
Kleine-Witze
"Könn' wir den Quatsch mal sein lassen!??", sagte er mit den kleinen adipösen Jungen in Gedanken.
Im Trinken, Tanzen, Spielen steckt der Teufel.
(auch in Yannick)
Vor dem jüngsten Gericht fragt Gott Putin: "Warum hast du Zwist zwischen die Brudervölker Ukraine und Russland gebracht?"
Antwortet Putin: "Als ich klein war, hat mich mein großer Bruder immer geschlagen, und da hab ich gedacht, ich wolle auch einmal den kleinen Bruder schlagen."
"Warum hast du dich nicht an die Schwester gewandt?"
"Meine Schwester hat mir nicht geholfen, denn ich habe ihr Brot gestohlen, ihre Katze geplagt und ihren Plüschteddy vergewaltigt."
Klein-Erna, Klein-Pia und ihr großer Bruder Maik müssen sich ein Zimmer teilen. Natürlich ist der große Pimmel des älteren Bruders interessant für die Schwestern. "Dürfen wir mal damit spielen?", fragte Erna vor dem Zubettgehen. "Na klar, wenn ihr wollt", sagte Maik lächelnd. Das Fummeln der Mädchen zauberte Maik schnell einen Ständer und bald musste er spritzen. "Was war denn das?", staunten Erna und Pia. "Na, ganz einfach", erklärte Maik. "Erst habt ihr den Pimmel aus dem Schlaf geweckt, als er stand, wollte er euch gute Nacht sagen und da eure Hände ihn zu sehr schüttelten, musste er sich übergeben."
Eine Geschichte: Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war Teil einer glücklichen Familie. Da sie das einzige Mädchen im Geschwisterkreis war, hatte sie nicht viel mit ihren 2 Brüdern zu tun. Die Familie enthielt außerdem nur Spielzeuge für Jungs. Das Problem war nur...
Die Jungs spielten nicht mit dem Spielzeug. So kauften die Eltern die Sachen umsonst ein.
Eines Tages ging das sechsjährige Mädchen mit ihren Eltern durch die Stadt. Dort hielt sie vor einem Schaufenster an. Dort stand sie 10 Minuten da. Sie schaute die ganze Zeit auf eine Puppe. Es war aber nicht irgendeine Puppe. Es war Barbie. Jeder von euch kennt sie bestimmt. Der Vater fragte dann plötzlich: "Willst du die Puppe?"
"Ja, auf jeden Fall!"
"Alles klar!"
Die Mutter sagte aber: "Ne, besser nicht. Ich meine... schau sie dir doch mal an!"
Die Barbie-Puppe hatte ein blutverschmiertes Gesicht. Ob es Blut war? Es kann auch einfach Farbe gewesen sein. Außerdem hatte sie kein farbenfrohes Kleid. Ihr Kleid war einfach weiß.
So weiß, wie das Gesicht des Slendermans. Die Tochter erwiderte: "Ich möchte sie trotzdem haben!"
So gingen die 3 in den Laden.
Der Kassierer, ein großer Mann mit einem Bart und einem Zahnstocher im Mund, sagte: "Howdy! Was kann es denn sein?" Der Vater antwortete: "Wie wollen die Barbie-Puppe am Schaufenster haben, bitte."
"Was?! Sie wissen schon, dass die Puppe verflucht ist."
"Wirklich?"
"Ja! In der Nacht schleicht sich Barbie in ihr Schlafzimmer und wird sie umbringen!"
"Das erinnert ein wenig an Annabelle!"
"Ist es auch! Also Kumpels... Kauft euch die Puppe nicht!"
Die Mutter flüsterte dann: "Siehst du! Habe ich doch gesagt!"
Das Mädchen fing an, zu weinen.
Der Kassierer: "Wow wow ok ok! Ihr bekommt die Puppe! Und das gratis!"
Der Vater war überrascht.
Und so gingen sie mit der Barbie nach Hause...
Am nächsten Morgen fand man die Familie tot im Haus auf.
Alle Opfer hatten Schnittwunden.
Dann hörte man ein leises Lachen.
Es kam von einer blutverschmierten Barbie-Puppe.
Das war's wieder auch! Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat ihnen es gefallen! Ich hoffe, sie lesen irgendwann mal wieder eine meiner Geschichten. Ich wünsche euch allen schöne Osterferien!
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Tschüss!
Marvin, du bist toll! Der Witz ist: Was sagt der große Stift zum kleinen Wachsmalstift? "Du musst wachsen, sonst wirst Du, wenn Du erwachsen bist, ein kleiner Stift lang sein!"
