Laden

Laden-Witze

Geldschein

  • Ein Kleinkrimineller will ein paar ungeschickt gefälschte Geldscheine loswerden und fährt aufs Land.

    In dem kleinen Dorfladen gibt er dem Verkäufer einen 18-Euro-Schein und fragt: "Können sie mir den wechseln?"

    Meint der Verkäufer: "Klar, was hätten sie denn gern: zwei Neuner oder drei Sechser?"

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  • Schatz

  • Sie ruft ihn an: „Schatz, wo bist du?“

    Er antwortet: „Bei Aldi.“

    Sie: „Oh super, bring doch noch gleich was mit...“

    Er: „Ähh, ne, kann nicht.“

    Sie: „Warum nicht?“

    Er: „Ich montiere Winterreifen an den Einkaufswagen!“

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  • Sex

  • In einem Laden sagt der Freund zu seiner Freundin: "Ich will Sex!"

    Die Freundin versteht aber nur "Sex" und sagt: "Ja!"

    Dann sagt der Freund: "Dann her mit den 6€!"

    Darauf sagt die Freundin: "Welche 6€?"

    Glühbirne

  • Kunde: "Do you have a four volt, two watt light bulb?"

    Verkäufer: "For what?"

    Kunde: "No, two."

    Verkäufer: "To what..."

    Kunde: "Yes."

    Verkäufer: "No."

    Kunde: "Thank you. Goodbye."

    Verkäufer: "Goodbye."

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  • Windows 10

  • Ein Mann kommt in einen Softwareladen und sagt zum Verkäufer: „Ich suche ein spannendes Grafik-Adventure, das auch nach Wochen noch Überraschungen bereithält!“

    Darauf der Verkäufer: „Haben Sie es schon mit Windows 10 ausprobiert?“

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  • Slogan

  • Ich wollte letzte Woche meinem Kumpel Krabat bei der Eröffnung seines Ladens helfen, aber der Slogan: "Bei Krabat gibt es Rabatt auf Grappa und Tabak" kam nicht so gut an.

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  • Lied

  • Fritz geht in einen Laden. Da hört er drei Lieder: Das erste Lied heißt: "Meine Mama heißt Melone, mein Papa heißt Zitrone." Das zweite: "Rosa rotes Schweinchen mit abgehackten Beinchen." Das dritte: "Endlich Urlaub!"

    Fritz geht aus dem Laden, da trifft er einen Polizisten. Der Polizist fragt: "Wie heißen deine Eltern?" Da antwortet er: "Meine Mama heißt Melone, mein Papa heißt Zitrone." Da sagt der Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Darauf Fritz: "Für rosa rotes Schweinchen mit abgehackten Beinchen." Da sagt der Polizist: "Ab in den Knast mit dir!" Da sagt Fritz: "Endlich Urlaub!"

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  • Pensionierung

  • Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Klopapier

  • EDEKA ----------- Sie: "Schatzi, Klopapier ist alle. Fahr mal kurz zu EDEKA."

    Ich: "Das ist ein Problem, du weißt doch, dass ich stottere."

    Sie: "Mit Singen klappt das schon. Du musst einfach singen."

    Ich: "Klo-, Klo-, Klopapier ........Liebe schmeckt wie Kaviar ........Mädchen sind zum Küssen da ........Ho ho ho ho ho, hey

    ........Klo-, Klo-, Klopapier ........Komm wir tanzen auf dem Tisch ........Bis der Tisch zusammenbricht ........Ha ha ha ha ha"

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  • Slogan

  • Wollte einen Tattoo-Laden für schwangere Frauen aufmachen, aber der Slogan "Arschgeweih statt Babybrei" kam nicht so gut an.

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