Kleine

Kleine-Witze

Überfall

  • Das ist ein Überfall! Give me the money, raus from Se Kasse! Give me the money, raus from Se Kasse!

    Kleingeld nehme ich auch, klein, klein Klimpergeld, Klimpergeld nehme ich auch.

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  • Krokodil

  • Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, Komm aus Ägypten, das liegt direkt am Nil. Zuerst lag ich in einem Ei, Dann schni schna schnappte ich mich frei. Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp

    Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, Hab scharfe Zähne und davon ganz schön viel. Ich schnapp mir, was ich schnappen kann, Ja schnapp zu, weil ich das so gut kann. Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp

    Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, Ich schnappe gern, das ist mein Lieblingsspiel. Ich schleich mich an die Mama ran, Und zeig ihr, wie ich schnappen kann! Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp

    Ich bin Schnappi das kleine Krokodil, Und vom Schnappen da krieg ich nicht zuviel. Ich beiss den Papi kurz ins Bein, Und dann, dann schlafe ich einfach ein. Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp Schni schna schnappi schnappi schnappi schnapp

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  • Insel

  • Eine Reporterin reist lange Schiffbrüchigen oder solchen, die auf einer einsamen Insel leben wollen, nach, bis sie eines Tages eine einsame kleine Insel sah und einen Mann sah. Sie fragt diesen Mann: "Warum sind Sie auf einer einsamen Insel?" Er sagt: "Um zu vergessen!"

    Dann geht das Interview weiter und sie fragt: "Hatten Sie eine Familie?" Er sagt: "Hab ich vergessen!"

  • 1
  • Finger

  • Klein Fritzchen kommt weinend nach Hause. Mutter: "Fritzchen, weshalb weinst du denn?"

    Fritzchen: "Otto hat seinen Finger in den Popo gesteckt. Alle durften an seinem Finger riechen, nur ich nicht."

  • 4
  • Bruder

  • Lea sieht ihrer Mutter zu, wie sie ihren kleinen Bruder wickelt. Einmal vergisst sie das Puder. Da schreit Lea: „Du hast ihn vergessen zu salzen!“

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  • Nachname

  • Ein kleines Rätsel:

    Arnold Schwarzenegger hat einen langen, Brad Pitt hat einen kurzen, Frauen benutzen oft den ihres Mannes, Singles haben ihn ganz für sich allein. Der Papst hat auch einen, aber er benutzt ihn nicht. Was ist das?

    Der Nachname! Was dachtest du denn...

  • 10
  • Foxy

  • Trixie, Fixsie und Foxy sind Geschwister. Fixie und Foxy sind Zwillingsbrüder und Trixie ist die kleine Schwester. Ihre Namen lassen sie besondere Fähigkeiten haben. Trixie kann gut Leute austricksen, Foxy kann gut mit Tieren umgehen, besonders mit Füchsen, und Fixsie ist besonders gut bei ficken.

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  • Wunsch

  • Ein kleiner Junge wird von einer Fee überrascht, die ihm sagt: "Du hast drei Wünsche frei."

    Der glückliche Junge nach kurzem Überlegen: "Ok, liebe Fee, ich möchte gerne weise sein."

    Fee: "Na gut. Das ist zwar ein seltsamer Wunsch, aber ich erfülle ihn dir. Gib mir 10 Sekunden."

    Nach 10 Sekunden erscheint die Fee nochmal: "So, deine Eltern sind jetzt tot. Was ist dein nächster Wunsch?"

  • 1
  • Sohn

  • Papi bringt seinen kleinen Sohn ins Bett.

    Nach einer Weile kommt Mami rein und fragt: "Ist er schon eingeschlafen?" Darauf antwortete der Sohn: "Ja, und er schnarcht!" xD

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  • Coronavirus

  • Draußen vom Aldi komm ich her, ich muss euch sagen, die Regale sind leer.

    Überall auf den Kanten und Spitzen sah ich kleine Coronaviren sitzen.

    Und droben aus dem Himmelstor sah mit großen Augen Jens Spahn hervor.

    Und als ich so lief durch den leeren Gang, da rief’s mich mit heller Stimme an:

    "Hebe die Beine und spute dich sehr, sonst gibt’s beim Lidl auch nichts mehr!"

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  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

    Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

  • 1
  • Clown

  • Laughing Jack, Jeff the Killer und Jason the Toymaker wollen mal wieder ein paar Kinder erschrecken.

    Jason geht zum ersten Haus und erschreckt furchtbar ein kleines Mädchen und deren Eltern.

