
Kaum-Witze
Ein Opa zum anderen: „Ich fühle mich wie neugeboren. Fast keine Haare, kaum Zähne und in die Hose mach ich mir auch.“
Ein Mann geht in eine Bar und fragt, was ein Bier kostet.
„Einen Cent“, sagt der Typ hinter der Bar. Der Mann kann es kaum glauben und bestellt. Dann fragt er: „Sagen Sie, was würde denn ein schönes saftiges Steak mit einer Flasche Wein kosten?“
Der Typ hinter der Bar sagt lächelnd: „Fünf Cent.“
„FÜNF CENT? Sagen Sie, gehört die Bar Ihnen oder ...“
Der Typ schüttelt den Kopf: „Nein, der Besitzer ist gerade oben mit meiner Frau.“
Der Mann ist verdutzt: „Was macht denn der Besitzer oben mit Ihrer Frau?“
Der Typ antwortet grimmig: „Das Gleiche, was ich jetzt mit seiner Bar hier unten mache...“
Patient: „Wenn ich weiter die von Ihnen verordnete Diät befolge, werde ich bald ins Gras beißen!“
Meint der Arzt: „Das ist doch nicht so schlimm! Gras hat kaum Kalorien!“
Kaum ist das Ehepaar am Strand angekommen, stürzt es sich ins Meer.
Nach einiger Zeit ruft die Frau: “Schatz, siehst du, wie die Wellen mich küssen?”
“Ja”, antwortet er, “und draußen brechen sie dafür!”
Ein Pfarrer und ein Rabbi ziehen gleichzeitig in eine Kleinstadt. Nach ein paar Wochen kauft sich der Pfarrer ein neues Fahrrad. Der Rabbi denkt sich: „Was der kann, kann ich auch“ und kauft sich ebenfalls ein neues Fahrrad.
Beide fahren zwei Wochen auf ihren Rädern, bis sich der Pfarrer entschließt, ein Motorrad zu kaufen. Der Rabbi kann es nicht fassen, geht zum nächsten Motorradhändler und kauft sich ebenfalls eins.
Als der Pfarrer sich dann ein halbes Jahr später ein Auto kauft, muss der Rabbi natürlich sofort auch eins haben. So geschehen haben beide eine Woche später ein Auto vor dem Haus stehen.
Eines schönen Tages beobachtet der Rabbi, wie der Pfarrer einen Eimer Wasser über sein Auto schüttet. Empört rennt der Rabbi in die Garage, holt eine Motorsäge und sägt bei seinem Auto den Auspuff ab. Der Pfarrer glaubt seinen Augen kaum, geht zum Rabbi und fragt: „Ja, bist du denn bescheuert, was machst du denn da?!“ Der Rabbi antwortet: „Wenn du dein Auto taufen kannst, dann kann ich meins auch beschneiden!“
Der Held den wir alle hier brauchten...
Ich habe meinem Freund einen Kühlschrank zum Geburtstag gekauft! Ich kann es kaum erwarten, wie sein Gesicht leuchten wird, wenn er ihn öffnet! (Erklärung in den Kommentaren ⏬)
Wegen fehlenden Tests wurden Corona-Pandemien in der Vergangenheit kaum beachtet. Ähnliche Auswirkungen wie heute lassen jedoch schon im Mittelalter auf einen schwer betroffenen Ort schließen, dessen Bürger wahrscheinlich ebenfalls hart mit Corona zu kämpfen hatten. Diese besiegten nämlich tapfer – und mit einem riesigen Spieß bewaffnet – einen Hasen. Wer weiß, was diese abwehrkräftigen Leute aus Schilda angestellt hätten, wäre ihnen die Ursache des Übels schon damals bekannt gewesen.
