Vier Studenten der Universität Sydney waren so gut in Organischer Chemie, dass sie alle ihre Tests, Klausuren und Praktika bisher in diesem Semester mit der Bestnote bestanden haben. Sie waren sich so sicher, die Abschlussprüfung zu schaffen, so dass sie sich entschlossen, das Wochenende vor der Prüfung nach Canberra zu fahren, wo einige Freunde eine Party schmissen. Sie amüsierten sich gut. Nach heftigem Feiern verschliefen sie den ganzen Sonntag und schafften es nicht vor Montag morgen – dem Tag der Prüfung – wieder zurück nach Sydney.

Sie entschlossen sich, nicht zur Prüfung zu gehen, sondern dem Professor nach der Prüfung zu erzählen, warum sie nicht kommen konnten. Die vier Studenten erklärten ihm, sie hätten in Canberra ein wenig in den Archiven der Australien National University geforscht und geplant gehabt, früh genug zurück zu sein, aber sie hätten einen Platten gehabt auf dem Rückweg und keinen Wagenheber dabei, und es hätte ewig gedauert, bis ihnen jemand geholfen hätte. Deswegen seien sie erst jetzt angekommen! Der Professor dachte darüber nach und erlaubte ihnen dann, die Abschlussprüfung am nächsten Tag nachzuholen.

Die Studenten waren unheimlich erleichtert und froh. Sie lernten die ganze Nacht durch, und am nächsten Tag kamen sie pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt zum Professor. Dieser setzte jeden Studenten in einen anderen Raum, gab ihnen die Aufgaben und sagte ihnen, sie sollten anfangen. Die 1. Aufgabe brachte fünf Punkte. Es war etwas Einfaches über eine Radikalische Substitution. "Cool", dachten alle vier Studenten in ihren separaten Räumen, "das wird eine leichte Prüfung." Jeder von ihnen schrieb die Lösung der 1. Aufgabe hin und drehte das Blatt um: "2. Aufgabe 95 Punkte: Welcher Reifen war platt?"

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  • "Glaubst du an Sternzeichen?" "Nein, ich bin Widder. Widder glauben nicht an Sternzeichen."

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  • Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.

    Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“

    Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“

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  • Warum musste Felix aufgrund einer Blutvergiftung zum Arzt?

    Weil im Laden an der Wursttheke stand: "Lebensmittel nach dem Verfallsdatum erst einmal probieren, bevor man sie wegwirft". Und genau das tat er auch.

    Heute vor genau zwei Jahren, 6 Monaten, 12 Tagen und 5 Stunden hast du mich als nachtragend beschimpft!

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  • "Natürlich bleibe ich im Wagen sitzen, wenn gerade mein Lieblingslied im Radio läuft."

    Markus, 38, ist seinen Job als Rettungssanitäter los.

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  • Schüler: "Warum muss ich so viel unnützes Zeug lernen?"

    Lehrer: "Damit du später deinen Kindern bei den Hausaufgaben helfen kannst."

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  • "Eine Umfrage: Glauben Sie, dass einfache Antworten auf komplexe Fragen gut sind?"

    "Nein."

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  • In der Werbung: "Wann immer du uns brauchst, sind wir für dich da."

    In der Realität: "Wann immer du uns brauchst, haben wir geschlossen."

    Was sagte Jesus vor dem Abendmahl zum Wirt? „Einen Tisch für 26 Personen bitte!“

    Darauf der Wirt: „Warum, ihr seid doch nur 13 Leute – du und deine 12 Jünger!“

    „Schon“, meinte Jesus, „aber wir wollen alle auf der gleichen Seite sitzen!“

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  • "Dieser Moment, wenn du morgens nicht zur Arbeit musst, weil dein Chef sich gestern hat volllaufen lassen."

    - Martin, 31, selbstständig

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  • Amerikaner: "Die ganzen Migranten essen unsere ganzen Hunde und Katzen auf."

    Auch Amerikaner: Fressen so gut wie jeden Scheiß, frittieren es manchmal zwei- oder dreimal und trinken dazu einen Mountain Dew. Fertig ist das typisch amerikanische "Essen".

    A: I have a catchy tune about this one Beatles song.

    B: Which one?

    A: I want to hold your hand.

    B: Ok. *takes it*

    A: [...]

    B: Which song did you mean?

    A: [...] Uh... Don‘t let me down.

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  • Der Beamte zum Arzt: "Herr Doktor, es ist schrecklich, ich rede im Schlaf!"

    "Ist das wirklich so schlimm?", fragt der Doktor.

    "Ja. Das ganze Büro lacht schon über mich!"