Läuten-Witze
Barack Obama zu Christopher Doemges: 'Ich habe vor kurzem auf der Straße einen Typen mit einem Blasinstrument gesehen, welches sehr laut war, jedoch kaum schöne Töne spielte.'
Doemges: 'Das war bestimmt eine Trumpete.'
Kommt ein Cowboy mit seinem Pferd in einen Saloon, trinkt einen Whisky und wendet sich dann an die Runde: “Mein Pferd ist in letzter Zeit so traurig. Ich biete demjenigen, der es wieder zum Lachen bringt, 50 Dollar.”
“Kein Problem”, meint der Barkeeper, geht zum Gaul und flüstert diesem etwas ins Ohr.
Das Pferd wiehert los und kann sich vor Freude kaum noch halten. Der Cowboy ist zufrieden, bezahlt den Keeper und reitet auf seinem glücklichen und wieherndem Pferd davon.
Eine Woche später kommt der Cowboy in Begleitung seines Pferdes wieder in den Saloon. Der Gaul sieht den Barkeeper und fängt laut an zu lachen.
Der Cowboy wendet sich wieder an die Runde: “So geht das jetzt schon die ganze Woche. Alle paar Minuten wiehert mein Pferd los. Ich biete demjenigen, der es von seinen Lachanfällen kuriert, 50 Dollar.”
Ein Junge ist zum ersten Mal bei seiner Freundin zu Besuch.
Nach dem Essen spürt er einen Drang zum Furzen. Leise, aber hörbar lässt er einen fahren. Da sagt der Vater zum Hund: „Rex!“
„Puh“, denkt der Junge: „Der Alte denkt, dass der Hund es war“, und lässt noch einen fahren. „Rex!“ ruft der Vater.
Darauf lässt der Junge noch einen fahren, aber diesmal einen lauten. „Rex!“ sagt der Vater: „Geh da weg, bevor der Typ dir noch auf den Kopf scheißt!"
Es war ein Jamie, der in ein Mädchen verliebt war und er wollte mit ihr zusammen sein, aber er wusste nicht, wie das geht und wollte einen Goldfisch, der so heißt wie sie, aber er konnte nicht schreiben und sie schrieb zu ihm: "Du Keck, du hast zu viel Speck und bleibst immer überall stecken, so wie Dome."
Aber Dome sagte zu ihm: "Du kannst dich gleich zum Müll dazu stellen, siehst genau so hässlich aus." xD
Aber er ist in meiner Klasse und wenn er sich setzt, dann knallt es laut, wir schauen alle ihn an und der Stuhl sagt bye, er ist gebrochen. xD
Der Zahnarzt flüstert dem kleinen Timo zu: „Sei so lieb und schrei mal so laut du kannst!“
„Aber wieso?“, wundert sich Timo ängstlich.
„Das Wartezimmer ist noch rappelvoll. Und um 18:00 Uhr spielt meine Lieblingsfußballmannschaft!“
5 Stadien einer Beziehung:
1. Auf keinen Fall pupsen.
2. Aus Versehen pupsen.
3. Absichtlich, aber nur leise pupsen.
4. Laut pupsen.
5. Fürchterlich laut pupsen und sich gemeinsam drüber freuen.
Ich war im Schwimmbad mit Freunden. Nach so 2 Stunden habe ich ein hübsches junges Mädchen gesehen.
Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich in eine Ecke und sie zog sich ganz aus. Dann riss sie meine Badehose runter und ja, er war schon steif, 20cm pures Fleisch.
Dann legten wir los. Nach einer halben Stunde bemerkte uns der Bademeister, als er was sagte, kam bei ihr der Orgasmus und sie spritzte den Bademeister ins Gesicht, der vor lauter Schreck ins Becken fiel.
Ein Pfleger zum anderen: "Hier in der Psychiatrie sind lauter Irre. Aber die Patienten sind ganz in Ordnung..."
Was sieht man, wenn man bei Regen vom Eiffelturm herunterguckt? Lauter nasse Pariser!
Lehrer: "Blitze grollen durch die Stadt, Donner so laut, dass die Ohren platzen, die Flut überschwemmt die Häuser, die Toten stehen von ihren Gräbern auf..."
Kind: "Kriegen wir dann schulfrei?"
Ein Witherskelett zeigt einem Skelett einen Song.
Sagt das Skelett: "Der ist so laut, der geht bis auf die Knochen."
Woher weiß man, ob man etwas überfahren hat?
A: Wenn man beim Rückwärts-Einparken Schreie hört und das Radio lauter stellt.
Sagt der eine Schüler zum anderen: "Ich würde gerne mal das Lehrerzimmer von innen sehen!"
Meint der andere: "Wieso? Geh doch einfach da in den Getränkemarkt. Da sieht es genauso aus."
Erklärung: Im Lehrerzimmer sowie im Getränkemarkt sind lauter Flaschen.
13.6.20. Heute schreibt die FAZ unter "Wissen": "Rund 150 Forscherteams arbeiten weltweit an Corona-Impfstoff." Und dazu gibt es die passend-alarmierenden Bilder.
Was wir darüber hinaus aus der amtlichen Statistik wissen, ist: Die Grippewelle 2017/18 forderte in Deutschland mehr Tote, als uns damals bewusst war: laut Ärzteblatt über 25.000!