Was Leute, die Französisch lernen, nie sagen:
„Zum Glück gibt es in der französischen Sprache kaum Ausnahmen!“
ODER
„Was ich an Französisch liebe? Man schreibt alles so, wie man es spricht!“
Ostberlin, Mitte der siebziger Jahre: Ein Offizier der Volkspolizei beobachtet im Park einen alten Mann, der ganz vertieft in einem Buch in fremder Schrift liest. Er stellt den Mann zur Rede: „Was lesen Sie denn in dieser fremden Schrift?“ „Das ist hebräisch“, erklärt der Alte, „das spricht man in Israel.“ „In Israel? Nach Israel werden Sie wohl kaum ausreisen dürfen“, antwortet der Offizier. „Ja. Das stimmt. Aber hebräisch ist auch die Sprache des Himmels!“, erklärt der alte Mann. „Und was wollen Sie machen, falls Sie in die Hölle kommen?“, fragt der Offizier. „Ach“, beruhigt ihn der Alte, „dort habe ich ja dann ohnehin kein Verständigungsproblem – russisch habe ich bereits in meiner Schulzeit gelernt.“
Fritzchen und Ali sitzen in der Schule.
Lehrerin: “Bitte alle die Hand heben, die Deutsche sind.”
Alle außer Ali heben die Hand.
Fritzchen: “Ali, du bist doch hier in Deutschland geboren und aufgewachsen, also bist du Deutscher. Melde dich.”
Ali meldet sich. Als Ali dann nach der Schule nach Hause kommt und dem Vater davon erzählt, holt dieser aus und haut dem kleinen Ali eine runter.
Ali dreht sich um und sagt: “Oh man, kaum ist man Deutscher, schon hat man Stress mit den Türken.”
Drei Männer dürfen sich, bevor sie in einen Swimmingpool springen, etwas wünschen. Der erste springt und ruft: "Geld". Kaum ist er drinnen, schwimmt er in Geld. Der zweite springt und ruft: "Gold". Und auch er schwimmt in Gold. Der dritte nimmt Anlauf. Er merkt nicht, dass sein Schuhband offen ist, stolpert und schreit: "Scheiße!"
Eine junge Frau kommt zum Arzt, um sich untersuchen zu lassen.
Arzt: „Ich darf Ihnen eine erfreuliche Mitteilung machen: Sie werden Mutter.“
Junge Frau: „Das ist doch gar nicht möglich. Ich war mit keinem Mann zusammen.“
Arzt: „Aber ohne Mann geht es kaum.“
Junge Frau: „Ich habe vor einigen Wochen im See gebadet. Dabei wäre ich fast ertrunken. Ein junger Mann hat mich gerettet. Dieser schlechte Kerl, mir hat er gesagt, es sei künstliche Beatmung.“
Fritzchen ist in der Stadt, als er plötzlich auf's Klo muss. Er sieht eine öffentliche Toilette. Sofort macht er sich auf den Weg.
Das erste Klo war besetzt, also ging er in das Zweite... Kaum saß er, sagt eine Stimme aus dem anderen WC: "Hallo, wie geht es dir?"
Fritzchen erwiderte: "Na ja, geht so...."
Der Andere: "Und was machst du schönes?"
Fritzchen: "Na, das gleiche was du hier machst...."
Da hörte er den Typ irritiert sagen: "Hör mal, ich ruf dich später an, ein Kerl nebenan antwortet auf all meine Fragen!"
Wenn Greta den Coronavirus erfunden hätte ... hätte sie ihn kaum besser hinkriegen können!
PKWs, LKWs, Flugverkehr, Schiffe, Fabriken, Kraftwerke, alles ungemein beruhigt, Urlaub für die Natur.
Und das kann noch lange so weitergehen.
Die Menschen können sich bescheiden und sie können auf einem bescheideneren Niveau leben, sie müssen es nur wollen, und dazu brauchen sie einen konkreten Anlass.
Klimakrise ist abstrakt und zu weit weg, Coronakrise 'wirkt'!
Herr Peters hat seinen Pkw auf einem Rastplatz abgestellt, um sich ein Nickerchen zu gönnen. Weit und breit kaum jemand zu sehen.