Sie: "Mein süßer Liebling, mein kleines Schatzilein, mein Schnuckiputzie..."
Er: "Ja, was ist denn, Liebes?"
Sie: "Halt die Schnauze, ich rede mit dem Hund!"
Ich hab ein kleines Problem: meine Freundin heißt gleich wie meine Cousine. Und immer wenn ich mit ihr rummache, muss ich instinktiv an meine Freundin denken 😭😭
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
"Was", fragt Tork Poettschke Edith Piaf, "sagt der große Stift zum kleinen Stift?"
- "Isch weiß nischt."
- "Wachs mal, Stift!"
Die Familie sitzt am Mittagstisch, da sagt die kleine Luisa: „Ich will die Nudeln!“
Die Mutter entgegnet: „Wie lautet das Zauberwort mit zwei ‚t‘?“
Darauf Luisa: „Flott!“
Es war einmal ein kleiner Kalle, der fühlte sich ziemlich ralle. Er schärfte grad seine Kralle und machte sich auf den Weg nach Malle! 😈
Ein kleiner Junge fragt seine Mutter, ob er mit ihr duschen kann. Da sagt sie: "Ja, aber schau nicht oben und unten!" In der Dusche fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen und oben?" Da sagt die Mutter: "Unten ist der Urwald und oben die Kanonen." Am nächsten Tag fragt er Papa: "Kann ich mit dir duschen?" Da sagt er: "Ja, aber guck nicht zwischen den Beinen!" Da fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen?" Da sagt er: "Eine Schlange." An diesem Tag fragt der kleine Junge: "Kann ich mit euch schlafen?" Da sagten die Eltern: "Ja."
In der Nacht schrie der Junge: "Mama, die Schlange greift den Urwald an, die Kanonen müssen schießen!"
In einem Karpfenteich, schwamm 'ne nackte Leiche.
Emma war's die Obdachlose, ohne Hemd und ohne Hose.
Auf ihren beiden großen Brüsten, sich zwei kleine Fröschlein klüsten.
Und aus ihrem Geschlechtskanal, tümmelt sich ein kleiner Aal.
Ihre Möse war bemoost, drum Prost!
Eines Tages geht die kleine Marie von der Schule zu ihrer Mutter. Sie sagt: ,,Mammi, Mammi, wir haben heute die Zahlen bis 10 gelernt und ich bin die einzige, die über 7 zählen konnte!"
Daraufhin die Mutter: ,,Sehr gut, lern schon mal weiter." Fragt Marie: ,,Kann ich das, weil ich blond bin?" Die Mutter: ,,Ja, weil du blond bist."
Am nächsten Tag kommt die Marie nach der Schule wieder zur Mutter und sagt: ,,Mammi, Mammi, alle Kinder sind so klein und ich bin schon groß, ist das, weil ich blond bin?" Antwortet die Mutter: ,,Nein, das ist, weil du 26 bist!"
Was ist der kleinste Viehstall der Welt? Das Polizeiauto, vorne sitzen die Bullen, hinten die armen Schweine.
"Schatz, was sind deine Gedanken zu Dreiecksbeziehungen?"
"Die größte Seite liegt dem größten Winkel gegenüber und die kleinste Seite dem kleinsten Winkel."
Der kleine Unterschied
Hans: "Was ist der Unterschied zwischen dem Eiffelturm und den Beinen einer Frau?"
Emil: "Na hör mal, beim Eiffelturm ist es genau umgekehrt wie bei den Beinen einer Frau! Der Eiffelturm wird nach oben immer dünner und die Luft wird immer besser."
Treffen sich zwei Yetis. Sagt der eine: "Gestern habe ich so kleine Fußspuren von Menschen gesehen."
Daraufhin der andere: "Gibt's die also wirklich?"
Ich: "Okay Oma, eine KLEINE Portion Suppe nehme ich noch. Dir zuliebe."
*Oma pfeift, ein Schaufelbagger reißt ein Loch in die Wand und ein Schlauch wird an den Tisch gezogen, angeschlossen an einen 800 Liter Tank Suppe. Ein Orchester spielt dramatische Musik. Nebel entsteht. Draußen brüllt ein Soldat.*
Mein kleiner Bruder: "Mamaaa!" Meine Mutter: "Ich bin oben. Komm hoch, wenn du was willst!" *Er stampft die Treppen hoch* Er: "Ich bin in Hundekacke getreten, guck!"
