Klopapier

  • Ich war auf dem Klo, bis ich gemerkt habe, dass das Klopapier leer ist. Ich wollte schnell neues holen. Die Leute im Supermarkt haben mich vielleicht angeschaut, wie ich mit runtergezogener Hose Klopapier gekauft habe.

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du dir sicher bist, dass du keine Hausaufgaben aufhattest, träumst, dass du welche aufhattest, deine Lehrer dir drohen, beim nächsten Mal deine Eltern anzurufen, und du dich mitten in der Nacht noch mal vergewisserst, dass ihr WIRKLICH nichts aufhattet.

    ...du nachts aufs Klo musstest, dich aber nicht traust zu spülen und die Familie aufzuwecken.

    ...du dich kurz vorm Duschen im Schwimmbad noch mal überall abfühlst, um dich zu vergewissern, dass du keine Klamotten anhattest.

  • 4
  • Fäkalien

  • Ich habe gestern ins Klo geschissen. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Ich bin stolz darauf, eine fette Wurzen ins Heisl gelegt zu haben.

  • 4
  • Tür

  • Hans geht aufs Klo. Peter sagt zu Hannah, der braucht noch lange, weil er erst mal durch die Tür muss.

  • 1
  • Fluss

  • Warum pinkelt eine deutsche Blondine in einen indischen Fluss?

    Sie war beim Arzt und fragte die Sprechstundenhilfe: "Wo kann ich hier mal kurz aufs Klo?" "Da hinten - am Ende des Ganges!"

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  • Mann

  • Mmmmmhh... Die Weihnachtszeit ist immer die beste Zeit mit der Familie!🥳 Aber nicht, wenn der Papa nur auf Klo ist, die Mama nur Fotos macht und die Schwester nur am Handy sitzt.😒🎁🎄

    Aber zum Witz: Für die Trinker: Sagt ein Mann zum anderen: "Hallo, na wie heißtn' du?" Darauf der andere: "P-P-P-P-Peter." Der andere wieder: "Ist mir zu lange, ich nenne dich einfach Peter!"😂

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  • Menstruation

  • 1. Einen Blutklumpen auf dem Klopapier inspiziert.

    2. Und einen Tampon nach dem Wechseln genauer untersucht.

    3. Die Binde von den Pobacken gerissen, nachdem sich die Klebeseite verdreht hat und an deinem Hintern kleben geblieben ist.

    4. Zwei Binden übereinander getragen. Safety first!

    5. Die Spülung der Toilette mehrmals gezogen, weil da immer noch Blutspuren im Wasser waren.

    6. Gefühlt, wie ein Blutklumpen rausfällt, während man auf der Toilette sitzt.

    7. Aus der Dusche kommen und kleine Blutspuren auf dem Boden hinterlassen, weil man nicht schnell genug den Tampon einführen oder den Slip anziehen konnte.

    8. Einen Tampon oder eine Binde im Ärmel aufs Klo geschummelt.

    9. Dich gefragt, ob der Tampon oder die Menstruationstasse gerade übergeht oder ob du einfach schwitzt.

    10. Deine Beine im Sitzen überkreuzt, weil du gehofft hast, damit den Fluss zu stoppen.

    11. Nach dem Aufstehen den "Flow" gespürt.

    12. Viel, viel öfter groß aufs Klo gegangen. Danke, Menstruations-Verdauung!

    13. Morgens nach dem Aufstehen wie ein Pinguin aufs Klo gewatschelt, weil du Angst hast, dass du nach der langen Nacht übergehst.

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    14. Eine Freundin neben dir gebeten, deine Rückseite auf Flecken zu checken.

    15. Es aus Eitelkeit selbst versucht.

    16. Toilettenpapier als Notfallmaßnahme in den Slip gestopft.

    17. Eine Binde oder einen Tampon etwas länger benutzt als man sollte.

    18. Sich gefragt, wie zum Teufel das Blut bis in die Po-Ritze hochkommt.

    19. Von den belanglosesten Dingen zum Weinen gebracht werden – ein Beispiel: Du findest heraus, dass eine neue Serie, die du dir demnächst anschauen wolltest, nächste Woche auf Netflix startet.

