
Kerl-Witze
Der 18-jährige Thomas zieht zum Studieren in eine Großstadt. Er mietet sich eine Wohnung in einem Hochhaus.
Als er gerade seinen Namen neben seiner Türklingel ankleben will, öffnet sich die gegenüberliegende Tür, und eine junge Dame erscheint, nur mit einem Bademantel bekleidet. Die beiden kommen ins Gespräch, und plötzlich verrutscht ihr Bademantel, sodass Thomas erkennen kann, dass sie nichts darunter trägt. Der arme Kerl wird ganz nervös und versucht krampfhaft, Augenkontakt mit der Dame zu behalten. Da legt sie die Hand auf seinen Arm und meint: „Ich höre gerade, da kommt jemand. Lass uns in meine Wohnung gehen, okay?“
Thomas folgt der Nachbarin in ihre Wohnung, und nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hat, streift sie ihren Bademantel ab und steht vollkommen nackt vor ihm. „Na“, raunt sie, „was gefällt dir am besten an mir? Mein straffer, runder Busen? Mein kleiner, knackiger Hintern? Oder doch meine langen, schlanken Beine?“ Der schüchterne Thomas läuft rot an und meint: „Deine Ohren!“ Die Nachbarin staunt: „Warum denn ausgerechnet meine Ohren?“ „Nun“, stammelt Thomas, „als du draußen meintest, du hörst jemanden kommen... das war ich...“
Eine junge Frau kommt zum Arzt, um sich untersuchen zu lassen.
Arzt: „Ich darf Ihnen eine erfreuliche Mitteilung machen: Sie werden Mutter.“
Junge Frau: „Das ist doch gar nicht möglich. Ich war mit keinem Mann zusammen.“
Arzt: „Aber ohne Mann geht es kaum.“
Junge Frau: „Ich habe vor einigen Wochen im See gebadet. Dabei wäre ich fast ertrunken. Ein junger Mann hat mich gerettet. Dieser schlechte Kerl, mir hat er gesagt, es sei künstliche Beatmung.“
In einem Westernsaloon sitzen 2 Whisky trinkende Männer an einem Tisch.
"Siehst du den Mann, der da an der Theke steht?"
"Da stehen doch 4 Männer."
"Ich meine den mit dem Hut."
"Die haben doch alle einen Hut auf."
"Den mit den Sporen an den Stiefeln."
"Die tragen doch alle Sporen."
Der erste zieht seinen Colt und schießt dreimal. Drei Männer an der Theke fallen tödlich getroffen um.
"Weißt du jetzt, wen ich meine?"
"Ja."
"Siehst du, den Kerl kann ich auf den Tod nicht ausstehen."
Hab gestern deine Mutter getroffen, war echt ein netter Kerl.
Eine Geschichte:
Die Polizei
Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: "Wissen Sie... Wir können Ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war." Leon sagte mit kräftiger Stimme: "Dann ermitteln Sie doch!" Da sagte die Polizei: "Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?" Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.
Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: "Heyyy!! Raus aus meinem Laden!" "Hehehe", gab der Große vor sich. "Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!" Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: "Haha. Und das soll ich Ihnen glauben?"
Am nächsten Tag ging Leon zu einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas Ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging, überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.
Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: "Hallo. Wissen Sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?" "Äh. Nein", sagte Leon. "Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!" Die Polizei sagte: "In Ihrem Laden wurden Drogen gefunden." "WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben Sie mir!" "HA! Das soll ich Ihnen glauben?" Leon war wütend. So wollte er Rache.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Ich in den Sommerferien- Immer!
Warum sind Zombies und Creeper grün? Weil sie alle Krankheiten auf der Welt haben.
Der Zombie zu seinem Minecraft: Alle Heroine, die noch keinen Steve haben, gehen bitte hoch und holen sich einen runter.
Wie kann man das Ego eines Mannes in nur 3 Worten ruinieren?
– Sie haben Krebs.
Ein Mann kommt mit zerrissener Kleidung und einer großen blauen Beule auf der Stirn nach Hause.
– Die Frau fragt: Was ist denn mit dir passiert?
– Da sagt der Mann: Ich bin auf einem Pferd geritten. Wollte absteigen, aber das Pferd ritt wieder los. Ich wollte meinen Fuß im Steigbügel befreien, aber das Pferd ritt immer schneller. Mein Gesicht schlug dabei immer wieder auf den Boden und gegen die Hufe des Pferdes.
– Die Frau: Du armer Kerl! Wie hast du dich befreien können?
– Da sagt der Mann: Der Minecraft hat den Stecker gezogen.
Ich habe gehört, dass in England alle 39 Sekunden jemand erstochen wird.
Armer Kerl!
Die Neandertaler würden nur die AfD wählen.
Alle Homo sapiens abschieben! Das sind Fremde für die Kerls mit wenig Hirn.
Im Westernsaloon. Ein Cowboy zahlt und geht. Als er rauskommt, sieht er, dass sein Pferd blau angemalt ist. Voller Wut stürzt er zurück in den Saloon und brüllt: "Wer hat mein Pferd angemalt?" Da steht ein Bär von einem Kerl auf und brummt: "Ich." Darauf der Cowboy: "Oh. Ist gut. Wollte nur sagen, dass jetzt der Decklack drauf kann!"