Kommt ein Jogger, klopft an die Scheibe und fragt: „Verzeihung, können Sie mir bitte sagen, wie spät es ist?“
Herr Peters: „13 Uhr 20.“
Der Jogger bedankt sich und rennt weiter. Genau eine halbe Stunde später kommt wieder ein Jogger und fragt ebenfalls nach der Uhrzeit.
Herr Peters: „13 Uhr 50.“ Auch der 2. Jogger bedankt sich und rennt weiter.
Da klebt Herr Peters einen Zettel an die Scheibe mit dem Text: „Ich weiß nicht, wie spät es ist!“, damit er endlich Ruhe hat.
Genau wieder eine halbe Stunde später kommt ein 3. Jogger. Der klopft an die Scheibe und sagt zu Herrn Peters: „Es ist jetzt 14 Uhr 20!“
Der Text enthält rassistische und anstößige Ausdrücke. Eine Analyse des Inhalts wird aufgrund von Verstößen gegen die Sicherheitsrichtlinien verweigert.
Ein Vater bringt seine 13-jährige Tochter mit der Bahn ins Internat.
"Hör zu, Alice, wenn der Schaffner kommt, machst du dich ganz klein und wenn er fragt, wie alt du bist, antwortest du: 6 Jahre. Kapiert? Kinder unter sieben Jahren zahlen nämlich nur die Hälfte."
Kaum sind die beiden eingestiegen, kommt auch schon der Schaffner und staunt: "Eine Kinderfahrkarte? Sag mal, Kleine, wie alt bist du denn eigentlich?"
Alice macht sich, wie befohlen, ganz klein und antwortet: "6 Jahre."
Meint der Schaffner: "Wann bist du denn 6 geworden?"
"Unmittelbar bevor wir eingestiegen sind", piepst sie leise.
Sitzen drei Kiffer in einem Haus, ziehen alle einen durch, reichen ihre Joints weiter, machen n paar Türkenrunden und eimern n bisschen.
Klingelt es an der Tür.
Eine Stunde später sagt der erste Kiffer: "Ich glaub, es hat geklingelt."
Sagt der zweite eine Stunde später: "Jemand sollte mal aufmachen."
Eine Stunde später macht der dritte die Tür auf.
Und dort steht ein vierter Kiffer und sagt: "Boah, kaum klingelt man und schon geht die Tür auf!"
Narren und Kinder sagen die Wahrheit, selbst in der dunklen Corona-Zeit.
Sören Müller dagegen soll stören und verwirrend die Leser betören mit seinem wiederholten Müll, den keiner wirklich lesen will. Als nimmermüder Corona-Hüter bringt er seine Kracher, doch wird er nun flacher. Trotz seiner Talente gibt's kaum Argumente, die Bürger vor den Narren zu schützen, die freiheitlich ihre Witze verspritzen. Das gefällt ihm selber nicht, dennoch tut er seine Pflicht. Und von den Narren und auch Kindern will keiner ihn an der Arbeit hindern. Mit Gruß verbeib ich frisch und froh: Sören - mach nur weiter so!
Ein Bär und ein Hase treffen auf eine magische Fee, die ihnen je drei Wünsche erfüllt.
Der Bär wünscht sich als Erstes, dass alle Bären im Wald weiblich sind. Die Fee erfüllt ihm den Wunsch.
Der Hase wünscht sich einen Helm. Der Bär lacht und denkt, der Hase verschwendet seine Wünsche.
Der Bär wünscht sich als Nächstes, dass alle Bären im Nachbarwald auch weiblich sind. Wieder erfüllt die Fee den Wunsch.
Der Hase wünscht sich ein Motorrad. Der Bär kann es kaum glauben und lacht noch lauter.
Der Bär wünscht sich schließlich, dass alle Bären auf der Welt weiblich sind, und wieder erfüllt die Fee ihm den Wunsch.
Der Hase setzt sich auf sein Motorrad, fährt los und ruft: „Ich wünsche mir, dass der Bär impotent ist!“