    20. Das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen erleben – innerhalb von drei Stunden.

    21. Kurz in Panik verfallen, weil du nicht sicher bist, ob du noch den alten Tampon trägst, als du dir gerade einen neuen einführen willst.

    22. Aus dem Augenwinkel die Sitzfläche des Sessels gecheckt, nachdem man aufgestanden ist.

    23. Manchmal, zur Sicherheit und total diskret, deshalb eine Weste oder Jacke drauflegen.

    24. Sich darauf einstellen, die nächsten fünf bis sieben Tage Unterteile in dunklen Farben zu tragen.

    25. Und auch nur jene, in denen du trotz aufgeblähtem Bauch sitzen kannst.

    26. Sich kurz freuen, wenn du merkst, dass das Blut braun wird, denn das heißt: Es ist bald vorüber.

    27. Gedacht, die Regel sei vorüber, die schöne Unterwäsche angezogen, und dann doch noch mal geblutet.

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  • Sohn

  • Drei Väter gehen in eine Bar. Einer geht schnell aufs Klo, während die anderen beiden über ihre Söhne sprechen.

    Der Erste sagt: "Mein Sohn ist sehr erfolgreich. Er ist reich und hat sogar seinem besten Freund einen Mercedes gekauft!"

    Der Zweite sagt: "Mein Sohn ist viel reicher. Er hat seinem besten Freund ein großes Haus gekauft!"

    Der Dritte kommt zurück vom Klo und fragt: "Über was habt ihr geredet?"

    Der Zweite sagt: "Wie reich unsere Söhne sind!"

    Der Erste sagt: "Wie reich ist dein Sohn?"

    Der Dritte sagt: "Überhaupt nicht reich."

    Der Erste sagt: "Du bist sicher nicht stolz auf ihn!"

    Der Dritte sagt: "Doch! Er hat von seinen zwei besten Freunden einen Mercedes und ein schönes Haus bekommen!"

    Die anderen Beiden: .....😨😲

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  • Rolle

  • Trifft eine Frau eine andere. Fragt sie: "Und was für einen Beruf haben Sie?"

    Antwortet die Frau: "Ich verteile im Theater die Rollen."

    Sagt die erste Frau: "Wow, das klingt nach einem spannenden Beruf."

    Sagt die zweite: "Nein, ich verteile sie auf dem Klo."

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  • Kacktus

  • Was ist klein, grün und sitzt die ganze Zeit auf dem Klo???

    Ein kleiner, grüner "Kack"tus. Ba-dum-tsss ;-)

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  • Song

  • Deine Mutter sitzt auf'm Klo und singt: Drop it like it's hot, drop it like it's hot!

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Handy

  • Ich hatte mal ein Pokémon in meinem Klo und wollte es fangen.

    Das war die Story von meinem ersten Handy!

    Fritz

  • So Leute, wie versprochen habe ich hier für euch meinen Witz mit euren Wörtern. Bei 10 Daumen hoch werde ich die Aktion wiederholen und ihr könnt dabei sein!!! Hier ist der Witz:

    Es war einmal ein Fritz. Fritz' Mudda war eine sexsüchtige Frau, die immer Kokain aß. Fritz aber war nicht so. Er lebte mit seiner Frau in einem Iglu, das auf einem Bauernhof stand. Auf dem Bauernhof ernteten sie Auberginen, die sie in ihre Brotbox legten. Als Fritz aufs Klo ging, wollte er die Toilettenspülung drücken, aber er konnte es nicht, weil Fritz 1,20 m groß war und die Spülung an der Zimmerdecke hing. 😂😂😂

    Emma

  • Emma muss aufs Klo, aber sie sieht keine Toilette. Da geht sie zu einem Mann, der gerade einen Burger isst. Emma sagt: "Darf ich auch mal?"

    Sagt der Mann: "Ähm ja."

    Plötzlich klettert sie an ihm hoch und setzt sich drauf und kackt.

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  • Kinder

  • Deine Mutter ist so dumm, dass sie vom Klo ihre Kinder ruft und sagt: „Ich bin ein 3D Drucker!“

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