
Kleine-Witze
Wo ist Kurdistan? Der Kurde sagt: "In meinem Herzen!"
Dann sagt die andere Person: "Hihihi, ganz schön klein!"😂
Hi Leute, nur ne kleine Information: Mir ist das Eis runtergefallen und ich musste weinen, aber dann kommt dieser kleine Hurensohn und sagt: "Felix, hör mal auf mit deinem Gegenspawn, das ist soo mörfigg!" Nur ne Info, keine Beleidigungen.
Das automatische Einziehen meines Staubsaugerkabels hat zwei Einstellungen:
- "Hmm neee sorry dude, ich hab keine Lust. Vielleicht morgen..."
- "BAAAAAHN FREI! Das Tischbein krieg ich auch noch klein!"
"EINMAL POMMES BITTE!"
"EINE GROSSE?"
"NE, LIEBER GANZ VIELE KLEINE."
Das Kind wünscht sich einen kleinen Bruder zu Weihnachten.
Der Weihnachtsmann: "It's showtime!"
Ich denke, Sie wissen, wer Entity 303 ist. Oder nicht? Ich, der G3schichtenErzähler, werde es Ihnen aufklären.
Entity 303 (DE: Entität 303) wird auch als der "neue Herobrine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Mojang-Mitarbeiter, der rausgeflogen ist. So will er sich an der Firma rächen und ist als Hacker in Minecraft unterwegs. Viele sagen, es handelt sich bei Entity 303 um ein ganzes Team von Hackern. Falls du eine Datei mit der Zahl 303 hast, könnte es sich um die Hacker handeln. Dieser Hacker hackt sich in deine Minecraftwelt und zerstört sie. Wenn deine Minecraftwelt überfallen ist, wirst du Schilder sehen. Schilder, wo drauf steht: "hjälp".
Hjälp ist ein schwedisches Wort und heißt übersetzt Hilfe. Denn laut einigen Leuten ist Herobrine der Erzfeind von Entity 303. Herobrine stellt diese ganzen Schilder auf, um dir zu sagen, dass er deine Hilfe braucht.
Die ersten Sichtungen stammen vom 10.12.2013.
Geschichte:
Ein Junge spielte mit seinen Freunden Minecraft. Auf einem privaten Server. So konnten keine fremden Leute in den Server. Doch schon nach paar Minuten geschahen seltsame Sachen. Die Freunde starben alle. Nach und nach. Nach 2 Stunden hatte der Junge, namens Claus, eine ganze Stadt aus Holz gebaut. Er war sehr stolz darauf. Dass seine Freunde nicht mehr da waren, erschreckte ihn nicht. Vielleicht sind sie einfach rausgegangen. Auf einmal sah Claus in der Ferne ein kleines Feuer. Seine Stadt brannte! Und dann verpixelte sich der Bildschirm und Minecraft stürzte ab...
Mit der Fehlermeldung: 303
Seit diesem Tag an... Seit dem 10.12.2013... Hörte man nichts mehr von Claus. Wenn du Birkenholz in Eichenbäumen, Feuer im Himmel, zufälliges Bruchstein, verkehrte Kreuze und Figuren in der Ferne siehst, solltest du Dateien suchen, in denen 303 steckt. Lösch sie dann.
Danke für das Lesen! Bei Fragen oder Meinungen... Ach! Du weißt schon!
Tschüss!
Ein Pinguin und ein Löwe gehen zusammen in eine Bar. Sagt der Pinguin: "Ich wette, dass ich dich unter den Tisch saufen kann!"
Der Löwe darauf: "Du hast keine Chance, Großmaul!" Der Löwe säuft daraufhin alles zusammen, was man nur saufen kann: Jägermeister, Vodka, Bacardi etc. Danach ist er stockbesoffen und lallt nur noch. Der Pinguin nimmt ein kleines Schlückchen Bier. Danach klatscht er dem Löwen ins Gesicht mit seiner Flosse, worauf dieser vom Stuhl fällt und unter den Tisch rollt.
Darauf der Pinguin: "Siehst du, ich hab dich unter den Tisch gesoffen."
Oma Hilde fährt mit ihrem Fahrrad zu einem Backwettbewerb. Ihr Kuchen wird mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Stolz packt sie ihr Werk auf ihren Gepäckträger und will nach Hause fahren.