Während die jetzt ausklingende Grippe-Welle, die auch Corona-Pandemie genannt wird, am Ende vielleicht bis zu 10.000 Opfer haben wird (gegenwärtig sind es knapp 9000 lt. RKI).
Unsere Bürger haben zum Glück eine gefestigte Gesundheit, denn die Maßnahmen waren und sind niederdrückend, kein Zweifel. Besonders froh bin ich, dass diesmal der Virus nicht so gefährlich mutiert ist wie 17/18. Denn die Immunsysteme der Menschen sind durch Angst und Unsicherheit schwer belastet. Für Medien und Politiker ist der neue Virus allerdings weit gefährlicher als alles Bekannte. Denn er hat eine neue Dimension, unbegreiflich. Was für eine Gefahr lauert da, schon das Wissen darüber macht mich krank.
Darum freue ich mich besonders, wenn ich von den 150 Forscherteams höre, die unverzagt gegen den Corona-Virus Impfstoffe entwickeln. Denn Eine Grippe-Totenzahl wie vor 2 Jahren darf sich einfach nicht wiederholen.
Was ist eine exotische Frucht, die Muh-Laute von sich gibt? Eine MaraKUHja!
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Früh morgens am Ostersonntag ist am Nordpol plötzlich ein lautes Poltern vor der Tür des Weihnachtsmannes zu hören.
Verdutzt öffnet letzterer die Tür, und wen findet er vor? Den Osterhasen, der benommen und mit verbundenen Augen am Boden liegt. Als der Arme sich wieder aufrappelt, fragt ihn der Weihnachtsmann: „Um Himmels Willen, was ist dir denn zugestoßen?“
„Oh Mann, ich habe mich total verlaufen und jetzt bin ich auch noch gegen deine Tür gerannt“, klagt das Langohr. „Diese handelsüblichen Gesichtsmasken sind wieder mal nur für Menschen konzipiert. Du weißt ja, man befestigt sie an den Ohren. Meine Ohren liegen aber nun mal höher und jetzt rutscht mir dieses dumme Ding ständig vor die Augen!“
Welches Essen ist laut?
Ein Töner!!!
Oh Gott, ist der schlecht!
Papa ist alleinerziehend und die große Schwester von Lischen, die Emma, schläft oft bei ihm. „Warum schläfst du so oft bei Papa?“, fragte Lischen und Emma antwortete: „Papa träumt nachts öfter, er würde von einem Mann mit einem großen Knüppel verfolgt und hat Angst.“
„Da kann ich doch mit dir Papa schützen“, forderte Lischen. Emma war das gar nicht recht, sie sprach mit dem Papa und der war einverstanden. Der Papa lag nachts zwischen den Töchtern. Lischen schlief bald ein und allein der Mond sah zu, wie Papa Emma in der Seitenlage vögelte. Dabei wackelte das Bett gewaltig und Papa stöhnte, Lischen wurde wach, dachte Papa würde angegriffen. Der trennte sich schnell von Emma. Und im Halbschlaf griff Lischen nach dem großen steifen Pimmel und sagte laut: „Emma, ich habe den Knüppel, Papa ist gerettet, der Mann verschwunden!“
Ich denke, Sie wissen, wer Entity 303 ist. Oder nicht? Ich, der G3schichtenErzähler, werde es Ihnen aufklären.
Entity 303 (DE: Entität 303) wird auch als der "neue Herobrine" bezeichnet. Es handelt sich um einen Mojang-Mitarbeiter, der rausgeflogen ist. So will er sich an der Firma rächen und ist als Hacker in Minecraft unterwegs. Viele sagen, es handelt sich bei Entity 303 um ein ganzes Team von Hackern. Falls du eine Datei mit der Zahl 303 hast, könnte es sich um die Hacker handeln. Dieser Hacker hackt sich in deine Minecraftwelt und zerstört sie. Wenn deine Minecraftwelt überfallen ist, wirst du Schilder sehen. Schilder, wo drauf steht: "hjälp".
Hjälp ist ein schwedisches Wort und heißt übersetzt Hilfe. Denn laut einigen Leuten ist Herobrine der Erzfeind von Entity 303. Herobrine stellt diese ganzen Schilder auf, um dir zu sagen, dass er deine Hilfe braucht.
Die ersten Sichtungen stammen vom 10.12.2013.
Geschichte:
Ein Junge spielte mit seinen Freunden Minecraft. Auf einem privaten Server. So konnten keine fremden Leute in den Server. Doch schon nach paar Minuten geschahen seltsame Sachen. Die Freunde starben alle. Nach und nach. Nach 2 Stunden hatte der Junge, namens Claus, eine ganze Stadt aus Holz gebaut. Er war sehr stolz darauf. Dass seine Freunde nicht mehr da waren, erschreckte ihn nicht. Vielleicht sind sie einfach rausgegangen. Auf einmal sah Claus in der Ferne ein kleines Feuer. Seine Stadt brannte! Und dann verpixelte sich der Bildschirm und Minecraft stürzte ab...
Mit der Fehlermeldung: 303
Seit diesem Tag an... Seit dem 10.12.2013... Hörte man nichts mehr von Claus. Wenn du Birkenholz in Eichenbäumen, Feuer im Himmel, zufälliges Bruchstein, verkehrte Kreuze und Figuren in der Ferne siehst, solltest du Dateien suchen, in denen 303 steckt. Lösch sie dann.
Danke für das Lesen! Bei Fragen oder Meinungen... Ach! Du weißt schon!
Tschüss!
