
Junge-Witze
Wie lange kann ein 8-jähriger Junge in einem Gully überleben? Antwort: 20 Stunden.
Wie lange kann ein 8-jähriger Junge, der geistig behindert ist, in einem Gully überleben? Antwort: 8 Tage.
Leon ist ein vorbildlicher Junge.
Fragt der Lehrer die Schüler in der 3. Klasse, ob jemand einen Verwandten im Ausland hat. Da meldet sich Peter und sagt: "Meine Oma hat mir aus Amerika geschrieben."
Darauf ruft auf einmal ein Junge in der letzten Reihe: "Man muss die einen langen Stift haben!"
Damals, als kleiner Junge auf diversen Hochzeitsfeiern sagten die Bekannten immer zu mir mit einem breiten Grinsen: "Du bist der Nächste!"
Jetzt habe ich den Spieß mal umgedreht und mache das auf Beerdigungen. Jedoch bin ich der Einzige, der lacht.
Zwei Jungen streiten sich, wer den stärkeren Vater hat.
Fragt der erste: "Kennst du den Bodensee?" "Ja, warum?" "Mein Vater hat das Loch dafür gegraben!"
Darauf der andere: "Kennst du das Tote Meer?" "Ja, warum?" "Mein Vater hat es umgebracht!"
ACHTUNG GRUSELGESCHICHTE !!!! Teil 2
Die Schaukel fehlt. Der Junge wunderte sich, weil sie vorhin noch da war. Plötzlich stolperte er über einen Schuh. Der Junge leuchtete nochmal alles ab, dann sah er, dass beim Teich ein Seil raus hing. Es war das Seil der Schaukel! Der Junge dachte sich, dass er sie lieber rauszieht, bevor sie noch untergeht. Er zog und zog. Damit er besser ziehen kann, legte er die Taschenlampe auf den Boden. Endlich... die Schaukel war endlich draußen. Aber der Junge traute seinen Augen nicht und fing an panisch zu schreien. Auf der Schaukel war ein kleines Mädchen, aber es war TOT!!!! Der Junge griff nach seiner Taschenlampe und wollte wegrennen, aber da tauchte der Mann von vorhin auf: ,,ICH HAB DICH GEWARNT !!!" Sagte er mit verrückter röchelnder Stimme, bevor er hysterisch anfing zu lachen.
Ich hoffe, ihr habt ein schönes Halloween 🎃
Es gibt einen Film, der heißt "Mogli – Die Legende des Dschungels".
Es geht um den Menschenjungen Mogli, der im Regenwald von Menschen verstoßen wurde, als er ein Baby war. Seitdem hatte er wilde Tiere als Freunde. In einer Felsenlandschaft lebten Wölfe, die Mogli als seine Familie anerkannten. Mogli war mit Booth befreundet, einem jungen Wolf, der ganz anders aussah wie alle anderen Wölfe. Er hatte ein reinweißes Fell und blaue Augen. Deshalb ähnelte er mehr einem Husky als einem Wolf. Er verhielt sich auch mehr wie ein Hund. Sein weißes Fell und die blauen Augen hatte Booth wegen einer genetischen Mutation. Booth war freundlich, energievoll und verspielt. Manchmal spielten Mogli und Booth zusammen. Booth wurde wegen seinem anderen Aussehen von seinen Artgenossen ständig gehänselt. Auch war er viel schwächer als die anderen.
Nach einiger Zeit, als Mogli einen schweren Streit mit den Wölfen hatte, beleidigte er Booth und sagte, er wäre eine Missgeburt und in der Entwicklung zurückgeblieben. Booth wurde traurig und lief für immer davon. Mogli ging zum Dorf der Menschen. Dabei zeigte ein Jäger ihm seine Hütte mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren erkannte Mogli Booths Kopf, der an der Wand hing. Mogli fing an zu weinen und hatte Schuldgefühle, dass er sich so schlimm zu Booth verhalten hatte.
Der Film ist gut animiert, aber leider sehr brutal. Wer Booth sehen möchte, kann seinen Namen googeln oder die Videos von ihm auf YouTube anschauen.
Der Lehrerin gefiel das nicht:
Ein Schüler in der ersten Klasse hatte Fettflecken in seinem Heft und mit Farben herumgeschmiert.
Zu Hause fragt er seinen Vater: "Papa, was ist ein Ferkel?"
Der Vater: "Ein Ferkel ist das Kind von einem Schwein."
Der Junge: "Papa, die Lehrerin sagte, ich sei ein Ferkel."
Der Olympiaturmspringer ist in Rente gegangen.
Nun steht er zitternd mit seinem Rollator am Beckenrand des Renterpools. Fragt Ed, ein alter Fan: „Sag mal Tobi, wer ist das da vor 20 Jahren auf dem Bildschirm? Du! Oder hast du n Double angeheuert, das für dich vom Zehner gehüpft ist?“
Tobi antwortet: „Ich war das. Da war ich noch jung! Aber jetzt rostet mein Rollator, wenn er nass wird.“
Fritzchen geht in das Schlafzimmer seiner Eltern und erwischt sie beim Sex. Beide Eltern: „Oh nein, er ist noch zu jung, um das zu sehen!" Mutter: „Wir müssen ihn aufklären..." Die Eltern klären Fritzchen auf.