Auf dem Rückweg springt ihr die Fahrradkette vom Zahnrad. Kurzerhand stellt Oma Hilde ihren Kuchen auf der Friedhofsmauer ab und dreht ihr Fahrrad mit dem Sattel nach unten, um die Kette wieder aufzufädeln.
Als sie fertig mit der kleinen Reparatur ist, will sie den Kuchen wieder auf den Gepäckträger laden. Dabei stößt sie jedoch ungeschickt gegen den Kuchen, sodass er im Inneren des Friedhofs landet. Verzweifelt fängt Oma Hilde an zu weinen: „Oh nein, jetzt liegt er da drin, und ich bekomme ihn nie wieder!“ Kommt eine Frau vorbei und versucht sie zu trösten: „Nun beruhigen Sie sich doch, da drin liegen doch viele!“ Darauf Oma Hilde: „Aber keiner mit sechs Eiern!“
Der Pfarrer fragt im Konfirmandenunterricht: „Wisst ihr, wer Moses war?“
„Moses war der Sohn einer ägyptischen Prinzessin“, erwidert die 14-jährige Larissa.
„Das stimmt so nicht ganz“, erklärt der Pfarrer, „die Prinzessin hat den kleinen Moses in einem Weidenkorb am Fluss gefunden!“
„Jaja“, grinst Larissa, „wenn ich an der Stelle der Prinzessin wäre, hätte ich das auch behauptet!“
Ein Mann findet einen kleinen Spatz, der sein Flügelchen gebrochen hat. Er nimmt ihn mit nach Hause und pflegt und versorgt ihn rührend.
Da wird seine Frau langsam eifersüchtig und stellt ihn vor die Wahl: „Entweder der Vogel oder sie.“
Darauf setzt der Herr schweren Herzens ein Inserat in die Zeitung mit folgendem Wortlaut: „Meine Frau ist schlecht zu Vögeln. Spätzchen herzugeben.“
"Wir bestehen aus Atomen. Atome berühren sich nie gegenseitig, also haben wir noch nie in unserem Leben etwas berührt.
Also, falls das Ihre Frage beantworten sollte, Herr Polizist, nein, ich habe dieses kleine Kind nicht geschlagen."
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus im Allgäu für seinen Lebensabend.
Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister sie besuchen.
”Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?”
Der Opa antwortet: “Wecken um 7h: sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen. Um 11h Rückkehr vom Markt, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wieder sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15h kleiner Spaziergang mit Madame. Um 18h Rückkehr: sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen. Um 19h Abendbrot, sexuelle Aktivitäten. Um 20h30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken. Um 21h ins Bett, da sehr müde...”
Der verblüffte Bürgermeister fragt: “Wie alt sind Sie denn?”
”Ich bin 86 und Margarete wird 78 im Frühling.”
”Glückwunsch!” sagt der Bürgermeister besorgt, “Und was exakt verstehen Sie unter sexuellen Aktivitäten?”
”Sie geht mir auf den Sack...”
Warum ist Dominik so klein? Er hat Fortnite gelöscht, huh?
Ich bin der beste Streamer und bin kein kleiner Bimer.
Was macht ein kleiner Hund auf dem Weihnachtsmarkt? "Plätzchen!"
Was ist klein, grau, fett und kann nicht fliegen? Eine übergewichtige kleine graue Taube. ;-)
Advent, Advent, mein Arschloch brennt.
Ich schob mir einen Kürbis rein, die Fotze war dafür zu klein.
Wie nennt man Inder, die klein sind?
Richtig, kleine Inder, xdxdxdxdxdxdxdx lol.
PS: Guck mal hinter dich!
Die Kinder sollen als Hausaufgabe einen Vogel malen. Fritzchen hat das recht ordentlich hingekriegt, nur ist sein Bild nicht ganz vollständig geworden.
Fragt die Lehrerin: „Sag mal, Fritzchen, dein Vogel hat ja weder Beine noch Schwanz! Warum?“ Da fängt der Kleine zu heulen an: „Als ich meine Mama fragte, wo man bei Vögeln die Beine hinmacht, hat sie mir eine geknallt. Da wollte ich nach dem Schwanz gar nicht mehr fragen...“
