Kälte

Kälte-Witze

Nordkorea

  • Ein reicher Mann, der mit Schmiergelder in der Corona-Krise (verkaufte Klopapier zu Wucherpreisen) reich wurde, kauft sich einen Teleporter. Er möchte sich nach Südkorea, dem Land mit dem "schnellsten Internet", beamen, damit er die YouTube-Videos besser gucken kann.

    Er gibt die Koordinaten auf dem Bildschirm an. Auf dem Bildschirm steht "Korea".

    Es ist gerade Hochsommer und es ist dem Mann sehr heiß.

    Da fragt ihn der Beamer: Nord- oder Südkorea? Der Mann denkt gerade an die angenehme Kälte im Norden und sagt: Nord, bitte. Mitsamt seinem Haus und Vermögen landet er auch in Nordkorea.

    Und den Rest kennt ihr ja:

    1 2 Polizei

    3 4 Enteignungsbier

    5 6 Richterhex

    7 8 Gute Nacht!

  • 0
  • Tierarzt

  • Beim Tierarzt klingelt abends das Telefon. Eine alte Dame ist dran: "Herr Doktor, der Köter von meinem Nachbarn ist auf meiner Fiffi drauf, und die beiden... naja, Sie wissen schon! Was soll ich denn jetzt machen?" - "Nehmen Sie einen Besen und vertreiben Sie den Hund", rät der Arzt.

    Ein paar Minuten später klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, der Hund ist immer noch auf meiner Fiffi drauf... das mit dem Besen hat nicht funktioniert!" - "Kippen Sie einen Eimer kaltes Wasser drüber, das wird den Hund verjagen!", antwortet der Arzt.

    Einige Minuten vergehen, da klingelt das Telefon wieder: "Herr Doktor, das mit dem Wasser hat auch nicht funktioniert... wie bekomm ich den Hund nur von meiner Fiffi runter?" Da antwortet der Arzt: "Sagen Sie dem Hund, er wird am Telefon verlangt!" - "Wie, Herr Doktor, glauben Sie, das funktioniert?" - "Nun, gute Frau, bei mir hat es in den letzten zehn Minuten dreimal funktioniert!"

  • 5
  • Horrorfilm

  • Eine Geschichte:

    Die Nacht vor der Veröffentlichung

    Am 4.9.2017 war ein besonderer Tag. Denn am 5.9.2017 kam der Film "ES" raus. Am 4.9.2017 waren alle aufgeregt. Alle sagten: "Ich freue mich so auf den Film!". Ja...

    Alle sind fast durchgedreht vor Freude, außer ich. Ich war ein Junge, den man leicht erschrecken konnte. Ich hatte zudem übelst Angst vor Clowns. Ihre weißen Gesichter, ihre roten Nasen... (würg, hust) Ich kann nicht über sie reden.

    Ich ging in die 8. Klasse. Ein Tag davor fragte mein Freund Julius: "Hey! In 2 Tagen kommt "ES" in die Kinos! Sollen wir uns ihn ansehen?" Ich sagte: "Ne. Bin nicht so ein Fan von Horror." Julius sagte aber dann: "Meine Schwester Marie kommt aber auch mit!"

    Und da war es! Der Zwang. Ich wollte unbedingt mit Marie ins Kino! Ich war in sie verknallt.

    Und so sagte ich: "Weißt du, Julius. Ich komme doch mit!" Julius sagte: "Ich dachte, du hättest ne Phobie gegen Clowns?"

    "Was?! Nein! Das war nur ein äh Spaß!"

    "Ach so! Na gut! Wir treffen uns am 5.9.2017 um 21:00 Uhr vor dem Crepter-Kino!"

    Ich antwortete: "So spät?"

    "Ja! Horrorfilme schaut man sich doch spät an!"

    Am 5.9. war es soweit. Ich wusste, dass ich heute nicht einschlafen werde, aber für ein Treffen mit Marie, ist es sich wert! So ging ich um 8:50 zum Crepter-Kino. Ich habe meinen Eltern davon nicht erzählt. Also ging ich zu Fuß. Ich wohnte sowieso nicht so weit weg.

    Am Crepter-Kino angekommen, sah ich meine große Liebe. Marie... Ich mochte alles an ihr. Ihre braunen Haare, ihre braunen Augen und ihr schönes Gesicht. Julius sah genau so aus, nur männlicher.

    Und dann ging es auch schon los...