    Jeff nimmt sich drei Jungs vor, die heulend weglaufen.

    Als Jack jedoch ins nächste Haus geht, schreit ein Junge: "Schau mal, ein Clown!" Jack ist entsetzt. "Ich bin kein Clown, sondern ein Schachtelteufel!", kreischt er und rennt heulend aus dem Haus.

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  • Garten

  • Das Kind einer Blondine, das auch blond ist, ist im Garten und hat ein kurzes Kleidchen an. Fragt sie die rothaarige Oma: "Omi, darf ich ein Rad schlagen?" Oma ganz entsetzt: "Nein, dann sehen die Jungs doch deine Unterhose!" So geht das täglich, bis die Oma einkaufen geht. Sie ermahnt die kleine Blondi, dass sie ja kein Rad schlägt. Als Oma zurückkommt: "Hast du ein Rad geschlagen?" Kleine Blondi: "Ja, Oma." Oma: "Dann haben die Jungs ja deine Unterhose gesehen!" Blondi: "Nö, die hab ich vorher ausgezogen."

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  • Junge

  • Ein Versicherungsvertreter klingelt an der Tür. Es öffnet ein kleiner Junge mit einer Zigarette im Mund, einer Flasche Bier in der einen Hand und der Fernbedienung in der anderen.

    "Sind deine Eltern da?", fragt der Versicherungsvertreter.

    Der Junge grinst und fragt zurück: "Sieht es denn danach aus?"

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  • Schwanz

  • Wie der Bär seinen Schwanz verlor.

    Es lebten einmal ein schlauer Fuchs und ein schwarzer Bär im Reich der ewigen Kälte friedlich miteinander. Aber nur fast, denn damals hatte der Bär einen langen, buschigen Schwanz, auf den der listige Fuchs neidisch war. Oft stritten sie sich, wer den schöneren Schwanz hatte. Natürlich wollte der Fuchs den schönsten Schwanz im Tierreich haben und deshalb heckte er einen frechen Plan aus.

    Als sich die beiden wilden Tiere am nächsten Tag wieder trafen, sprach der Fuchs: "Ah, hallo Bär! Du hast wirklich den schönsten Schwanz! Er ist so lang, buschig und... einfach wunderschön! Komm jetzt mit mir zu den Gletschern, dort leben die leckersten Fische und außerdem möchte ich dir etwas zeigen." Der Bär folgte dem Fuchs und lief mit ihm zu einem gewaltigen, zugefrorenen Gletscher. "Schau mal, da unter dem Eis schwimmen echt viele Lachse. Willst du dir die Besten fangen? Na, dann setz dich an diesem Eisloch auf die Lauer!", rief der Fuchs dem Bär zu, der genau das machte, was ihm der Fuchs sagte, denn er war hungrig.

    Als der Bär sich aufs Eis setzte, um nach den Fischen Ausschau zu halten, merkte er nicht mal, dass sein schöner Schwanz in einem Eisloch stecken blieb. Er war so konzentriert auf der nicht erfolgreichen Jagd, dass er gar nicht merkte, dass der Fuchs bereits verschwunden war. Lange Stunden vergingen und der hungrige Bär fing nicht mal den kleinsten Lachs. Erst am späten Abend kam der Fuchs wieder, um dem Bären hinzuweisen, dass er für sich schon Futter besorgt hatte.

    Der Bär wollte schon aufstehen und aufgeben, da spürte er einen schlimmen Schmerz, als er sich vom eiskalten Gletscher hob. SEIN SCHWANZ WAR IM EISLOCH STECKENGEBLIEBEN UND EINGEFROREN!

    Der Bär brüllte, tobte wie wild und versuchte seinen Schwanz wieder aus dem Eis zu ziehen, aber nichts half. Nach einer ganzen Weile befreite er sich, aber der Fuchs bekam plötzlich einen Lachanfall. "Was glotzt du so?", knurrte der Bär verwundert, worüber der Fuchs so lachte. Plötzlich merkte er, dass etwas an ihm fehlt. Er drehte sich um... OH NEIN! Sein Schwanz war weg! Er ist weggefroren und steckte immer noch im Loch! Der Bär brüllte vor Wut und Schreck. Am liebsten würde er den Fuchs mit einem Biss verschlingen, aber dieser jaulte nur frech: "Selbst schuld! Wärest du nicht mitgekommen, wäre dein Schwanz noch dran!"

    Seitdem haben heutzutage alle Bären keine Schwänze und Füchse sind listig.

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