
Job-Witze
Ich wollte Jobs für alleinerziehende Frauen anbieten. Doch der Slogan "Deine Mutter geht buttern" kam nicht so gut an.
Achtung, schwarzer Humor, wenn nicht sogar angebrannter Humor!
Was war in Nazi-Deutschland ein beliebter Job, der heute als Bauteil in Autos verwendet wird?
Ein Vergaser!
Ich hab euch gewarnt!
Deine Mutter ist so dumm, sie arbeitet bei Rewe unter der Kasse als "Piep"-Ton.
"Ich arbeite voll."
"Ich auch, anders wäre der Job auch nicht zu ertragen!"
Deine Mutter wird keinen Job finden, außer wenn George Lucas einen neuen Todesstern braucht!
Stundenlohn bei Aldi oder Lidl?
"OMA, ICH HAB DEN JOB!!"
Der Job deiner Mudda ist, Vulkane zum Erlöschen zu bringen, denn durch ihr Fett kommt keine Wärme durch, denn sie ist so wie der Korken in einer Flasche.
Es gibt so viele Jobs: Bauer, Farmer, Angler, Baumfäller, Zauberer, Arbeitslos. Man kann einfach alles werden!
Du stöhnst während der Klassenarbeit.
Lehrer: Was ist los?
Du: Ich bin voll am AAAAAAAAARRRRRRRRbeiten!
Bei der Berufsberatung: "Was wollt ihr werden?" Da sagt Franziska: "Ich werde Straßenbahnfahrerin, da kann ich an jeder Haltestelle kommen!"
Wood fired Pizza!
How is Pizza gonna get a Job now?
Bei meinem Job hab ich viel mit Tieren zu tun.
Hunter 45, Metzger!
Deine Mutter arbeitet an der Kasse bei Penny. Unter der Theke und macht: "Bieeep!"
Deine Mutter hatte Abitur und hat einen guten Job.
Deine Mutter, 56 Jahre alt, ist verklagt wegen Burgerdiebstahl und kackt bei kleinen Kindern in die Pommes.
Warum sind attraktive Mädchen so schwer abzuchecken? Weil viele Jungs keinen top bezahlten Job haben und viele Mädels nur auf reiche Jungs aus sind.
Deine Mutter arbeitet in einer Werkstatt als Tragebühne!
Deine Mutter sammelt Kunden bei KIK.
DEINE MUTTER IHR JOB IST BEI KIK!
Deine Mutter ist so fett, sie jobbt bei Star Wars als Planet!
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