    Der Film startete. Die ersten 5 Minuten waren eigentlich recht harmlos.

    Aber als Pennywise diesen Arm abgebissen hatte... Das war mir schon genug. Ich verabschiedete mich, verließ das Kino und ging nach Hause.

    Nach 2 Stunden ging ich wieder zum Kino. Ich wusste, dass der Film zu Ende war. Dort war es aber komisch.

    Vor dem Kino hockte Marie. Sie weinte. Ich fragte: "Ähm. Ist alles ok bei dir?"

    Marie antwortete: "Oh. Du bist doch der Freund von Julius. Bei mir ist gar nichts ok!!!"

    "Was ist denn los und wo ist Julius?"

    "Julius ist weg! Er ist in dieser Gasse verschwunden!"

    So ging ich zur Gasse. Was ich da sah, schockte mich. Julius lag tot auf dem kalten, harten Boden. Ich wusste nicht, wer es war. Aber neben ihm stand ein blauer Luftballon.

    Ich rief Marie. Aber sie kam nicht. Auf einmal war hinter mir eine rote Tür. Und ich wusste.

    Es war der Beginn, einer unglaublichen Geschichte...

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Story hat ihnen gefallen! Wenn sie wollen, dass ich mehrere Teile zu dieser Story mache, schreiben sie es in die Kommentare! Ich hoffe, sie lesen irgendwann wieder einer meiner Geschichten! Das war es auch!

    Ihre Meinung ist mir wichtig! Wenn sie Fragen oder Verbesserungsvorschläge haben, schreiben sie es in die Kommentare! Darüber würde ich mich freuen!

    Egal ob Likes oder Dislikes. Hauptsache, sie haben Spaß beim Lesen! Tschüss!

    Schinken

  • Unterhalten sich 2 Gärtner. Sagt der Eine: "Heute pflanze ich mal Schinken an." Sagt der andere: "Okay, nimm aber rohen Schinken, für den gekochten ist der Boden zu kalt."

  • 0
  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

  • 1
  • Greta

  • Wenn Greta in die Hölle käme, würde es dort kalt werden. Der Teufel müsste nämlich das Fegefeuer löschen.

  • 1
  • Föhn

  • Mein Föhn hat zwei Einstellungen:

    „Kalter Pups“ und „ICH FACKEL DIR DIE VERDAMMTEN HAARE VOM KOPF“.

  • 7
  • August

  • Lehrer: „Jeder Monat im Jahr hat eine besondere Eigenschaft. Wir sagen zum Beispiel „der warme Juli“, „der schöne Mai“ oder „der kalte Januar“. Kann mir jemand noch ein anderes Beispiel nennen?“

    Fritzchen: „Der dumme August.“

  • 0
  • Indianer

  • Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?" „Sehr kalt", lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln.

    Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?" „Vollkommen sicher." Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?" „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."

    „Woher wissen Sie das so genau?" „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!"

  • 7
  • Kopf

  • Was tut eine Blondine dagegen, wenn ihr Kopf anfängt zu kochen?

    Sie schüttet kaltes Wasser auf den Kopf.

  • 0
  • Soldat

  • Ich kenne einen Witz, von Onkel Fritz, den darf ich nicht verraten, sonst schießen die Soldaten. Sie schießen mit Tomaten. Tomaten sind zu teuer, da schießen sie mit Feuer. Feuer ist zu heiß, da schießen sie mit Eis. Eis ist zu kalt, da gehen sie in den Wald, der Wald ist zu kurz, da machen sie einen Furz.

  • 37
  • Kaffee

  • Ein Mann geht in ein Café. Er geht zur Theke und fragt: "Haben sie kalten Kaffee?"

    Der Kellner sagte: "Nein", und der Mann ging.

    Am nächsten Tag kam der Mann wieder und fragt: "Haben sie kalten Kaffee?"

    Immer noch nicht.

    Am nächsten Tag kam er wieder und fragte nach kaltem Kaffee. Monate ging es so weiter. Eines Tages machte der Kellner einen Kaffee und ließ ihn abkühlen. Als der Mann wieder kam, fragte er wieder: "Haben sie kalten Kaffee?"

    Der Kellner sagte: "Ja" und gab ihm die Tasse. Der Mann aber sagte: "Könnten sie mir den warm machen???"

  • 0
  • Wasser

  • Was macht man, wenn man ein Eimer heißes Wasser übrig hat?

    Man friert es ein! Heißes Wasser kann man immer brauchen.

  • 0