Der Gefängniswärter ruft bei der Polizei an: „Letzte Nacht ist ein Verbrecher aus dem Gefängnis ausgebrochen!“
„Schicken Sie mir ein Bild“, antwortet der Polizist, „wenn der Kerl noch hier in der Stadt ist, werden wir ihn bald haben!“
Der Gefängniswärter schickt ihm vier Bilder des Verbrechers: eine Aufnahme von vorne, eine von hinten, eine von links und eine von rechts.
Zwei Tage später meldet sich der Polizist wieder im Gefängnis: „Gute Nachrichten. Drei der Verdächtigen haben wir bereits verhaftet, und den vierten finden wir bestimmt auch noch...“
10 Kerle geben in 10 Tagen 10 Liter Milch. Wie viel geben 5 Kerle in 7⁄8 Wochen?
Ein Kerl unterhält sich mit seinem Doktor: "Ich möchte einen zwei Meter langen Schwanz, um im Puff den Abstand einzuhalten!"
Steht ein Mann mit einem Käsebrot auf der Brücke. Kommt ein Skateboardfahrer, nimmt ihm das Käsebrot aus der Hand und wirft es in den Fluss.
Kommt eine Frau und fragt: "Hat Ihnen der Kerl was angetan?"
"Ja!"
"Na, war das denn mit Absicht?"
"Nein, es war mit Käse!"
Ein kleiner Mann sitzt traurig in der Kneipe, vor sich ein Bier. Kommt ein richtiger Kerl, haut dem Kleinen auf die Schulter und trinkt dessen Bier aus.
Der Kleine fängt an zu weinen.
Der Große: „Nun hab dich nicht so, du memmiges Weichei! Flennen wegen einem Bier!“
Der Kleine: „Na, dann pass mal auf. Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer. Danach habe ich meinen Job verloren! Ich wollte nicht mehr leben. Legte ich mich aufs Gleis... Umleitung! Wollte mich aufhängen... Strick gerissen! Wollte mich erschießen... Revolver klemmt! Und nun kaufe ich vom letzten Geld ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg!“
Ein Tscheche beim Augenarzt:
Arzt: „Können Sie die Buchstaben lesen?“
*Die Buchstaben: dhighinkxmdkgjxüs
Tscheche: „Was für Buchstaben? Ich kenn den Kerl!“
Warum geht eine Psychoanalyse bei Männern schneller als bei Frauen?
Wenn es darum geht, in die Kindheit zurückzugehen, sind viele Kerle schon da!
Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."
Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."
Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"
So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"
"Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."
Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.
"Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."
"Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.
"Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"
Sagt der Polizist nach dem Verhör zu seinem Boss: "Ich habe den Räuber jetzt 3 Stunden lang verhört." Sein Boss: "Und hat er gestanden?" "Natürlich! Ich biete dem Kerl doch keinen Stuhl."
Sitzen zwei Jäger auf dem Hochsitz. Der eine schaut durchs Fernglas und fragt den Kollegen: „Sag mal, was würdest du eigentlich tun, wenn deine Frau dich mit 'nem fremden Kerl betrügen würde?“ Darauf der andere: „Du, das würde die niemals tun!“ „Egal“, meint der erste, „sag schon, was wenn doch?“ „Naja“, meint der andere, „ich würde erst meiner Frau das Hirn wegschießen und dann dem Typen die Eier!“ Darauf wieder der mit dem Fernglas: „Schau mal da rüber... Wenn du dich beeilst, schaffst du beides mit einem Schuss!“
Herr Meier bekommt einen Bußbrief, weil er zu schnell gefahren ist. Es ist die Option angegeben, gegen die Beweisfotos Einspruch zu erheben.
Im Gerichtssaal:
R: "Herr Meier, Sie haben Einspruch gegen das Bußgeld erhoben?"
M: "Ja, das habe ich. Auf dem Brief steht 'Augenzeuge'. Wer ist der Kerl?"
R: "Die Blitze. Das steht da nur fürs Protokoll."
M: "Woll‘n Se mich verarschen? Dat Ding kann net ma reden, warum soll ich denn so ner Scheiße glauben?"
R: "Sie spricht nur durch ihren Anwalt."
M: "Was soll das denn? Ich lass mich doch hier nicht wegen so einem Schwachsinn von Gerät berauben!"
R: "RUHE IM GERICHTSSAAL! Sie behaupten also, dass diese Ihnen sehr ähnliche Person am Steuer Ihres Wagens nicht Sie sind?"
M: "Jawohl."
R: "Und wer ist dieser Mann in Ihrem Auto dann Ihrer Meinung nach?"
M: "Das ist dann wohl mein... mein Sohn. Ja, der sieht mir nämlich sehr ähnlich."
R: "Wir werden das überprüfen. Vorläufig sind Sie entlassen."
Zwei Tage später wird Meier wieder angerufen.
R: "Herr Meier?"
M: "Ja. Was denn noch?"
R: "Ihr Sohn ist elf."
M: "Und?"
R: "Er ist minderjährig. Sie müssen für ihn dreißig Euro Strafe zahlen. Plus vierzig, weil Sie einen Minderjährigen ans Steuer gelassen haben."
Die Strafe wird bezahlt. Tage später klingelt wieder das Telefon.
R: "Herr Meier, ich bin es noch einmal."
M: "Und?"
R: "Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja. Ah, sollte ich die Strafen einzeln zahlen?"
R: "Denken Sie einmal ganz scharf nach, Herr Meier. Sie haben uns einen Siebzig-Euro-Schein zugeschickt."
M: "Ja, was soll ich denn machen? Die Dreißiger- und Vierziger-Blüten sind mir aus dem Kofferraum gefallen, als Sie mich geblitzt haben!"