Am nächsten Tag sucht der Vater Fritzchen. Vater: „Fritzchen! Wo bist du???" Er guckt im Wohnzimmer, in der Küche und in seinem Kinderzimmer und findet ihn nicht. Dann schaut er ins Elternschlafzimmer und sieht Fritzchen und seine Oma im Bett. Vater: „Fritzchen, was macht ihr da?!" Fritzchen: „Du hast meine Mutter gefickt, jetzt fick ich deine!"
Im christlichen Hospital.
Die strenge Oberschwester schnauzt die jüngere Schwester an: "Schwester Liese! Ihre bloße linke Brust hängt Ihnen ja zum Gewand raus! Bringen Sie das sofort wieder in Ordnung! Was soll denn der Herrgott von Ihnen denken?"
Entschuldigt sich Schwester Liese: "Entschuldigen Sie vielmals, Schwester Maria! Aber das ist die Schuld dieser verletzten Sportler von Station 5, die ich behandle! Alle wollen sie spielen, aber aufräumen will keiner!"
Warum baut man neue Häuser?
Weil die alten keine Jungen kriegen!
Das ist schon das zweite „Türchen“ meines Adventskalenders!
Heute ein Weihnachtsrätsel, dass ich leider nicht selber erfunden habe. Aber trotzdem: Eine junge Frau schleicht sich abends zu einer Tür, öffnet diese heimlich, nimmt sich etwas hinter der Tür und verschließt die Tür wieder sorgfältig.
Am nächsten Morgen geht sie wieder zu der gleichen Tür, öffnet diese und lässt sie diesmal aber weit geöffnet stehen. Was hat sie gemacht?
Weißt du, warum deine Mutter das jüngste Geschwister ist? Weil deine Oma aus Fehlern gelernt hat.
Ein kleiner Junge fragt seine Mutter, ob er mit ihr duschen kann. Da sagt sie: "Ja, aber schau nicht oben und unten!" In der Dusche fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen und oben?" Da sagt die Mutter: "Unten ist der Urwald und oben die Kanonen." Am nächsten Tag fragt er Papa: "Kann ich mit dir duschen?" Da sagt er: "Ja, aber guck nicht zwischen den Beinen!" Da fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen?" Da sagt er: "Eine Schlange." An diesem Tag fragt der kleine Junge: "Kann ich mit euch schlafen?" Da sagten die Eltern: "Ja."
In der Nacht schrie der Junge: "Mama, die Schlange greift den Urwald an, die Kanonen müssen schießen!"
Also, der Pferd-Bäcker-Witz wurde bei uns in Augustusburg vor ca. 60 Jahren heiß diskutiert. Manche lachten herzlich, andere schauten, als ob der Erzähler nicht ganz da ist. Das hat den Witz aber noch spannender gemacht. Und so geht er wirklich:
Kommt ein Pferd zum Bäcker und sagt: "Ich hätte gern ein Weißbrot!" Der Bäcker antwortet: "Wir haben nur Schwarzbrot." Das Pferd erwidert: "Macht nichts, ich bin sowieso mit dem Fahrrad!"
So, und nun könnt Ihr lachen oder auch nicht. Wir jungen Burschen haben damals am meisten gelacht, wenn die Zuhörer uns verständnislos anguckten. Eine Dame schoss den Vogel ab, denn sie sagte: "Ein Pferd kann doch gar nicht reden!" Wir lachten uns fast kaputt. :-)
Ein kleiner Junge fragt einen Mann: „Weißt du, wie hässliche Kinder entstehen?" Mann: „Nö, keine Ahnung.“ Kleiner Junge: „Dann musst du mal deine Eltern fragen.“
Süße Jungsnamen:
Norbert. Robin. Jona. Uwe.
Eine junge Frau möchte sich ein neues Bett kaufen. In der Schlafzimmerabteilung empfiehlt ihr der Verkäufer ein neues, schönes Modell.
Sie: "Es ist mir zu tief."
Verkäufer: "Wie zu tief? Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo man mit einer Leiter ins Bett gestiegen ist."
Sie: "Ich zeige Ihnen, dass es zu tief ist!" Sie zieht sich aus, legt sich ins Bett und fordert den Verkäufer auf, das Gleiche zu tun.
Verkäufer (denkt sich): "Es sind keine Kunden weiter da, es kann mich keiner sehen, warum nicht?"
Als sie beide bei der Sache sind, schreit sie: "Hilfe, mein Mann kommt!"
Der Verkäufer versucht flugs unters Bett zu kriechen, was ihm nicht gelingt.
Sie: "Ich habe Ihnen doch gesagt, dass das Bett zu tief ist!"
Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.
Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”
