
Ironie
Überlebenskurse.
Die neuen Kurse beginnen in Kürze:
Wald........................EUR 3.000
Land........................EUR 5.000
Stadt.......................EUR 7.000
Wie viele Windows-Anwender braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? -- 100. Einer schraubt und 99 klicken die Fehlermeldungen weg.
Ihr seid alle cool, Kappa.
Hi, ich bin kein Roboter!
Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine fängt an zu weinen.
Der Große: „Nun hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“
Der Kleine: „Na, dann pass mal auf. Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben. Legte ich mich aufs Gleis... Umleitung! Wollte mich aufhängen... Strick gerissen! Wollte mich erschießen... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg!“
Gründe für den Ersten Weltkrieg: Tausende von Seiten.
Gründe für den Zweiten Weltkrieg: Ein Satz. "Schnurrbart-Mann böse."
"Herr Pfarrer, warum sollte ich an Gott glauben? Sogar ihre Christen misstrauen ihm!"
Pfarrer: "Aber, guter Mann, wir misstrauen doch nicht unserem Herrn!"
"Und warum habt ihr dann auf eurem Kirchendach einen Blitzableiter?"
Quallen leben bereits seit über 500 Millionen Jahren, obwohl sie kein Gehirn haben.
Eine gute Nachricht für viele Menschen.
WOMO
Wir haben uns auch ein Wohnmobil gekauft.
"Kaum zu glauben, jetzt figgt mein Mann die Nachbarin in unserem Wohnmobil!"
Dumm gelaufen.
Kommt ein Veganer zu einer Metzgerei und fragt: "Gibt es auch vegane Schnitzel?", antwortet der Metzger: "Was für eine Sauerei!"
Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht. Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Kommt ein Kellner in die Küche und ist voller Essensreste bekleckert. Fragt der Koch: "Was ist denn mit dir passiert?"
Sagt der Kellner: "Drüben am Tisch 12 hat einer die Füße auf den Tisch gelegt. Da hab ich das Tablett genommen und hab's ihm voll in die Fresse gehauen."
Sagt der Koch: "Und warum bist du so vollgekleckert?"
Sagt der Kellner: "Auf dem Tablett stand noch n Bohneneintopf!"
Ein Jugendlicher geht in die Apotheke und sagt: "Ich bin heute Abend bei meiner Freundin eingeladen, und da will ich mit ihr das erste Mal... naja, Sie wissen schon! Haben Sie ein Kondom für mich?" Der Apotheker verkauft ihm ein Kondom, da meint der Junge: "Wissen Sie was, geben Sie mir noch eins... die Mutter von meiner Freundin ist auch ziemlich scharf, vielleicht klopf ich nachts mal bei ihr an!" Der Apotheker verkauft ihm also noch ein weiteres Kondom.
Der Junge geht abends zu seiner Freundin, doch beim Abendessen lässt er die ganze Zeit den Kopf hängen und sagt kein Wort.
Danach nimmt die Freundin den Jungen beiseite und meckert: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich so unhöflich benimmst, dann hätte ich dich gar nicht eingeladen!"
Darauf der Junge: "Wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, dann wäre ich gar nicht gekommen!"
Ein Betrunkener steht vor einem Getränkeautomaten und wirft ein Geldstück nach dem anderen rein. Inzwischen hat er 20 Büchsen Cola vor sich stehen. Fragt ihn ein Passant: "Meinst du nicht, du solltest aufhören?" Lallt der andere: "Wieso, jetzt mitten in der Gewinnsträhne?"
Dieser Moment, wenn du dich so sehr verschreibst, dass die Autokorrektur nicht mehr weiter weiß.
Der Lehrer fragt klein Rüdi: "Rüdi, wenn alle von der Brücke springen, springst du dann hinterher?"
Rüdi überlegt kurz und sagt: "Nö, dann hat sich das Problem ja erledigt!"
Ein Opa kommt in den Puff, fragt nach den Preisen und bekommt von der Nutte zur Antwort: "100 Euro im Bett und 20 Euro auf dem Fußboden." Der Opa rührt keine Miene und drückt ihr 100 Euro in die Hand. Sie steckt das Geld ein und meint: "Im Bett ist schon besser, was Opa?" "Was heißt hier Bett?", empört er sich. "Ich will fünf Mal auf dem Fußboden."
Gehen zwei Blondinen spazieren, fällt eine in ein Loch. Fragt die andere: "Ist es dunkel da unten?"
"Kann ich nicht sagen. Ich sehe nichts."
Ich wollte eine Bar vor einer Marathonstrecke eröffnen. Doch der Slogan: „Erst Bier saufen, dann hier laufen“ hat mein Geschäft nicht zum Laufen gebracht.