht mehr. Also haben wir vereinbart, dass wir immer für die anderen beiden ein Bier mittrinken.“
Der Wirt ist beeindruckt und zapft ihm drei Bier.
Das geht die nächsten zwei Jahre so, und mittlerweile haben auch die anderen Stammgäste begriffen, was es mit dem Ritual auf sich hat.
Doch eines Tages kommt der Mann in die Bar und sagt: „Zwei Bier bitte.“
Sofort wird es still in der Bar, und alle anderen Gäste schauen betreten.
Der Wirt stellt ihm zwei Bier hin und sagt leise: „Es tut mir leid, was mit Ihrem Bruder passiert ist. Darf ich fragen, welcher von beiden ist es, der in Kanada oder der in Japan?“
„Ach, keine Sorge“, meint der Mann, „mit meinen Brüdern ist alles in Ordnung! Ich hab nur mit dem Trinken aufgehört!“
Rosamunde Pilcher hat eine Enkelin bekommen. Unterwegs erzählt sie ihrem Freund Tork Poettschke davon:
"Die Augen hat sie von Mama; den Mund von Papa - und die Stimme von einer Polizeisirene."
Die Oma sagt: „Fritzchen, hol mir bitte eine Tasse vom Schrank, ich will Wasser trinken.“
Fritzchen steht auf und holt ihr eine Tasse mit Wasser. Während dem Holen ist die Tasse runtergefallen. Die Oma sagte: „Fritzchen, was hast du gemacht? Räum das Ganze auf und hol mir bitte noch mal eine Tasse!“
Fritzchen holte die zweite Tasse und füllte sie mit Wasser. Während dem Wasserholen ist die Tasse noch mal gefallen. Da sagte die Oma: „Fritzchen, noch einmal, und dann musst du in die Ecke!“
Fritzchen räumte das Ganze auf und holte ein weitere Tasse. Er ist während dem Holen der dritten Tasse ausgerutscht. Die Tasse ist wieder runtergefallen. Dann sagt die Oma: „Ab in die Ecke mit dir! Das kann doch nicht wahr sein!“
Er ging zur Ecke und hat traurig geschaut. Nach ein paar Stunden später kam der Opa. Er sagte: „Warum bist du eigentlich in der Ecke?“
Fritzchen sagt: „Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.“